Bali: die schönsten Sehenswürdigkeiten und Highlights

Auf der indonesischen Insel Bali kannst du ohne Probleme mehrere Wochen verbringen. Es gibt unzählige Sehenswürdigkeiten und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Hier habe ich mehr als 20 Highlights für dich zusammengestellt.

Die Insel der Götter gehört zu den schönsten Zielen in Indonesien und ist reich an historischen Stätten und bekannt für kunstvoll angelegte Reisterrassen. Und auch die Natur gibt ihr Bestes. Neben Traumstränden findest du auf Bali Vulkane, dichten Dschungel und felsige Küsten. Die nachfolgende Liste ist daher nur eine Auswahl. Noch viel mehr tolle Ziele findest du im wirklich empfehlenswerten Reiseführer »122 things to do in Bali« (hier als eBook und hier als gedrucktes Buch).

Bali: Sehenswürdigkeiten und Highlights

Pura Luhur Uluwatu Tempel

70 Meter über dem Meer auf einer Klippe liegt einer der sechs heiligsten Tempel Balis. Übersetzt heißt er »Tempel über dem Fels«. Ein Besuch des Inneren der Anlage und eine Besichtigung des Padmasana, einem, steinernen, stufenförmigen Götterthron, ist Touristen nicht gestattet. Nur Hinduisten dürfen den Tempel betreten.

Trotzdem gehört der Uluwatu-Tempel zum Must-See auf Bali – vor allem wegen der tollen Aussicht von den Klippen. Am schönsten ist die Atmosphäre gegen Abend, wenn die Sonne am Meereshorizont langsam untergeht. Dann ist es rund um den Tempel jedoch meist überlaufen, vor allem während der Hochsaison.

Vorsicht vor den Affen rund um die Tempelanlage. Die frechen Tiere sind gewiefte Kamera-, Taschen- und Essensdiebe und bisweilen recht aggressiv.

Adresse: Pecatu, South Kuta, Badung

Melanting-Tempel

Am Fuße des Pulaki-Bergs liegt der Melanting-Tempel in einem Dschungel. Die Entstehung der Anlage geht auf den Priester Danghyang Nirartha und eine mystische Legende zurück, die dir ein lokaler Guide sicher gerne erzählt.

Melanting zählt zu den wichtigsten Heiligtümern der Insel. Zudem hast du vom Tempel aus einen tollen Blick auf das Bergpanorama und das Meer.

Adresse: Jl. Gili Manuk – Seririt, Gerokgak, Banyupoh, Gerokgak

Wassertempel Pura Ulun Danu Bratan

Direkt am Bratan-See liegt einer der schönsten Tempel Balis. Das Wasser des Sees gilt als heilig und soll eine heilende Wirkung besitzen. Der Wassertempel selbst ist mehr als 350 Jahre alt und den Göttern Shiva, Brahmu und Vishnu gewidmet.

Tipp: Besuche den Tempel am Morgen vor dem riesigen Besucheransturm.

Web: ulundanuberatan.com

Adresse: Jl. Bedugul – Singaraja, Candikuning, Baturiti, Candikuning, Baturiti, Kabupaten Tabanan

Königsgräber Gunung Kawi

1920 wurden die berühmten Königsgräber Gunung Kawi entdeckt. Zwischen malerischen Reisterrassen und Palmen liegen die imposanten, meterhohen Steinmonumente. Erbaut wurden diese im 11. Jahrhundert unter König Anak Wungsu im typischen ost-javanischen Stil.

Genau genommen handelt es sich bei Gunung Kawi um eine Gedenk- und keine Grabstätte. Die Königsgräber bergen keine sterblichen Überreste.

Web: penaka.com

Adresse: Banjar Penaka, Tampaksiring, Kabupaten Gianyar

Pura Tanah Lot Tempel

Der Name des am meisten fotografierten balinesischen Tempels setzt sich aus Tanah (Erde) und Lot (Meer) zusammen. Pura Tanah Lot ist dem Wassergott gewidmet und steht praktisch im Wasser, umgeben von schroffen Felsklippen.

Nichtgläubige dürfen das Innere des hinduistischen Tempels nicht betreten. Vom Strand oder der Besucherterrasse aus hast du jedoch einen unvergesslichen Blick. Besonders voll wird es am Abend zum Sonnenuntergang.

In den Klippen des Festlandes befindet sich die Ular Suci Höhle mit einer mysteriösen Süßwasserquelle. Denn Pura Tanah Lot ist sonst komplett von Salzwasser umgeben.

