Malaysia: Die schönsten Ziele, Routen und Sehenswürdigkeiten

Zu den etwas unterschätzten Reisezielen in Südostasien gehört Malaysia. Dabei hat das Land alles zu bieten, was du für eine unvergessliche Reise brauchst. Die besten Urlaubsziele findest du hier.

Gerade viele junge Backpacker machen erstmal einen Bogen um Malaysia, obwohl das Land fast 5.000 Kilometer Küste und mehr als 200 Inseln hat. Zwar ist der Party-Faktor nicht mit dem im Nachbarland Thailand zu vergleichen, doch dafür sind die meisten Ziele noch längst nicht so überlaufen.

Malaysia: die schönsten Ziele

Malaysia ist ein Vielvölkerstaat mit einem bunten Gemisch der Kulturen. Hier ein chinesisches Viertel, dort buddhistische sowie hinduistische Tempel und im Hintergrund der Ruf des Muezzins von der benachbarten Moschee. Dazu gibt es die Zutaten, die einen guten Urlaub ausmachen. Du findest hier tolle Strände umgeben von einer sagenhaften Unterwasserwelt mit sehr guten Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln. Hinzu kommen die Wander- und Trekking-Wege durch Teeplantagen und in die tiefen Dschungel der Nationalparks. Eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt wartet auf dich. Du kannst historische Städte und die Metropole Kuala Lumpur besuchen sowie den höchsten Berg Südostasiens besteigen. Zudem liegen zwei weitere südostasiatische Hauptstädte praktisch auf deiner Route, doch dazu später mehr.

Malaysia teilt sich auf in die Halbinsel Westmalaysia – das ist das Gebiet zwischen der thailändischen Grenze und Singapur – und dem etwa 300 Kilometer entfernten Ost-Malaysia. Dabei handelt es sich um rund ein Drittel der Fläche der Insel Borneo.

Die beste Reisezeit in Malaysia verteilt sich ganzjährig auf die unterschiedlichen Landesteile, so dass du das Land praktisch immer bereisen kannst. Zumindest Westmalaysia hat eine gute Verkehrsinfrastruktur mit ausgebauten Straßen und vielen Busverbindungen. Auf Borneo kommst du eher langsam voran. Es gibt ein großes und günstiges Angebot an Inlandsflügen in Malaysia.

Hier geht es zur Packliste für Malaysia. Und hier findest du alles zum Thema Backpacking in Malaysia.

Reiseziele in West-Malaysia

Stark vereinfacht und verallgemeinert ausgedrückt kannst du dir diesen Landesteil so vorstellen: Die Westküste ist etwas moderner, kulturell interessanter und hier gibt es das bessere Essen. Die Ostküste ist eher traditioneller, hat dafür aber die tolleren Strände.

Einige der genannten Ziele liegen eigentlich im Landesinneren, ich habe sie den Küsten zugeordnet, zu denen die Entfernung kürzer ist.

Westküste

An der Westküste der Halbinsel liegen viele interessante Reiseziele. Die touristische Infrastruktur ist gut, so dass du leicht von einem Ort zum anderen kommst. Nachfolgend die Highlights von Nord nach Süd.

Zu den bekanntesten Urlaubsorten gehört die Inselgruppe Langkawi. Die Hauptinsel verfügt über einen eigenen Flughafen und bietet ein umfangreiches Freizeitprogramm. Neben den Stränden gibt es Berge zu besteigen und Höhlen zu erkunden. Darüber hinaus kannst du mit dem Boot durch Mangrovenwälder fahren. Die beste Sicht hast du nach einer Fahrt mit der Seilbahn auf den etwa 800 Meter hohen Gipfel des Mat Cincang. Angeboten werden zudem Touren zu den Nachbarinseln wie Pulau Dayang.

