Tauchen in Phuket – Wichtige Infos und Tipps
Phuket und Tauchen? Das passt perfekt zusammen. Wir zeigen dir, was die Unterwasserwelt der Andamanensee zu bieten hat und worauf du bei deinem Tauchurlaub auf Phuket achten solltest.
Inhaltsverzeichnis
- Tauchen Phuket – Das Wichtigste im Überblick
- So geht’s mit dem Tauchen in Phuket
- Tauchen lernen in Phuket
- Tauchschulen in Phuket
- Was kostet das Tauchen in Phuket?
- Die besten Tauchplätze in Phuket
- Wann ist die beste Zeit, um in Phuket zu tauchen?
- Tauchsafari in Phuket
- Die besten Tauchresorts in Phuket
- Was brauchst du zum Tauchen in Phuket?
- Sicherheit & Gesundheit beim Tauchen in Phuket
- Schnorcheln in Phuket
- FAQ
Phuket ist nach wie vor eine der beliebtesten Inseln Thailands. Dank des eigenen internationalen Flughafens zieht sie Jahr für Jahr Besucherströme an. Zwar ist das Tauchen selbst an anderen Orten im Land ohne Zweifel besser, dennoch ist Phuket ein guter Ausgangspunkt, um die Andamanensee zu erkunden und den Freiwassertauchschein zu machen.
In diesem Artikel stellen wir dir die schönsten Tauchspots vor und geben dir Tipps, wie du eine gute Tauchschule in Phuket findest. Zudem erhältst du Tipps und Empfehlungen für einen unvergesslichen und sicheren Tauchurlaub in Phuket.
Du möchtest möglichst viele Gegenden des Landes besuchen? Dann schau mal auf unserem Thailand-Blog vorbei. Dort findest du jede Menge Tipps für deinen Urlaub.
Du träumst von einem Urlaub in Thailand, möchtest aber nicht selbst planen? Kein Problem, bei uns findest du auch geführte Thailand-Rundreisen.
Tauchen Phuket – Das Wichtigste im Überblick
- Die Tauchgebiete rund um Phuket eignen sich besonders gut für Tauchanfänger und Tauchkurse.
- Die meisten Tauchgänge starten vom Chalong Pier aus mit dem Boot und führen zu bekannten Tauchplätzen wie Shark Point, Racha Yai oder Racha Noi.
- Seit 2025 gelten neue Vorschriften: Taucher müssen immer mit einem zertifizierten Guide tauchen und dürfen erst ab dem Level „Advanced Open Water” oder nach 40 geloggten Tauchgängen eine Kamera mitführen.
- In Phuket gibt es zahlreiche Tauchschulen aller großen Verbände sowie viele deutschsprachige Angebote für Kurse und Tauchgänge für Spaßtaucher.
- Die beste Reisezeit zum Tauchen liegt zwischen November und April, wenn ruhige See und gute Sichtweiten herrschen.
- Wer möglichst viele Tauchplätze entdecken möchte, für den sind Tauchsafaris ab Phuket die beste Möglichkeit, um auch die Similan- und die Surin-Inseln zu erreichen.
- Für sicheres Tauchen sind eine passende Tauchversicherung, ausreichende Erholung und ein Abstand von mindestens 18 bis 24 Stunden zwischen dem letzten Tauchgang und dem Rückflug wichtig.
So geht’s mit dem Tauchen in Phuket
Die meisten Tauchgänge in Phuket werden vom Boot aus durchgeführt. Je nach Lage des Tauchplatzes und den Bedingungen im Wasser fährt man mit einem Schnellboot oder einem größeren Tauchboot, das in der Regel über einen Kompressor verfügt. Der Großteil der Boote legt am Chalong Pier im Südosten der Insel ab.
Erkundige dich auf jeden Fall vorher, wo du ablegst, und erfrage, ob deine Tauchschule Transfers anbietet. Bedenke, dass Phuket eine große Insel ist und die Anfahrt dementsprechend lang sein kann. Wenn du viel tauchen möchtest, ist es sinnvoll, ein Hotel in der Nähe auszusuchen.
In den meisten Fällen probierst du deine Leihausrüstung vorher an, sodass auf dem Boot alles für dich bereitsteht. Als zertifizierte*r Taucher*in musst du wissen, wie du deine Tauchausrüstung aufbaust. In Thailand wird das meistens von der Crew übernommen.
Bevor es losgeht, bekommst du eine Einweisung über das Boot. Dabei werden Fragen zu den Themen Sicherheit und allgemeinem Komfort (Wo befindet sich die Toilette?) beantwortet. Vor jedem Tauchgang gibt es eine Tauchbriefung, bei der dein Guide dir erklärt, wie du ins Wasser kommst. Zwischen den Tauchgängen legst du eine entsprechende Oberflächenpause ein, bei der es in der Regel eine Stärkung, Kaffee und natürlich viel Wasser gibt.