Adresse: Beraban, Kediri, Tabanan Regency

Gunung Agung Vulkan

3.142 Meter Höhe misst Balis höchster und heiligster Berg. Der hinduistisch-balinesischen Mythologie zufolge symbolisiert Gunung Agung das Zentrum des Universums. Von vielen Orten Balis aus ist der Vulkan sichtbar und ein guter Orientierungspunkt. Der letzte Ausbruch war im 1963. Damals starben mehr als 1.100 Menschen.

Im Rahmen einer geführten Trekkingtour, die nachts startet, kannst du den Vulkan besteigen.

Viele Teilnehmer berichten von einem einzigartigen Abenteuer. Körperliche Fitness ist jedoch Voraussetzung für den streckenweise sehr anstrengenden Aufstieg.

Adresse: Jungutan, Bebandem, Karangasem

Tirtagangga, der Wassergarten

Der letzte König des Königreichs Karangasem ließ 1946 den 1,2 Hektar großen Wasserpalast auf drei Ebenen mit dekadentem Garten errichten. Der letzte fatale Vulkanausbruch auf Bali zerstörte die Anlage nur 17 Jahre später. Tirtagangga wurde im Anschluss neu aufgebaut und ist heute für Besucher zugänglich.

Es gibt zahlreiche Wasserbecken, Teiche, Springbrunnen, ein Schwimmbad und Wohngebäude. Zu den Highlights zählt ein Brunnen mit elf Etagen.

Adresse: Kabupaten Karangasem

Pura Taman Ayun Tempel

Idyllisch und ruhig liegt der Pura Taman Ayun Tempel, der seit 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das exakte Entstehungsjahr des 1937 komplett restaurierten Tempels ist unbekannt. Quellen sprechen von einer Errichtung im 17. oder 19. Jahrhundert.

Pura Taman Ayun zählt zu den neun wichtigsten Staatstempeln und macht seinem Namen alle Ehre. Übersetzt bedeutet dieser nämlich mit »schwimmender Blumengarten« oder »Tempel des schwimmenden Gartens«.

Dazu passt, dass der zentrale Teil von einem Wassergraben mit Seerosen umgeben ist. Im Tempelinneren befinden sich Götter- und Familienschreine der Herrscherfamilie von Mengwi.

Adresse: Jl. Ayodya No.10, Mengwi, Kabupaten Badung

Ubud Traditional Markt

Traditionelle balinesische Handwerkskunst und typische Souvenirs findest du auf dem Pasar Seni Ubud Kunstmarkt. Täglich kannst du hier herumschlendern, Handarbeiten aus den umliegenden Dörfern ansehen und nach einem Handel kaufen.

Eine »Eat, Pray, Love«-Filmszene mit Julia Roberts wurde auf dem Markt gedreht, was diesem zu (noch) mehr Popularität verhalf. Der Ubud Traditional Markt eignet sich hervorragend für eine entspannte Shoppingtour. Mit Zeit, Geduld und Geschick beim Feilschen kannst du hier schöne Kleidung, Dekoration oder Accessoires erwerben.

Adresse: Jalan Raya Ubud No.35, Ubud, Kabupaten Gianyar

Agung Rai Kunstmuseum

Kunstliebhaber müssen dem Agung Rai Museum einen Besuch abstatten. Das Kulturzentrum liegt malerisch in einer Gartenanlage. Es wurde 1996 eröffnet. Die Ausstellung reicht von traditioneller bis zu zeitgenössischer Kunst. Werke bekannter und unbekannter balinesischer sowie ausländischer Künstler kannst du hier betrachten. Das ARMA ist das einzige balinesische Kunstmuseum mit Werken des deutschen Künstlers Walter Spies. Er lebte und arbeitete auf Bali.

Web: armabali.com/museum/

Adresse: Jl. Raya Pengosekan Ubud, Ubud, Kabupaten Gianyar

Puri-Agung-Karangasem-Palast

Der Puri-Agung-Karangasem-Palast wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Trotz Schäden durch ein Erdbeben steht der dreiteilige Komplex für zeitlose Eleganz und Luxus. Er gewährt einmalige Einblicke in die Zeit als Bali noch von Rajas beherrscht wurde.

Nachkommen der Königsfamilie leben immer noch im Puri-Agung-Karangasem-Palast. Für eine royale Erlebnis kannst du über Airbnb eine Nacht im Palast buchen.

Adresse: Jl. Sultan Agung, Karangasem, Kec. Karangasem, Kabupaten Karangasem

Web: purikarangasem.com

Tempelstadt Pura Besakih

Die Tempelstadt ist ein bedeutendes Heiligtum, benannt nach Pura Besakih, dem Muttertempel aller balinesischen Tempel. Die rund drei Quadratkilometer große Anlage setzt sich aus drei Haupttempeln, 30 Nebentempeln und 200 weiteren Gebäuden wie Schreinen, Pavillons oder Tempeltürmen zusammen.

