Urlaub auf den Philippinen? 7 Reiseblogger verraten ihre besten Tipps!

Auf den 7.107 philippinischen Inseln gibt es unzählige schöne Strände, aber auch Vulkane, atemberaubende Berglandschaften und dichten Dschungel. Sieben Reiseblogger verraten ihre Geheimtipps und sagen euch, wo ihr in jedem Fall hin müsst.

Die Philippinen werden oft als das etwas andere Südostasien bezeichnet. Manch einer hat dort bereits einen Hauch von Karibik ausgemacht. Backpacker zieht es bereits seit den 80ern auf die Philippinen, der Pauschaltourismus hingegen entwickelt sich auch heute noch immer sehr langsam.

Wer den Sprung von Thailand und Co. über das Südchinesische Meer wagt, den erwarten traumhafte Strände – wie zum Beispiel auf Cacnipa Island und in El Nido oder Siquijor– sowie beeindruckende Landschaften wie etwa die Chocolate Hills.

Die Liste möglicher Reiseziele ist lang und vielfältig. Deshalb habe ich sieben Reiseblogger befragt, welche Tipps sie für deine Reise auf die Philippinen haben. Herausgekommen sind interessante Anregungen und Ideen, die dir mit Sicherheit bei der Planung deiner Reise helfen. Weitere Ideen findest du in meinem Beitrag über Backpacking in Südostasien.

Reiseblogger-Tipps für deine Philippinen-Reise

Folgende Blogs haben sich beteiligt:

  • Backpacking XL
  • Levisch – ein Reiseblog
  • Lookin for Jonny
  • Reisedepeschen
  • Reisetyp
  • Renartis Weltreiseblog
  • Skraal

Die Fragen

1.) Warum sind die Philippinen ein interessantes Reiseziel?
2.) Egal ob Geheimtipp oder bereits ausgetretene Pfade – was muss man sich unbedingt ansehen?
3.) Jede Reise beinhaltet auch kulinarische Entdeckungen. Welches Gericht muss man auf den Philippinen unbedingt probieren?

Florian und Eva von Backpacking XL

1.) Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Abhängig davon, was ein Reisender von seinem Aufenthalt auf den Philippinen erwartet.

Wir waren auf Anhieb von der Landschaft und den satten Farben angetan. Aber auch die herzliche Art und die immer gute Laune der Einheimischen haben uns verzaubert.

Zudem sind die Unterwasserwelt und die glasklare Sicht gigantisch. Egal ob Taucher oder Schnorchler – jeder kommt auf seine Kosten.

2.) Apo Island. Dort kannst du am hauseigenen Riff mit Schildkröten schwimmen. Oder Hähnen den Hals umdrehen, weil sie sich um 02:00 Uhr in der Früh ein Kikerikiiii-Battle geben.

Zudem: die Chocolate Hills auf Bohol. Diese kalksteinförmigen Hügel färben sich in der Dürrezeit braun und mit viel Fantasie kommt das Gefühl auf, vor überdimensionalen Mousse au Chocolate-Törtchen zu stehen.

Ein weiterer Tipp auf Bohol sind die faustgroßen Mini-Primaten, die Tarsier-Äffchen. Diese schnuckeligen Tierchen würde man am liebsten in der Hosentasche ausführen und bis ins Unendliche knuddeln.

3.) Halo-halo ist eine kunterbunte Süßspeise zum Löffeln und Schlürfen. Das Dessert besteht aus einigen Grundzutaten wie Eis, Kondensmilch, Mungbohnen, Kichererbsen und Kokosstreifen. Die weiteren undefinierbaren Zutaten sind ein kulinarisches Erlebnis. Einfach probieren, es schmeckt köstlich! Doch Vorsicht, Halo-halo hat ein hohes Suchtpotenzial!

Backpacking XL

Levent von Levisch – ein Reiseblog

1.) Die Philippinen sind als riesige Aufhäufung paradiesischer Robinson Crusoe-Inseln ein absolutes Highlight in Südostasien. Die Menschen sind freundlich und sprechen zum Großteil gutes Englisch. Das Reisen ist dank guter Bus- und Fährverbindungen einfach und momentan auch sehr günstig

Und natürlich: die Strände! Oh mein Gott, diese Bilderbuchstrände!

Kulinarisch gibt es ein paar Highlights, doch leider hat man sich schnell sattgegessen an den sich ständig wiederholenden, sehr fettigen und öligen Speisen.