In der Regel werden Tauchgruppen nach Brevet beziehungsweise Erfahrung zusammengestellt. So tauchen alle Open-Water-Taucher bis maximal 18 Meter, während die Fortgeschrittenen mit ihrem Guide bis zu 30 Meter tief tauchen dürfen.
Möchtest du fotografieren oder bist du noch ganz neu beim Tauchen? Dann kannst du bei den meisten Tauchschulen einen eigenen Guide buchen. Das kostet zwar ein bisschen mehr, dafür bekommst du aber uneingeschränkte Aufmerksamkeit unter Wasser.
In Phuket darfst du nicht alleine mit einem Buddy tauchen. Das wurde 2025 offiziell vom „Ministry of Natural Resources and Environment” entschieden, das neue Regeln zum Schutz von Mensch und Natur beim Wassersport erlassen hat. Eine dieser Regelungen besagt, dass du immer von einem zertifizierten Tauchguide oder Instructor begleitet sein musst.
Eine weitere Regelung besagt, dass du erst als „Advanced Open Water Diver” oder mit mindestens 40 belegten Tauchgängen eine Kamera mitnehmen darfst. Das gilt auch für eine kleine GoPro.
Wenn du Lust auf durchgehendes Tauchvergnügen hast, kannst du ab Phuket auch an einer Tauchsafari teilnehmen. Mehr Informationen dazu findest du weiter unten.
Tauchen lernen in Phuket
Phuket ist ein tolles Reiseziel, um mit dem Tauchen anzufangen. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut und die Bedingungen im Wasser sind auch für Anfänger gut geeignet. Zudem gibt es so viele renommierte Tauchschulen, dass du genau die richtige für dich findest.
Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob Tauchen das Richtige für dich ist, kannst du überall ein „Discovery Scuba” oder „Try Scuba” machen und einfach mal reinschnuppern.
Der nächste Schritt ist der Open-Water-Kurs, für den du in der Regel drei bis vier Tage einplanen solltest. Wenn du deinen Freiwassertauchschein bereits hast, kannst du in Phuket direkt weitermachen. Advanced Open Water, Rescue Diver oder Spezialkurse wie Tieftauchen oder Unterwasserfotografie werden eigentlich überall angeboten.
Im Open-Water-Kurs musst du zuerst ein bisschen Theorie lernen, bevor es ins Wasser geht. Dort werden dir die Grundzüge des Tauchens beigebracht. Diese sogenannten „Confined Water Sessions” finden in Phuket meistens in einem Pool statt, können aber auch in einem flachen, ruhigen Bereich im Meer durchgeführt werden. Danach geht es raus ins offene Meer, wo du insgesamt vier Tauchgänge mit deinem Tauchlehrer machst.
Es lohnt sich, die Theorie für den Open Water schon vor der Reise zu Hause zu erledigen, wenn du planst, den Kurs im Urlaub zu machen. Bei einigen Schulen ist sogar ein sogenannter „Open Water Referral” möglich. Dabei absolvierst du nicht nur die Theorie, sondern auch die Tauchgänge im begrenzten Wasserbereich bereits zu Hause im Schwimmbad. In Phuket angekommen, fehlen dann nur noch die Freiwassertauchgänge im Meer und du bist innerhalb von zwei Tagen zertifiziert, ohne deinen Urlaub mit Lernen verbringen zu müssen.
Wenn du eine Karriere im Tauchen anstrebst, bist du hier ebenfalls richtig. Viele Tauchschulen auf Phuket bieten Divemaster- und Instructor-Ausbildungen sowie technische Tauchkurse an.
Auch über der Wasseroberfläche kommen Reisende in Phuket voll auf ihre Kosten. Die Insel bietet mit ihren Stränden, der Altstadt von Phuket Town, Tempeln, Märkten, Restaurants und Nachtleben so viel, dass ein Kombi-Urlaub für Taucher und Nichttaucher problemlos möglich ist.
Tauchschulen in Phuket
Die meisten Tauchschulen befinden sich im Süden Phukets. Vom Chalong Pier aus fahren viele Boote ab, denn die beliebtesten Tauchplätze befinden sich auf halber Strecke nach Koh Phi Phi oder südlich der Insel. Wenn du viel tauchen möchtest, solltest du deine Unterkunft in der Nähe deines Tauchzentrums wählen, da du sonst oft sehr lange Anfahrtswege in Kauf nehmen musst.