Der Staatstempel Pura Penataran Agung Besakih ist das Zentrum der riesigen Anlage. Über eine steile Treppe gelangst du zum Tempeleingang. Nicht-Gläubige dürfen den Tempel betreten, jedoch nur bis zu einem vorgeschrieben äußeren Rand.

Der Grundstein für den Pura Besakih Tempel soll bereits im 18. Jahrhundert durch einen Priester aus Java gelegt worden sein. Über die Jahrhunderte wurde das Areal um neue Tempel und religiöse Bauten erweitert.

Adresse: Desa Besakih, Rendang, Besakih, Rendang, Kabupaten Karangasem

Affenwald Ubud

Was nach einer Spaß-Attraktion klingt, hat einen religiösen Hintergrund. Affen gelten auf Bali als heilig und dürfen deshalb frei herumspringen. 600 bis 700 gibt es im Affenwald, einem hinduistischen Komplex mit drei Tempeln aus dem 14. Jahrhundert. Zugang zum Inneren der Tempel haben nur gläubige Hinduisten.

Bei einem Besuch des Affenwalds wirst du Bekanntschaft mit vielen Affen machen, die durchtriebener sind, als das süße Äußere vermuten lässt. Scheu sind die Tiere nicht. Wer Angst vor so vielen (teilweise) übergriffigen Affen an einem Ort hat, sollte den Affenwald auslassen. Allerdings sind die Affen hier längst nicht so aggressiv und aufdringlich wie beim Uluwatu-Tempel.

Adresse: Jl. Monkey Forest, Ubud, Kabupaten Gianyar

Web: monkeyforestubud.com

Tegalalang-Reisterrassen

Balis leuchtend grüne Reisterrassen sind architektonische Meisterwerke. Etwa 12 Kilometer von Ubud entfernt befinden sich die bekannten Tegalalang-Reisterrassen, die ohne Frage zu den schönsten Balis zählen. Die mühevoll von Hand errichteten saftigen Reisfelder musst du gesehen haben!

Adresse: Jalan Tegalalang, Tegalalang, Kabupaten Gianyar

Bajra-Sandhi-Denkmal

1987 wurde das balinesische Unabhängigkeitsdenkmal Bajra Sandhi errichtet. Die offizielle Eröffnung erfolgte 2003. Das 45 Meter hohe Denkmal ist voller Symbole und Geschichten.

Zwei Aspekte werden dargestellt: der Hinduismus mit seiner Mythologie und Teile der Landesgeschichte. Herausragend dabei ist der 17. August 1945. Damals erlangte Bali die Unabhängigkeit.

Adresse: Jalan Raya Puputan No. 142, Panjer, Denpasar Sel., Kota Denpasar

Negeri Propinsi Bali Museum

Wer mehr über balinesische Kultur und Geschichte erfahren möchte, ist hier richtig. Das Negeri Propinsi Bali Museum zeigt prähistorische Stücke, Artefakte, Architektur und traditionelle Textilien.

Es handelt sich dabei um kein klassisches Museum. Die Ausstellungen sind teilweise etwas verwirrend aufgrund fehlender englischer Erklärungen über die Exponate. Es empfiehlt sich, einen Guide zu buchen. Er wird dir authentische Einblicke in die Landeskultur geben.

Adresse: Jl. Mayor Wisnu No.1, Dangin Puri, Denpasar Tim., Kota Denpasar

Elefantenhöhle Goa Gajah

Goa Gajah wurde erst 1923 durch einen niederländischen Archäologen entdeckt und ist Tempel und Höhle in einem. Experten vermuten, dass die Anlage aus dem 11. Jahrhundert stammt.

Sicher ist, dass es zum Zeitpunkt der Errichtung keine Elefanten auf Bali gab. Vermutlich erhielt die Höhle ihren Namen aufgrund des Elefantenkopfs über dem Eingang. Unklar ist, ob die Darstellung nicht doch einen Dämon anstatt eines Elefanten zeigt. Im Inneren befindet sich eine Statue des indischen Elefantengottes Ganesha. Möglicherweise war auch er der Namensgeber Goa Gajahs.

Direkt vor der Höhle befinden sich heilige Wasserquellen.

Adresse: Ubud, Bedulu, Blahbatuh, Kabupaten Gianyar

Pura Lempuyang Tempel

Für einen Besuch des Pura Lempuyang Tempel solltest du dich auf eine Wanderung einstellen. Der Haupttempel liegt nämlich 1.175 Meter über dem Meeresspiegel an der Spitze des Bergs Lempuyang. Er zählt zu den ältesten Tempeln Balis und ist einer der Nationaltempel.