Für ein tolles Tauch- bzw. Schnorchelerlebnis ist Langkawi nicht bekannt, da die Sicht unter Wasser meist nicht so gut ist. Deshalb werden Touren zum etwa 30-40 Kilometer südlich gelegenen Pulau Payar Marine Park angeboten. Das ist einer der beliebtesten Plätze für Unterwasser-Erlebnisse an der Westküste. Hier kannst du sehr schöne Korallen sehen, allerdings ist das Gebiet, das auch von Penang angefahren wird, sehr stark frequentiert (Tauchvideo und Schnorchelvideo). Übrigens: Von Langkawi gibt es eine Speedboat-Verbindung zur nördlich gelegenen thailändischen Insel Koh Lipe.

Auf dem Festland vor Langkawi liegt der Perlis State Park mit seinen Kalksteinformationen und vielen Höhlen. Um ihn zu besuchen, muss vorab eine Zutrittserlaubnis beantragt werden. Etwa weiter südlich liegt mit Bujang Valley eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Malaysias.

Die Insel Penang ist eines der beliebtesten Reiseziele an der Westküste. Der historische Kern der Hauptstadt Georgetown ist Teil des UNESCO-Welterbes. Alle großen Weltreligionen sind hier vertreten. Ob indisches oder chinesisches Viertel, ob Street of Harmony oder Kek Lok Si-Tempel, hier gibt es viel zu besichtigen. Schön ist auch eine Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Penang Hill. Bekannt ist die Insel zudem für ihre hervorragende Küche.

Zurück auf dem Festland kommst du auf dem Weg zu den Cameron Highlands an einigen kulturell-interessanten Orten vorbei. Das ist zum Beispiel Taiping, eine der ältesten Städte des Landes mit einem großen Museum, Kuala Kangsar mit der Masjid Ubudiah, einer der schönsten Moscheen Malaysias und die Stadt Ipoh, in deren Altstadt sich noch einige koloniale Bauten finden.

Die Cameron Highlands sind eine gute Abwechslung zur Hitze an der Küste. Hier geht es auf bis zu 2.000 Meter rauf. Vor allem abends wird es richtig kühl. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört neben den riesigen Teeplantagen ein Besuch des Regenwalds.

Zurück an der Küste kannst du ab Lumut zur Insel Pulau Pangkor übersetzen. Mit einigen schönen Stränden ist sie sowohl bei Einheimischen (vor allem an den Wochenenden) als auch bei Rucksacktouristen populär. Sie hat eine kleine Schwester, die Insel Pulau Pangkor Laut, auf der sich ein Luxus-Resort befindet, in dem gerne Stars absteigen. Schön für einen Tagesausflug, wenn du dir die teure Unterkunft nicht leisten kannst.

Eventuell eine Alternative zu den Cameron Highlands ist Frasers Hill. Die Gegend rund um den Ort Bukit Fraser ist vor allem bei Vogelfreunden sehr beliebt und eignet sich für Wanderungen und Spaziergänge. Hier auf etwa 1.200 Metern herrscht ebenfalls ein angenehmes Klima, es ist jedoch nicht so touristisch wie in den Highlands. Allerdings gibt es auch weniger Infrastruktur und kaum günstige Hotels.

Weiter geht es in die Hauptstadt Kuala Lumpur. Sie ist nicht so gigantisch wie Bangkok oder Singapur, hat jedoch auch einiges an Charme zu bieten. Zu den Highlights gehören neben dem Wahrzeichen, den Petronas Towers, vor allem die Batu Caves, die in der Innenstadt noch erhaltenen Gebäude aus der Kolonialzeit, China-Town, das indische Viertel, der Merdeka Square sowie die vielen Tempel und Moscheen. Auch die Küche von Kuala Lumpur ist empfehlenswert.