Das Angebot an Tauchschulen in Phuket ist wirklich riesig. Die großen Tauchverbände, PADI und SSI, sind jeweils mit rund 50 Schulen vertreten. Auch CMAS, RAID und SDI/TDI sind zu finden. Einige Tauchbasen bieten Kurse von mehreren Verbänden an. In Phuket kannst du Kurse aller Art machen: Vom Schnuppertauchen bis hin zum sogenannten IDC/Instructor Development Course – wenn du selbst unterrichten willst – ist alles dabei. Dazu gibt es eine Vielzahl an technischen Tauchkursen zum Beispiel bei Tech Dive Asia, N9BO und vielen mehr.
Auch für die ganz Kleinen ist gesorgt und viele Tauchschulen bieten sogenannte Bubble Maker für Kinder ab 8 Jahren an. Im Kids Dive Club lernen ausschließlich Kinder tauchen.
Wie finde ich eine gute Tauchschule in Phuket?
Anders als auf vielen anderen thailändischen Inseln kannst du in Phuket nicht einfach die Promenade rauf- und runterlaufen, um dir verschiedene Tauchschulen anzusehen. Dafür sind die Insel und die Entfernungen von A nach B einfach zu groß.
Zunächst solltest du überlegen, wie wichtig dir das Tauchen im Urlaub ist. Wenn du jeden Tag tauchen möchtest, suchst du dir am besten eine Tauchbasis in der Nähe deiner Unterkunft und suchst dein Hotel erst im zweiten Schritt aus.
In Phuket lohnt es sich durchaus, die Preise zu vergleichen, denn die Unterschiede sind teilweise recht hoch, besonders bei Kursen. Allerdings solltest du dich nicht unbedingt für den günstigsten Anbieter entscheiden. Vergleiche genau, was im Preis enthalten ist, und achte auf Faktoren wie Gruppengröße und die Erfahrung des Instructors.
Für welchen Tauchverband du dich entscheidest, ist eigentlich egal, da sich die Kursabläufe sehr ähneln. Es gibt allerdings Unterschiede bei den Kosten. SSI ist nachweislich günstiger, was die theoretischen Materialien angeht.
Wie auch bei anderen Dienstleister ist es sinnvoll, wenn du dir vorher die Bewertungen eines Tauchzentrums gut durchliest. Eine weitere tolle Möglichkeit spezifisch für Frauen, sind Empfehlungen aus der Girls That Scuba Gruppe auf Facebook.
Tipp unsere Autorin Annika: Willst du einen besonderen Kurs machen, wie zum Beispiel das Sidemount-Brevet oder eine Einführung ins technische Tauchen, würde ich ein im technischen Tauchen spezialisiertes Tauchzentrum aussuchen. Während viele diese Kurse anbieten, würde ich immer eine Tauchschule beziehungsweise einen Instructor wählen, bei denen genau das im Fokus steht. Eine gute erste Anlaufstelle sind die Filter auf den Webseiten von PADI und SSI, bei denen du gezielt danach suchen kannst. Alternativ würde ich eine Tauschule wählen, die TDI (Technical Diving International) Kurse anbietet.
Deutschsprachige Tauchschulen in Phuket
Wenn du deinen Tauchkurs lieber auf Deutsch absolvieren möchtest, gibt es auf Phuket praktischerweise eine ganze Menge an Angeboten. Merlin Divers steht unter Schweizer Leitung und die Tauchbasen Sea Bees, Scuba Quest und Kamala Dive Service (auch Deutsche Tauchschule Phuket genannt) werden von Deutschen geführt. Zusätzlich haben viele andere Schulen deutschsprachige Tauchlehrer und Tauchlehrerinnen. Dazu gehören unter anderem Aloha Diving und Euro-Divers im Club Med Phuket.
Gib bei deiner Buchung am besten gleich an, dass du deinen Kurs auf Deutsch machen möchtest. So kann die Tauchschule sicherstellen, dass zu deinem Termin ein deutschsprachiger Instructor verfügbar ist. Kursmaterialien gibt es sowohl bei PADI als auch bei SSI auf Deutsch.
Während es in der Regel kein Problem ist, während der Saison einen deutschsprachigen Tauchlehrer zu bekommen, kann das bei Tauchguides nicht garantiert werden. Meistens sind die Teams eben thailändisch oder international, sodass du dich auf Englisch verständigen musst.
Was kostet das Tauchen in Phuket?
Wie vieles ist auch das Tauchen in Phuket teurer als auf anderen thailändischen Inseln. Zudem gibt es auf Phuket keine Einheitspreise, sondern diese werden von jeder Tauchbasis individuell festgelegt, was zu relativ großen Preisunterschieden führt. Diese machen sich vor allem bei den Kursen bemerkbar. Wie schon erwähnt, gibt es auch zwischen den verschiedenen Verbänden Unterschiede bezüglich der Kursmaterialien.