Wermutstropfen sind die vielen armen Menschen und die Kinderarmut, die man sehr häufig sieht.

2.) Ich war begeistert von der dreitägigen Schiffsfahrt erster Klasse für einen Witz von Geld von Manila nach Mindanao.
Nordluzon war ebenfalls ein Highlight, das gleiche gilt für Camiguin Island. Auf meinem Blog habe ich die Routen meiner Reise ausführlich mit Ticket- und Hotelpreisen beschrieben.

3.) Kinunot, das ist Rochen mit grüner Jackfruit in Kokossaft gegart, war meine Lieblingsspeise, wenn ich Topfgucken war. Bei dieser Art des Essengehens schaut man in die Töpfe und zeigt auf die Speise, die man gerne haben möchte. Meist wird Reis dazu serviert. Es ist lecker, Topfgucken zu gehen, jedoch auch wichtig, seiner Nase zu vertrauen. Je mehr Einheimische dort sizen, desto sicherer ist das Essen.

Zu erwähnen ist aber auch Balut, das hartgekochte Entenembryo, das jeder Mann gerne isst, um seine Manneskraft zu stärken. Kinder bekommen es, damit sie groß und stark werden, und Frauen, weil es schön macht.

Für den Philippiner ist das sozusagen ein Zauberessen, das nie fehlen sollte. Für mich als Außenstehender war es eine groteske Speise, die in der Augen-zu-und-rein-damit-Variante genossen wird. Es schmeckt nach einem hartgekochten Ei mit lustigen Knorpelstückchen in Salzlake.

Die „Salzlake“ ist eine Art Fruchtwasser und wird, weil es als besonders kostbar gilt, herausgeschlürft. Also immer mal wieder etwas absaugen, bevor man den Embryo weiter aus seiner Schale befreit. Ich habe es mir natürlich auf der Hose und meinem frischen Hemd verteilt. Das Eidotter, das je nach Entwicklungsstadium des Tieres kleiner und fester oder größer und weicher ausfällt, beißt sich wie ein Haribotier. Ich habe es neugierig vom Küken lösen wollen, dummerweise war der Brustkorb des Calimero noch nicht so ausgereift und ich hatte den Dotter mitsamt Brustpanzer abgezogen und einen Blick auf weiche Gedärme und Kükenorgane. Der Kopf mit den großen verschlossenen Augen und dem kleinen Schnäbelchen ist ein Happen, der sich im Mund anfühlt wie ein Hühner Bürzel (der Hühnerpo).

Man kann sich an diese Speise gewöhnen. Die Menschen dort essen sie mit Hingabe und Genuss. Professionelle Balut-Händler nummerieren die Eier je nach Entwicklungsgrad des Kükens. Je höher die Zahl, desto näher war das Junge am Schlüpfen.

Auf meiner Seite habe ich zudem sehr ausführlich beschrieben, welches Gericht man lieber NICHT probieren sollte.
Zum Beispiel: Pinikpikan Hühnchen. Dabei handelt es sich um ein köstliches Gericht aus dem Nordluzon. Das Fleisch ist zart und saftig. Jedoch wenn man (im Nachhinein) erfährt, wie das Fleisch so zart geklopft wird, und was der Ausdruck „They are killing it softly!“ wirklich zu bedeuten hat, dann sollte man es wohl doch lieber vermeiden, sein Karma durch so eine Tierquälerei herauszufordern. Es war lecker, aber wir sollten verantwortungsbewusst reisen, und nichts essen, das auf der Liste vom Aussterben bedrohter Arten steht, oder eindeutig mit Tierquälerei zu tun hat.

Levisch – ein Reiseblog

Dennis Fink von Lookin for Jonny

1.) Die Philippinen waren für mich eines der beeindruckendsten Reiseziele überhaupt. Das liegt vor allem daran, dass mein Fokus beim Reisen auf paradiesischen Stränden liegt und da haben die Philippinen ein paar echte Granaten vorzuweisen. Außerdem trifft man auf eine überaus liebenswerte Bevölkerung. Filipinos sind unheimlich warmherzig und lebenslustig.