Über 1.700 Treppenstufen gelangst du zum höchsten Punkt. Auf dem Weg kommst du an weiteren Tempeln vorbei andere Tempel und wirst Bekanntschaft mit den Äffchen machen, die im umliegenden Wald wohnen.

Fitte Wanderer schaffen den Aufstieg in zwei Stunden. Du kannst dir Zeit lassen, denn die bewaldete Umgebung auf dem Weg ist wunderschön und die Ankunft am Ziel entlohnt alle Strapazen.

Adresse: Bunutan, Karangasem Sub-District, Karangasem

Brahma Vihara Ashrama Kloster

Als einziges buddhistisches Kloster im hinduistisch geprägten Bali ist Brahma Vihara Ashrama eine Besonderheit für sich. Zwischen 1958 und 1970 wurde die Anlage durch den Theravada-Buddhismus-Anhänger Bhikku Giri Rakhita erbaut. Diese buddhistische Schultradition ist in Thailand weit verbreitet. Thailand finanzierte gemeinsam mit der Regierung Indonesiens einen Großteil der Klosteranlage. Deshalb gibt es viele Verweise auf die thailändische Kultur in Form von Bildern, Kunstwerken und dekorativen Elementen.

Der Ashram ist ein Ort der Ruhe und Meditation. Besucher sollten sich bei der Besichtigung dementsprechend respektvoll verhalten. In den Haupt-und Nebengebäuden gibt es viel zu bestaunen. Du solltest ausreichend Zeit einplanen, um den Ort auf dich wirken zu lassen.

Für Interessierte werden im Kloster zweiwöchige Meditationskurse angeboten.

Web: brahmaviharaarama.com

Adresse: Gang Sahadewa, Banjar Tegeha, Banjar, Kabupaten Buleleng

In der Nähe des Klosters befinden sich die heißen Quellen von Banjar. Die natürlichen Quellen sind Jahrhunderte alt. Dank Modernisierungsarbeiten zählen sie heute zu den beliebten Wellness- und Gesundheitsangeboten der Insel. Es gibt mehrere Poolbereiche, ein Restaurant und Souvernirshops. Wer kein Bad nehmen möchte, kann die tropischen Gärten oder die Aussicht vom Restaurant aus genießen.

Web: banjarhotspring.co.id

Adresse: Jalan Banjar, Banjar, Kabupaten Buleleng

Taman-Puputan-Platz

Puputan ist ein balinesischer Begriff für rituellen Selbstmord, der vor einer drohenden Eroberung durch den Feind durchgeführt wird. 1906 ereignete sich ein historischer Puputan. Damals marschierten niederländische Soldaten in der Stadt Badung durch verlassene Straßen ein. Lediglich vom Königspalast her waren laute Geräusche zu vernehmen. Nach der Ankunft der Niederländer kam eine Prozession aus Hofleuten, Frauen und Kindern mit dem Raja als Anführer aus dem Palast. Auf ein Zeichen des Rajas stieß einer der Priester sein Schwert in den Herrscher und auch der Rest der Prozession begann, sich umzubringen.
Das Denkmal am Taman Puputan Platz erinnert an dieses Ereignis. Der Platz ist umgeben von einem idyllischen Garten, der einen starken Kontrast zu dieser tragischen Erinnerung bildet.

Adresse: Jl. Niti Mandala, Renon, Denpasar Sel., Kota Denpasar

Sanur-Nachtmarkt

Auf dem relativ kleinen Sanur Nachtmarkt gibt es balinesische Köstlichkeiten und gute Laune. Der Markt wird von Einheimischen und Reisenden gleichsam gern besucht. Satt wirst du hier für wenig Geld. Außer Essen gibt es recht unspektakuläre Souvenirs und andere Waren. Sanur ist vor allem ein Markt für Streetfood.

Adresse: Jl. Danau Tamblingan, Sanur, Denpasar

Vulkan Gunung Batur

Ambitionierte Trekker können den Aufstieg zum Gunung Batur in zwei Stunden schaffen. Der aktive Vulkan ist hinduistisches Heiligtum und faszinierendes Naturkunstwerk auf 1.717 Metern Höhe. Der letzte Ausbruch war 2000.

Eine geführte Tour ist ein Muss. Beginn: meist in der Nacht.

Oben angekommen hast du dann die Möglichkeit, den Sonnenaufgang aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Nach Wahl gibt es auch Kombitouren, die den Besuch einer Kaffeeplantage beinhalten.

Adresse: South Batur, Kintamani, Bangli

Weitere Ideen findest du im Reiseführer »122 things to do in Bali« (hier als eBook und hier als gedrucktes Buch)

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