Was kostet ein Tauchschein in Phuket? Je nach Tauchschule bezahlst du für deinen Open-Water-Kurs zwischen 12.000 und 17.400 THB (316–458 Euro). Die Kurse laufen meistens über drei Tage und beinhalten die Kursmaterialien, einen Tauchlehrer, Leihausrüstung, eine Versicherung und ein Brevet. Wenn du dir nicht sicher bist, ob du gleich einen Freiwassertauchschein machen möchtest, kannst du zunächst ein Schnuppertauchen absolvieren. Die Preise dafür liegen zwischen 2900 und 5900 THB (76–155 Euro).
Wenn du bereits zertifiziert bist, kannst du Fun Dives buchen. Tauchtrips mit dem Boot, zum Beispiel nach Racha Noi und Racha Yai oder zum Shark Point, kosten zwischen 4200 und 4700 THB (110–124 Euro), wobei du je nach Tauchzentrum zwei oder drei Tauchgänge machst.
Anders als in anderen Tauchregionen Thailands zahlst du in Phuket für deine Leihausrüstung eigentlich immer extra. Diese kostet zwischen 500 und 750 THB (ca. 13 bis 20 Euro) pro Tag. Dinge wie Tauchcomputer, Kamera, Nitroxfüllungen und größere Flaschen kosten noch einmal zusätzlich.
Bei Fun Dives musst du dich zudem selbst um eine Versicherung kümmern. Wenn du keine hast, dann frag auf jeden Fall bei der Tauchbasis nach, denn die kann dich oft günstig für den Tag versichern.
In der Regel sind dein Tauchguide, das Boot, die Flasche, das Blei sowie die Verpflegung im Preis inbegriffen. Je nach Tauchplatz kommt eventuell eine Gebühr für den Marinepark hinzu (zum Beispiel, wenn du in Phi Phi tauchst).
Einige Tauchschulen veranschlagen derzeit einen Treibstoffzuschlag für längere Bootstrips. Tauchtrips zu den Kamala-Tauchplätzen oder zum Kata Beach sind in der Regel günstiger, da die lange Anfahrt entfällt.
Die meisten Tauchbasen erwarten eine Anzahlung, die du online leisten kannst. Damit sicherst du dir deinen Platz auf dem Tauchboot – eine gute Idee, wenn du in der Hochsaison kommst. In der Regel musst du eine zusätzliche Gebühr für die Zahlung mit Kreditkarte in Kauf nehmen. Eine gute Alternative ist eine Überweisung mit Wise, die von immer mehr Unternehmen in Thailand akzeptiert wird.
Die besten Tauchplätze in Phuket
Zugegeben, es gibt nicht viele Tauchplätze in Phuket, die mit den Bida Inseln, Koh Haa und Hin Muaeng/Hin Daeng mithalten können. Diese erreichst du schneller von Krabi, Koh Lanta oder Koh Phi Phi aus.
Auf halber Strecke zwischen Phuket und Koh Phi Phi findest du jedoch einige der beliebtesten Tauchplätze in der Andamanensee. Dazu gehören der berühmte Shark Point, das Anemone Reef und das Wrack der King Cruiser. Diese werden sowohl von Tauchbasen aus Phuket als auch aus Phi Phi angesteuert. Hier kannst du tropische Fische, interessante Steinformationen und bunte Korallenriffe, Kleinstlebewesen sowie ab und zu einen Manta oder Leopardenhai sehen.
Racha Yai und Racha Noi liegen etwa eineinhalb bis zwei Stunden südlich von Phuket und sind die bekanntesten Tauchplätze, die exklusiv von Phuket aus angefahren werden. Hier kannst du das ganze Jahr über tauchen und dich auf eine relativ gute Sicht freuen, da die Inseln am offenen Meer liegen. Die Tauchplätze sind gut für Anfänger geeignet, es gibt aber auch einige aufregende Wracks für fortgeschrittene Taucher. Leider war die Region in den letzten Jahren von Korallenbleichen betroffen, ein Trip lohnt sich aber trotzdem – mit etwas Glück kannst du hier auch Mantas und Walhaie sehen.
Ein eher ungewöhnlicher Tauchplatz ist der Kata Beach. Hier geht es vom Strand ins Wasser und du findest ein kleines Paradies für Makro-Liebhaber. Mimik-Oktopusse, Seepferdchen, Rochen und Seemotten erwarten dich. Tauchgänge am Kata Beach werden unter anderem von Aussie Divers angeboten.