2.) Als Geheimtipp kann man Boracay definitiv nicht bezeichnen, dennoch muss ich die Insel als echten Must-See für die Philippinen nennen, zumindest für alle, die auf der Suche nach fantastischen Stränden sind. Gleich 12 wunderschöne Strände mit hervorragender Sand- und Wasserqualität, die man super mit dem Motorbike auskundschaften kann. Wer es eher ruhig und weniger kommerziell mag, ist auf Palawan sicher besser aufgehoben. Ich mag es auch gerne mal ein wenig lauter, also habe ich Boracay bereist. Gute Strandpartys und Live-Bands, jede Menge Spaß und bunte leckere Cocktails. Wenn man ein Bike hat, entkommt man dem Tourismus am Hauptstrand recht schnell und liegt völlig alleine an traumhaften Stränden.

3.) Für mich ganz klar einfach alles, was man an lokalen Streetfood-Shops angeboten bekommt. Als ich dort unterwegs war, noch ein Greenhorn in Sachen Asienreisen, habe ich mich nicht an die wirklich lokalen Spezialitäten herangetraut. Nieren, Darm und Schweineohren am Spieß wären da zu nennen, frisch auf dem Grill am Straßenrand zubereitet. Inzwischen weiß ich, was ich damals verpasst habe und kann nur dazu raten, den Darm am Spieß zu kosten, schmeckt hervorragend. Ans Schweineohr traue ich mich auch heute noch nicht heran. Man muss nicht alles ausprobieren, sage ich mir immer.

Lookin for Jonny

Johannes Klaus von Reisedepeschen

1.) Die Philippinen sind mit ihren unzähligen Inseln ein sehr vielfältiges Land. Ob kleine Trauminseln mit perfekten Tauchspots, beeindruckende Weltkulturerbestätten wie die Reisterrassen von Batad oder fantastische Landschaften wie die Chocolate Hills auf Bohol… langweilig wird hier niemandem. Die freundlichen Philippiner und die günstigen Preise machen das Land zu einem tollen Ziel, um mit Backpack rumzureisen. Und wer es etwas abenteuerlicher mag, kann sich im dreckigen Manila herumtreiben, mit dem Motorroller auf Palawan herumdüsen oder im Süden einen Abstecher nach Mindanao machen.

2.) Am meisten haben mich die Reisterrassen in Batad in der Region Ifuago beeindruckt. Ein wirklich magischer Ort, den man nur über einen Trampelpfad erreicht. Eine wunderschön friedliche Stimmung, man kann tolle Ausflüge machen und den Rest der Zeit den genialen Blick über den grünschimmernden Tal-Kessel genießen. Unbedingt ein paar Tage bleiben!

3.) Adobo besteht aus Hühner- oder Schweinefleisch oder auch mal Tintenfisch. Viel Knoblauch, etwas Gemüse wie Kartoffeln, Karotten und Co. kommen dazu, alles wird mit Essig und Sojasauce gekocht. Dazu gibt’s meistens Reis. Mmmh!

Reisedepeschen

John Rüth von Philippinen Tours/Reise-Typ

1.) Die Philippinen gelten nach wie vor eher als Geheimtipp unter den Reiseländern in Südostasien; das verwundert uns von Philippinen Tours nicht, weil die Darstellung in den klassischen Medien ja nach wie vor recht einseitig negativ ist. Wir wollen mit www.philippinen-tours.de da einen Kontrapunkt setzen und schaffen das auch. Nach mittlerweile fast vier Jahren Recherche und Contenterstellung auf unserer Website gehören wir zu einer beliebten Anlaufstelle im deutschsprachigen Netz, wenn es um die Philippinen geht. Dieses Reiseland verfügt über gleich mehrere Vorzüge, die auch immer mehr Reiselustige (u.a. auch Backpacker) erkennen:

  • Die Philippinen bzw. die Filipinos sind sehr gastfreundlich: Wer Hilfe benötigt, wird sie schnell auch erhalten – egal, ob es um den richtigen Weg geht, eine Übernachtungsmöglichkeit oder ob einem gar das Essen ausgegangen ist; ein Filipino wird Dich stets zum Essen einladen, selbst wenn er kaum etwas besitzt.
  • Da auf den Philippinen fast überall Englisch gesprochen wird (die US-Amerikaner haben während der Kolonialzeit ihre Sprache als Amtssprache etabliert), ist die Verständigung mit der Bevölkerung vergleichsweise einfach. Wer schon einmal in Thailand oder Vietnam unterwegs war, wo keine Menschenseele einen Fetzen Englisch verstanden hat, der weiß diesen Vorzug sehr zu schätzen. 😉
  • Der Massentourismus ist bis auf wenige Ausnahmen (siehe Boracay Island oder auch Alona Beach, Panglao, Bohol) noch weitgehend unbekannt; daher bieten die philippinischen Inseln gerade für Abenteurer und Individualreisende sehr viele Möglichkeiten, um wirklich etwas zu entdecken. Zahlreiche Tauchreviere, Surfspots, Schnorchelplätze, Fahrrad- und Trekkingwege, Höhlen, Dschungel und dergleichen mehr warten darauf, entdeckt zu werden.
  • Der mittlere Teil des Landes, die Visayas, ist recht einfach zu bereisen und bietet dabei sehr viel Abwechslung: Jede Insel ist anders – hier nur ein paar der schönsten Inseln in dieser Gegend: Bantayan Island, Pamilacan Island, Apo Island, Siquijor Island oder auch Malapascua Island.