Etwa 140 Kilometer südlich der Hauptstadt liegt Melaka (auch Malakka), eine der interessantesten Städte Malaysias. Chinesen, Niederländer, Briten und Portugiesen haben dort im Laufe der Geschichte ihre Spuren hinterlassen. Früher war hier ein wichtiger Handelshafen, der heute jedoch keine Rolle mehr in der internationalen Seefahrt spielt. Die Meerenge zwischen Indonesien und Malaysia trägt den Namen “Straße von Melaka” und erinnert an die einstige Bedeutung der Küstenstadt. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Welterbe, dort findest du jede Menge Antiquitätenläden, Tempel und Kirchen.

Ostküste

Die Ostküste beginnt mit dem Gunung Stone State Park. Das Naturschutzgebiet bietet sich an für Pflanzen- und Tierbeobachtungen. Der siebenstufige Jelawang Wasserfall ist einer der höchsten in Malaysia. Zudem gibt es hier einige Höhlen. Du kannst auch an einer Trekkingtour auf einen der bis zu 1.500 Meter hohen Berge des Parks teilnehmen.

Zwischen den Küstenorten Kota Bharu und Kuala Terengganu liegen einige vorgelagerte Inseln. Am bekannten sind wohl die Perhantians Islands, das einstige Backpacker-Paradies. Neben schönen Stränden wartet auf dich hier eine sehr attraktive Unterwasserwelt mit vielen Tauchplätzen. Ein Highlight ist die Schnorcheltour zur Insel Rawa Island.

Etwas weiter östlich liegt die Insel Redang, die ebenfalls mit schönen Stränden und einer intakten Unterwasserwelt aufwarten kann. Fast alle Touristen, hauptsächlich aus Singapur und Malaysia, kommen allerdings im Rahmen von Package-Touren (zum Beispiel 3 Tage, 2 Nächte). Da ist dann im Preis alles mit drin, vom Transfer über die Unterbringung und das Essen bis hin zur Schnorcheltour. Du kannst auch auf eigene Faust hinfahren, das ist jedoch nicht weit verbreitet und auch nicht unbedingt preiswerter.

Die Inseln Pulau Kapas und Pulau Tenggol gelten noch eher als Geheimtipps. Sie liegen vor den Küsten von Kuala Terengganu bzw. Kuala Dungun.

Nach der Erholung am Strand bietet sich ein Ausflug in den Taman Negara Nationalpark an. Hier findest du den ältesten Regenwald der Welt. Die Standardroute ist touristisch komplett erschlossen und gut besucht. Du kannst jedoch auch an Touren in abgelegenere Gebiete des Parks teilnehmen.

Zurück am Meer erreichst du den kleinen Ort Cherating, etwa 30 Kilometer nördlich von Kuantan. Der lange Sandstrand war vor vielen Jahren ein Treffpunkt für Backpacker und Traveller aus aller Welt. Der Andrang hat allerdings etwas nachgelassen, seit es junge Leute eher auf die eben genannten Inseln zieht. Dafür kommen heute mehr Einheimische für ein paar Tage Entspannung hierher.

Zu den größten und bekanntesten Inseln an der Ostküste gehört Tioman. Hier findest du viele Strände mit gut ausgebauter touristischer Infrastruktur und sogar einen kleinen Flughafen. Der Rest des Inselinneren ist mit dichtem Urwald gefüllt. Viele Urlauber aus Singapur kommen hierher. Beliebt sind vor allem Tauch- und Schnorchelausflüge zu den unbewohnten Nachbarinseln.

Etwas weiter südlich liegt Rawa Island. Die Insel ist nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Insel nahe der Perhantian Islands. Hier kannst du aber ebenfalls sehr gut schnorcheln.

Sowohl Tioman als auch Rawa erreichst du mit der Fähre von Mersing. Die Stadt ist auch ein guter Ausgangspunkt für einen Ausflug in den Endau-Rompin-Nationalpark, in dem unter anderem noch Elefanten, Tiger und Nashörner leben, deren Sichtung allerdings recht unwahrscheinlich ist. Trotzdem sind die Touren sicher interessant.