An der Westseite von Phuket gibt es einige Tauchplätze vor dem Kamala Beach. Dazu gehören Kamala Rock, Koh Waeo und Tai Pau. Sie sind alle relativ flach und bieten hervorragende Bedingungen für Anfänger. Auch vor dem Nai-Yang-Strand gibt es einige Tauchplätze, die allerdings nur während der Hochsaison angefahren werden.
Die meisten Tauchbasen haben einen wöchentlichen Plan, der angibt, wann sie wohin fahren. Du solltest allerdings flexibel sein, denn wie bei allen Wasseraktivitäten hängt das Tauchen stark von den Wetterbedingungen und den Bedingungen im Wasser ab.
Wann ist die beste Zeit, um in Phuket zu tauchen?
Die beste Zeit zum Tauchen in Phuket ist von November bis April. Jetzt ist es sonnig und das Meer ist ruhig. Zu beachten gilt, dass es um Weihnachten, Silvester und an Songkran im April allgemein sehr voll wird. Wenn du in Phuket tauchen willst, solltest du Tauchgänge und Hotels auf jeden Fall rechtzeitig buchen. Während der Hochsaison erwartet dich um Racha Yai und Racha Noi eine Sicht von 20 bis 30 Metern, im Phi-Phi-Nationalpark etwa 15 Meter.
Glücklicherweise sind die Wassertemperaturen das ganze Jahr über warm genug, sodass ein Neoprenanzug optional ist. Normalerweise erwarten dich 28 bis 31 °C. Eine Ausnahme sind die Monate Februar und März, wenn es manchmal kältere Strömungen gibt. Kälter als 25 °C wird es trotzdem sehr selten. Ein Vorteil dieser nährstoffreichen Strömungen sind hungrige Mantas und Walhaie.
Natürlich kannst du auch außerhalb der Hochsaison in Phuket tauchen. Dabei musst du allerdings mit etwas mehr Wellengang und Regen rechnen. Die Tauchplätze in Nai Yang und an der Westküste werden dann nicht angefahren und einige Tauchbasen schließen. Im Süden und um Phi Phi kannst du jetzt trotzdem tauchen und dich auf leerere Tauchplätze freuen.
Tauchsafari in Phuket
Wenn du in kurzer Zeit viel tauchen und auch die weiter entfernten Tauchplätze der Similan- und Surin-Inseln besuchen möchtest, ist eine Tauchsafari ab Phuket genau das Richtige für dich.
Da der Hafen von Chalong gut ausgebaut ist, legen von hier aus viele Liveaboards ab, die dann entweder in die südliche oder nördliche Andamanensee fahren. So sparst du dir die lange Anfahrt nach Khao Lak oder die Überfahrt mit dem Boot nach Koh Phi Phi, Koh Lanta oder Krabi. Da du bei einem Liveaboard an Bord des Schiffes übernachtest, kannst du die Zeit nachts und in den Oberflächenpausen nutzen, um von einem Tauchplatz zum nächsten zu fahren. Das ist perfekt, um große Entfernungen ohne viel Zeitverschwendung zu überbrücken.
Bitte beachte, dass die Tauchsafaris in Phuket zwar in Chalong ablegen, bei Trips zu den Similan- und Surin-Inseln aber oft am Thap Lamu Pier in Khao Lak enden – oder umgekehrt. In der Regel ist dein Flughafentransfer allerdings im Preis enthalten.
Tauchsafaris von oder nach Phuket können drei oder vier Nächte an Bord umfassen, aber auch bis zu zehn Nächte dauern. Die längeren Trips umfassen dabei meistens eine Reise in die südliche und nördliche Andamanensee, wobei sich die kürzeren meistens auf eine Region fokussieren. Solche Trips sind ideal, wenn du mit kleinem Budget reist oder noch keine Erfahrung mit Liveaboards hast und erstmal gucken möchtest, ob dir das Konzept gefällt.
Bei den meisten Tauchsafaris in Thailand wird außer Tauchen nicht viel gemacht. Je nach Liveaboard stehen drei bis fünf Tauchgänge pro Tag auf dem Programm und oft gehören spannende Nachttauchgänge dazu. Während der Oberflächenpausen und am Ende des Tages wird gegessen und an Bord entspannt. Liveaboards sind auch deshalb so beliebt, weil du morgens oft als Erstes im Wasser bist – lange bevor die Tagesausflügler den Tauchplatz erreichen.
Im Gegensatz zu großen Kreuzfahrtschiffen bieten die meisten Liveaboards nur Platz für etwa 20 Gäste. Je nach Anbieter ist die Ausstattung luxuriös oder sehr einfach, denn für die meisten steht das Tauchen im Vordergrund. Die Preise für die Kabinen basieren immer auf Doppelbelegung. Wenn du die Kabine nicht teilen möchtest, musst du in der Regel einen sehr hohen Einzelzimmerzuschlag bezahlen. Der Preis einer Reise bezieht sich schließlich nicht nur auf die Kabine, sondern auch auf die Tauchgänge. Reist du allein, versuchen die Anbieter in der Regel, dich mit einer Person des gleichen Geschlechts in einer Kabine unterzubringen.