2.) Eigentlich ist wie oben schon beschrieben fast jede Insel sehenswert – allerdings haben wir schon ein paar Favoriten, wozu etwa Camiguin Island im Norden Mindanaos gehört. Darüber hinaus können wir auch Siargao Island empfehlen, den Surfort Nummer eins im Land, wo auch internationale Surfmeisterschaften stattfinden. Schließlich möchten wir noch einmal auf die Schildkröten-Insel Apo Island verweisen – einfach traumhaft schön, und die gigantischen Meeresschildkröten sind auch immer mit am Start.

3.) Eindeutig „Kinilaw“ als nationale Delikatesse. Ansonsten ist die philippinische Küche ja durchaus fleischlastig – der spanischen Kolonialzeit sei es gedankt; zudem sollte sich der Philippinen-Urlauber keinesfalls die bunte Früchtvielfalt entgehen lassen: Die philippinischen Mangos gehören zu den besten der Welt, und auch die weiteren Früchte wie Lanzones, Papaya oder gar Durian haben schon einige Gaumenfreuden bereitet!

Philippinen Tours und Reise-Typ

Artis und Renate von Renartis Weltreiseblog

Wer etwas länger in Südostasien unterwegs war, und irgendwann die Schnauze voll hat von Buddha, Tempeln und Reisstäbchen, der solle einen kleinen Sprung über das Südchinesische Meer wagen!

Philippinen

Der zum größten Teil christlich geprägte Inselstaat mit seinen 7.107 Inseln ist unserer Meinung nach ein Aufenthalt wert! Und darüber hinaus ist es eine gute Abwechslung zum restlichen Asien.

Obwohl die Philippinen ebenfalls zu Asien gezählt werden, könnte man aber vor Ort meinen, man wäre irgendwo in Südamerika. Das liegt wohl zu einem daran, dass sich vielerorts ein spanisches Flair breitmacht, wie es beispielsweise in Vigan, im Norden der Philippinen auf der Insel Luzon, extrem deutlich wird. Nach der spanischen Kolonialzeit ist einiges da geblieben.

  • 
Die spanische Mentalität – gelassen, freundlich, offen und immer für einen Smal Talk zu haben.
  • Die spanische Sprache – man kann spanische Brocken heraushören.
  • Der spanische Glauben – sonntags gehen sie kollektiv mit Bibel unterm Arm zur Messe.
  • Und zu guter Letzt: Das spanische Nationalgetränk – wohl nirgendwo auf der Welt wird das gute San Miguel Bier günstiger angeboten als auf den Philippinen.

Das Land hebt sich nicht nur kulturell vom restlichen Asien ab, sondern auch im Hinblick der Verkehrsmittel. Das Vorankommen von A nach B ist nicht nur anstrengend gestaltet, nein oftmals auch interessant. Egal ob Fähre, Bangka, Bus, Minivan, Jeepneys, Trycicle, Moped oder Fahrrad – es ist immer wieder ein Abenteuer wert! Und beiläufig wäre es zu erwähnen, dass der Reisende, der auf Flieger verzichtet, lange Reisezeiten in Kauf nehmen sollte. Doch die abgeschiedenen und zum größten Teil unentdeckten Orte entschädigen mit ihrer Schönheit für alle Strapazen.

Ein kleiner Geheimtipp

Und weil die Fortbewegung so viel Zeit in Anspruch nimmt, können wir nur empfehlen sich genug Zeit für die Philippinen zu nehmen! Denn wäre unsere Zeit nicht so knapp begrenzt, wären wir sicherlich noch kurz auf die Batanes Islands rüber oder hätten uns noch den Imposanten Mayon Vulkan angesehen. Aber wie heißt es so schön: Man kann nicht alles im Leben (in einer Reise) haben. Aber was wir haben konnten, war unter anderem eine kleine Insel Namens Apo Island. Und diese Insel wollen wir euch nicht vorenthalten!