Reiseziele Ost-Malaysia/Borneo

Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt. Sie ist zum Beispiel mehr als doppelt so groß wie Deutschland. Drei Staaten liegen auf Borneo. Der größte Teil ist indonesisches Staatsgebiet und wird dort Kalimantan genannt. Der Rest gehört weitestgehend zu Malaysia. Ziemlich genau in der Mitte davon liegt jedoch das Sultanat Brunei, das seit 1984 ein eigenständiger Staat ist.

Ost-Malaysia teilt sich in zwei Bundesstaaten auf, nämlich in Sarawak und Sabah. Im Letztgenannten findest du die meisten touristischen Highlights. Vor einer Reise nach Sabah solltest du allerdings in jedem Fall die Sicherheitshinweise für Malaysia beachten.

Die schönsten Ziele in Sarawak

Ganz im Westen liegt die moderne Stadt Kuching, die sich gut für Sightseeing und einen mehrtägigen Aufenthalt eignet. Doch auch in der Umgebung gibt es einiges zu sehen. Neben den Langhaus-Touren zum Beispiel bei einem Ausflug in das Semenggoh Naturreservat oder in den Bako Nationalpark mit seiner vielfältigen Natur und den seltenen Nasen-Affen. Übrigens gibt es hier auch ein paar schöne Strände.

Weiter Richtung Osten folgen zwischen Kuching und Miri entlang der Küste einige Nationalparks. Das sind von West nach Ost:

Die Stadt Miri ist ein beliebter Ausgangspunkt für Touren in die genannten Nationalparks der Umgebung. Darüber hinaus liegen vor der Küste einige sehr attraktive Tauchplätze mit Sichtweiten von bis zu 40 Metern.

Tiefer im Landesinneren wartet der Gunung Mulu Nationalpark. Er ist der Größte in Sarawak und liegt rund um den gleichnamigen Berg, übrigens mit 2.377 Metern der zweithöchste in Ostmalaysia. Es gibt hier unfassbar viele Tier- und Pflanzenarten, noch immer werden neue entdeckt. Daher wurde der Park von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Bekannt geworden ist er auch durch eines der größten Höhlensysteme der Welt. Es gibt über 150 Kilometer unterirdische Gänge und Flüsse.

Die schönsten Ziele in Sabah

Beginnen wir ganz im Westen: Auf dem Bootsweg zwischen Brunei und Kota Kinabalu stoppen die Schiffe auf der zollfreien Insel Labuan. Hier decken sich viele Reisende in den Duty-free-Läden mit Alkohol ein.

Etwas weiter östlich liegt Pulau Tiga, die durch ein Survivor-Camp im Fernsehen bekannt gewordene Insel, auf der sich zwei Resorts befinden. Es gibt einige gute Tauchplätze.

Der Bundesstatt Sabah ist am einfachsten über den internationalen Flughafen in der Hauptstadt Kota Kinabalu zu erreichen. Die Stadt ist ein beliebter Ausgangspunkt für Touren. Direkt vor der Küste liegt der Tunku Abdul Rahmam Nationalpark (Marine Park). Er ist attraktiv für Wassersportler, Taucher und Schnorchler.

Zu seinem Gebiet gehören fünf Inseln:

  • Pulau Gaya: die größte Insel mit zwei Dörfern und einigen Resorts.
  • Pulau Manukan: Sehr beliebt für Ausflüge sowie zum Tauchen und Schnorcheln. Es gibt auch ein Resort.
  • Pulau Mamutik: Kleine Insel, die von Korallen umgeben ist. Auf ihr befindet sich eine Tauchbasis.
  • Pulau Sapi: Hier gibt es ebenfalls einige Stellen zum Schnorcheln und Tauchen. Viele Einheimische kommen zudem zum Picknick hierher.
  • Pulau Sulug: Die kleinste Insel des Nationalparks mit noch wenig Infrastruktur.