Bevor du buchst, solltest du nicht nur die Route prüfen, sondern auch folgende Aspekte beachten:
- Brauchst du eine Mindestanzahl an Tauchgängen und reicht dein Brevet? Viele Tauchboote verlangen mindestens einen AOWD. Auf einigen Liveaboards kannst du diesen Kurs aber auch absolvieren, wenn du ihn noch nicht hast.
- Brauchst du eine Tauchversicherung? Bei vielen Booten ist sie Pflicht. Wenn du über eine Plattform wie Divebooker buchst, bekommst du auf Anfrage eine kostenlose DAN-Versicherung für die Dauer deiner Reise.
- Sorge gegebenenfalls mit Medikamenten gegen Seekrankheit vor.
- Erkundige dich, was im Preis inbegriffen ist. In der Regel sind deine Kabine, Mahlzeiten und nichtalkoholische Getränke, ein Tauchguide, Blei und eine Flasche inbegriffen. Für Leihausrüstung, Hafen- und Marineparkgebühren, Nitroxfüllungen, große Flaschen und Trinkgeld musst du extra rechnen.
- Derzeit kommt bei vielen Liveaboards noch ein Treibstoffzuschlag obendrauf.
- Einige Liveaboards verlangen, dass du deinen eigenen Tauchcomputer und eine Signalboje dabei hast und weißt, wie man sie nutzt. Bei anderen kannst du eine DSMB kostenlos leihen.
Liveaboards ab Phuket – Unsere Empfehlungen
Gentle Giant
Mit der Gentle Giant kannst du Tauchsafaris zu den Similan- und Surin-Inseln sowie viertägige Trips in der südlichen Andamanensee unternehmen. Die Schiffe legen in Phuket ab und kommen am Ende wieder in Chalong an. Unterwegs absolvierst du insgesamt bis zu elf Tauchgänge in Koh Haa, an den Bida-Inseln, bei Hin Muang und Hin Dong sowie am Wrack der King Cruiser und am Shark Point.
Wenn dir diese Reise zu kurz ist, kannst du während der Öffnungszeiten der Nationalparks eine „Best of the Andaman”-Route buchen. Dabei tauchst du fast ausschließlich im Similan- und Surin-Nationalpark und legst am Ende in Phuket statt in Khao Lak an.
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Aggressor Thailand
Die Aggressor-Flotte ist weltweit eine der beliebtesten für luxuriöse Tauchreisen – und natürlich fährt sie auch in Thailand. Es werden ausschließlich Rundreisen mit sieben Übernachtungen an Bord ab/nach Phuket angeboten.
Du kannst entweder durch die nördliche Andamanensee, also zu den Similan- und Surin-Inseln, oder durch die südliche Region fahren. Bei beiden machst du etwa vier bis fünf Tauchgänge pro Tag (und zwei am letzten). Im Preis enthalten sind der Gruppentransfer von/zum Flughafen sowie Wein und regionales Bier (natürlich nach den Tauchgängen).
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The Junk Thailand
The Junk ist eines der beliebtesten Liveaboards in Thailand. Das schöne Phinisi-Boot kreuzt überwiegend in der nördlichen Andamanensee. Alle Trips beinhalten einen Flughafentransfer ab/zum Phuket International Airport.
Zudem gibt es die „Best of Thailand“-Route mit einem Schwerpunkt auf Haien. Dabei tauchst du acht Tage lang im Similan- und Surin-Nationalpark sowie in Koh Haa und an den Phi-Phi-Inseln. Unterwegs lernst du mehr über die dort lebenden Haie und hoffentlich kannst du viele mit eigenen Augen sehen.
Für diesen Trip brauchst du mindestens 30 Tauchgänge im Logbuch, ein AOWD- und Nitrox-Brevet.
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Thailand Master
Wenn dir ein paar Tage an Bord nicht reichen, kannst du mit der „Thailand Master” eine zehntägige „Best of Thailand”-Reise machen. Die Tauchsafari beginnt in Chalong auf Phuket und endet im Thap-Lamu-Hafen in Khao Lak. Der Gruppentransfer vom/zum Flughafen ist im Preis inbegriffen.
Bis auf den letzten Tag kannst du täglich bis zu vier Tauchgänge machen. Die Reise startet in der südlichen Andamanensee an den fantastischen Tauchplätzen zwischen Phuket und Krabi. Danach geht es gen Norden zu den Surin- und Similan-Inseln.