Gute 4 Seemeilen trennen die Apo Insel vom Festland im Süden Negros. Nur mit einer wackeligen Bangka (traditionelle philippinische Fischer- und Transportboote) ist sie bei gutem Seegang in 2 Stunden zu erreichen. Seekrankheiten gehen nicht selten mit an Bord.

Angekommen auf Apo erwartet einen – auf den ersten Blick – eigentlich nicht viel, nur dass man froh ist, wieder festen Grund unter den Füßen zu haben, auch wenn dieser überwiegend aus Sand besteht. Apo ist ein bekannter Spott für Taucher, die kleine, nicht überrannte Inseln ohne jeden Schnickschnack bevorzugen. Wenn man Glück hat, gibt es Strom von 18 bis 21 Uhr und auf fließendes Wasser sollte man ebenfalls verzichten können. 
Doch auch wer nicht taucht, kommt auf der Insel voll auf seine Kosten! Garantiert! Und das sogar direkt vor der Haustür! Als wir eines Morgens, vorbei an den zahlreichen Kindern, zum Strand spazierten, machten wir eine sensationelle Entdeckung: Im flachen seichten Wasser konnten wir mit riesigen, uralten Schildkröten schnorcheln!

Also nichts wie hin auf die Philippinen um Jollybee (Fastfoodkette), spanisches Bier und neue Abenteuer zu genießen!

Renartis Weltreiseblog

Dirk Späth von Skraal

1.) Die Philippinen hatte ich nie wirklich auf dem Schirm. Als es mich dann doch dahin verschlug, fand ich ein neues, außergewöhnliches Lieblingsreiseziel vor: ehemalige amerikanische Kolonie, einzig mehrheitlich christliches Land Asiens, mit gutgelaunten Einheimischen, die einen tollen Humor haben und zudem noch alle gut englisch sprechen.
 Irgendwie Asien, irgendwie auch ganz anders.

Neben den Stränden bietet das Land auf über 7.000 Inseln auch großartige Berge, Reisterrassen, Karstfelsen, einen unterirdischen Fluss und unzählige phantastische Tauchmöglichkeiten.

2.) Palawan. Zugegeben, mehr kenne ich von den Philippinen nicht, aber die Insel bietet wenig andere Touristen, viele Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten für verschiedenste Unternehmungen (Ziplining, Klettern, Tauchen, Schnorcheln, Motorroller-Exkursionen, Schwimmen, Bootfahren, …). Man kann gut zwei bis vier Wochen auf der Insel verbringen, ohne sich zu langweilen.
 Des Weiteren sollte man mit dem Jeepney unbedingt auf dem Dach mitfahren: bequemer, lustiger und mit besserer Aussicht kann man nicht reisen.

3.) Die philippinische Küche hat keinen guten Ruf. Völlig zu Unrecht! Vermutlich kommt das daher, dass das Essen in touristischen Restaurants einfach schlecht ist. Es gibt aber überall kleine Stände mit vorbereitetem Essen, wo man sich ein, zwei Gerichte, zum Beispiel Gemüse, (Schweine-)Fleisch oder Fisch mit Soße heraussucht, und die schmecken phantastisch!
 Das kulinarische Highlight ist aber der Halo-halo: ein Dessert aus geriebenem Wassereis, süßer Kondensmilch, Ube (violette Yamswurzel), dicken Bohnen und Gelatinewürfeln. Natürlich hat auch hier jeder Stand sein eigenes Rezept, aber mit einem Halo-halo kann man nichts falsch machen.

Skraal

Reisen und Touren auf den Philippinen online buchen

Touren und Aktivitäten kannst du vor Ort in Reisebüros buchen. Zudem bieten inzwischen die ersten Veranstalter ihre Angebote auch online an. Auf den langsam aber stetig wachsenden Plattformen findest du neben Tour-Infos auch Bewertungen durch andere Reisende. Hier eine Auswahl:

  • GetYourGuide: Tagestouren, Ausflüge und Aktivitäten auf den Philippinen
  • Philippinen Tours: Reiseblogger John hat mittlerweile eine eigene Agentur gegründet und organisiert individuelle Rundreisen auf den Philippinen

Weitere Philippinen Tipps:

 

Reiseblogger-Befragungen zu anderen Ländern:

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