Etwa 300 Kilometer vor der Küste und nur mit dem Flugzeug zu erreichen liegt das Taucherparadies Layang Layang Island. Auf der Insel gibt es neben der Landebahn nur eine Tauchschule mit Übernachtungsmöglichkeiten. Die Unterwasserwelt ist in einem Top-Zustand. Dich erwarten Sichtweiten von bis zu 50 Metern. Beliebt sind die Tauchplätze auch wegen der Steilwände und der Hammerhai-Schulen.

Eines der Highlights in Sabah ist der Mount Kinabalu, der mit 4.095 Metern höchste Berg Südostasiens. Er ist touristisch gut erschlossen. In einer Zwei-Tages-Tour geht es zum Sonnenaufgang rauf auf den Gipfel.

Von der Küste Sandakans liegt der Turtle Islands Nationalpark mit den drei Inseln Selingaan, Pulau Bakkungan und Pulau Gulisaan. Hauptattraktion sind die vielen Schildkröten, die hier ihre Eier ablegen, und natürlich die schönen Strände.

Pulau Lankayan, etwa 80 Kilometer vor der Küste, eignet sich für Tauch- und Schnorcheltouren und erinnert stark an die Malediven.

In der Nähe Sandakans liegt das Sepilok-Orang-Utan-Rehabilitationszentrum. Illegal gefangene Orang-Utans werden hier wieder ausgewildert. Dabei kannst du zuschauen. Zudem sind Wanderungen durch das Natur-Reservat in der Umgebung möglich, bei denen dich noch mal eine ganze Reihe Tiersichtungen erwarten.

Im Hinterland gibt es drei weitere Nationalparks:

  • Kinabatangan Wildlife Sanctuary: Das geschützte Gebiet rund um den Kinabatangan River ist die Heimat u.a. von Elefanten, Orang-Utans und Nasenaffen.
  • Danum Valley: In dem Nationalpark gibt es u.a. rund 270 Vogelarten.
  • Maliau-Basin-Conservation-Area: Das ca. 600 Quadratkilometer große Schutzgebiet liegt an der Grenze zu Indonesien. Es trägt den Beinamen “Vergessene Welt”. Viele Tier- und Pflanzenarten wurden hier entdeckt. Nur wenige Touristen kommen mit geführten Touren hierher. Denn die Anreise ist mühsam und teuer. Zudem werden u.a. ein ärztliches Attest und die Übernahme der Kosten bei einer Notfallevakuierung per Hubschrauber durch die Versicherung gefordert. Wenn du fit genug bist, wirst du wahrscheinlich mit einzigartigen Tiersichtungen belohnt.

Im äußersten Osten Sabahs liegen Tauchreviere mit Weltformat. Zum Beispiel rund um die Inseln vor der Küste der Stadt Semporna. Dazu gehören u.a. Pulau Kapalai, Pulau Sipadan und Pulau Mabul. Hier geht es zu einem beeindruckenden Unterwasservideo.

In einem eigenen Artikel erfährst du alles über Tauchen und Schnorcheln in Malaysia.

Singapur und Brunei

Bei deiner Reise durch Malaysia kannst du ohne großen Aufwand noch zwei weitere Länder “abhoppen”. Da ist zum einen der Stadtstaat Singapur am Südzipfel der malaysischen Halbinsel. Eine hochmoderne asiatische Metropole, die du in jedem Fall mal gesehen haben solltest. Viele Touristen kommen zum Shoppen hier her. Aber es gibt auch sonst einiges zu sehen. Zudem kannst du in Singapur sehr gut essen.

Wenn du auf Borneo bist, bietet sich ein Abstecher in das Sultanat Brunei an. Dort habe ich bei meiner Reise sehr offene und freundliche Menschen getroffen. Die Fahrt auf dem Fluss rund um die Hauptstadt Banda Seri Begawan hat viel Spaß gemacht. Und die Moschee zu besichtigen war ebenfalls ein Highlight.

Wie lauten deine Tipps für Malaysia?

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