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Die besten Tauchresorts in Phuket
Richtige Tauchresorts gibt es in Phuket nicht, wobei du einige Hotels findest, an die eine Tauchbasis angeschlossen ist. Hier stellen wir dir ein paar unserer Favoriten vor.
The Slate ist ein wunderschönes Resort des Stararchitekten Bill Bensleys. Es liegt direkt am Nai Yang Beach, unweit vom Phuket Flughafen. Es gibt zwei tolle Pools und direkten Strandzugang für Wassernixen.
Willst du die Unterwasserwelt erkunden, kannst du während der Hochsaison von hier mit Sea Bees abtauchen, die eine Basis im Hotel haben. Schnellboote bringen dich von hier direkt zu den Tauchplätzen von Nai Yang und zusätzlich kannst du SSI Kurse machen.
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Die meisten Tauchboote in Phuket stechen vom Chalong Pier in See. Was könnte da praktischer sein, als dir ein Resort in der Nähe zu suchen?! Das Palm Garden Resort liegt in Fußnähe zum Pier und ist das Zuhause eines weiteren Sea-Bees-Tauchzentrums. Von hier kannst du das ganze Jahr über Tauchtrips in Phuket machen.
Zusätzlich gibt es ein „Klassenzimmer“ im Hotel für verschiedene Kurse. Confined-Water-Tauchgänge werden im drei Meter tiefen Hotelpool durchgeführt.
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Das Le Méridien Phuket Beach Resort liegt in Karon und ist eine super Wahl für deinen Tauchurlaub. Schöne, elegante Zimmer und eine riesige Poollandschaft erwarten dich.
Zudem findest du Sea Fun Divers vor Ort. Sie organisieren Ausflüge in die Andamanensee und Kurse für ihre Gäste. Eine Besonderheit: Zeritifizierte Nitrox-Taucher und -Taucherinnen können ohne Aufschlag mit 32 % Nitrox tauchen.
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Das Thavorn Beach Village Resort and Spa liegt in der Nähe des Kamala Beaches. Im hoteleigenen Tauchzentrum werden PADI und SSI Kurse sowie Ausflüge zum Nakalay Reef angeboten. Praktischerweise brauchst du dafür nicht mal ein Boot, sondern gehst vom Strand ins Wasser.
Neben Scuba werden auch Freediving und sogar Mermaid Diving angeboten. Zudem kannst du Nachttauchgänge machen. Getaucht wird hier allerdings nur während der Hauptsaison und nicht während der Monsunzeit von Mai bis Oktober.
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Was brauchst du zum Tauchen in Phuket?
Zum Tauchen benötigst du stets die gleiche Grundausrüstung: ein Tarierjacket, einen Atemregler mit Octopus und Finimeter, Flossen, eine Maske und einen Tauchanzug. Ein Tauchcomputer und eine Signalboje (DSMB) sind ebenfalls empfehlenswert. Wenn du offene Flossen trägst, brauchst du zudem Füßlinge.
Da das Wasser rund um Phuket ganzjährig ziemlich warm ist, kommen viele mit einem kurzen Neoprenanzug oder Shorts und einem Rashguard aus. Ein langer Anzug bietet aber deutlich besseren Schutz vor Quallen und Korallen, selbst wenn er dünn ist.
Wenn du deine eigene Ausrüstung mitbringst, kannst du in Phuket zudem einiges sparen, da die meisten Tauchschulen Leihausrüstung extra berechnen. In der Leihausrüstung ist bei den meisten Tauchschulen kein Tauchcomputer, keine Signalboje und keine Kamera enthalten. Dafür musst du extra bezahlen, sofern sie überhaupt verfügbar sind. Auch lange Neoprenanzüge und Extras wie Hauben sind selten Teil des Leihsortiments.
Tipp unserer Autorin Annika: Tauchcomputer und Signalboje gehören für mich zur Pflichtausrüstung. Rund um Phuket ist der Bootsverkehr stellenweise erheblich und eine gut sichtbare Boje kann im Notfall den entscheidenden Unterschied machen.
Komplette Packliste zum Tauchen in Südostasien
Möchtest du Ausrüstung vor Ort kaufen, findest du in Phuket eine deutlich bessere Auswahl als auf den kleineren Inseln der Region. Dive Supply in Chalong ist einer der größten Ausrüstungshändler Südostasiens. Merlin Divers ist autorisierter Aqualung- und Suunto-Händler und das Oceanic Dive Center ist unter anderem autorisierter Händler für Scubapro, Mares und Cressi. Ocean Zone Divers ist der einzige Oxycheq-Händler in Thailand und führt weiteres technisches Equipment. Auch bei vielen der anderen großen Tauchzentren auf der Insel wirst du fündig.
Dive Supply auf Google Maps anschauen
Merlin Divers auf Google Maps anschauen
Oceanic Dive Center auf Google Maps anschauen
Ocean Zone auf Google Maps anschauen
Auch in Phuket zahlst du für Tauchausrüstung meist mehr als zu Hause und viele haben limitierte Größen.
Sicherheit & Gesundheit beim Tauchen in Phuket
Wie immer hat auch beim Tauchen deine Sicherheit oberste Priorität. Die Verantwortung dafür liegt nicht nur bei deiner Tauchschule, sondern auch bei dir selbst. Vor dem ersten Tauchgang musst du einen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Bestimmte Vorerkrankungen schließen dich nicht automatisch vom Tauchen aus, erfordern aber ein ärztliches Attest im Voraus. Lies den Fragebogen am besten schon vor der Reise durch und kläre offene Fragen mit deinem Arzt zu Hause.
Phuket ist für sein wildes Nachtleben bekannt. Alkohol, Drogen und Schlafmangel vertragen sich jedoch schlecht mit dem Tauchen. Sie erhöhen das Risiko für Unfälle und die Dekompressionskrankheit erheblich. Achte deshalb vor einem Tauchtag auf ausreichend Schlaf, trinke viel Wasser und Elektrolyte und nimm eine gute Mahlzeit zu dir. Nach Tauchgängen, die tiefer als 18 Meter waren, solltest du für einige Stunden auf Massagen, sehr heiße Duschen und anstrengenden Sport verzichten.
Du solltest mindestens 18, idealerweise 24 Stunden nach dem letzten Tauchgang nicht fliegen. Das solltest du bei deiner Reiseplanung unbedingt einkalkulieren.
Zudem ist eine gute Tauchversicherung Pflicht. Prüfe zunächst, ob deine Auslandskrankenversicherung Tauchunfälle und Druckkammerbehandlungen abdeckt, denn bei vielen ist das nicht der Fall. Ergänzend empfehlen sich spezialisierte Anbieter wie DAN oder Diveassure. Eine Druckkammerbehandlung kann im Notfall lebensrettend sein, ist aber extrem teuer. Die nächste Kammer befindet sich direkt in Phuket: die SSS Hyperbaric Chamber Facility im Bangkok Hospital Siriroj.
SSS Hyperbaric Chamber Facility auf Google Maps anschauen
In der Regel bist du bei Kursen über die Tauchschule versichert. Für Fun Dives lohnt sich eine günstige Jahresversicherung bei einem der genannten Anbieter.
Lies dir vor der Buchung außerdem die Bewertungen verschiedener Tauchschulen durch und informiere dich über den Zustand der Leihausrüstung. Stelle ruhig Fragen: Was passiert im Notfall? Was tust du, wenn du deine Gruppe unter Wasser verlierst? Wo sind der Erste-Hilfe-Kasten und die Sauerstoffflasche auf dem Boot? Eine gute Tauchschule beantwortet all diese Fragen ohne zu zögern.
Schnorcheln in Phuket
Wenn du nicht tauchen möchtest, gibt es in Phuket zahlreiche Möglichkeiten zum Schnorcheln. Viele Tauchboote nehmen auch Schnorchler mit. Beachte jedoch, dass nicht alle Tauchplätze gut zum Schnorcheln geeignet sind. Wenn du beim Schnorcheln wirklich etwas sehen willst, ist es manchmal besser, einfach vom Strand aus ins Wasser zu gehen oder eine spezielle Schnorchel-Tour zu buchen.
Die meisten fahren mit dem Schnellboot nach Phi Phi oder durch die Phang-Nga-Bucht und verbinden Schnorcheln mit Schwimmen und Landausflügen. In der Regel sind ein Mittagessen und eine Schnorchelausrüstung im Preis enthalten. Dazu gehört übrigens auch eine Schwimmweste, die du laut Gesetz tragen musst. Eine Ausnahme gilt, wenn du einen richtigen Freitauchschein hast!
Die besten Schnorcheltouren ab Phuket
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Phuket– Tipps für deine Reise
Hier findest du nützliche Tipps für deine Reise nach Phuket. Dazu gehören ausführliche Informationen zu Stränden, Touren und Sehenswürdigkeiten sowie zu Hotels und Anreise.
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Die besten Touren in Phuket
Planst du demnächst eine Reise nach Phuket? In diesem Artikel stellen wir dir die besten Touren und Ausflüge auf Phuket vor, die deinen Aufenthalt auf dieser faszinierenden Insel unvergesslich machen werden.
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Hier findest du die besten Hotels für deinen Aufenthalt auf Phuket. Dazu gibt es nützliche Tipps, was du bei deiner Buchung beachten musst.