Hoi An: 7 unvergessliche Ausflüge und Touren

Die charmante Stadt Hoi An hat noch viel mehr zu bieten als den historischen Ortskern. Denn auch in der Umgebung gibt es einige interessante Ausflugsziele. Hier ein Überblick.

Die engen Gassen rund um die Japanische Brücke und die kleinen Tempel kannst du gut zu Fuß erkunden. Besonders schön ist es am späten Nachmittag und am frühen Abend.

Welche Optionen du bei einer Reise nach Hoi An sonst noch hast, habe ich nachfolgend zusammengefasst. Falls du eine Unterkunft suchst, findest du hier meine Hotel-Tipps für Hoi An.

Hoi An: Touren und Ausflüge

Stadtrundgang durch die Altstadt von Hoi An

Natürlich kannst du dir die Altstadt Hoi Ans auch im Rahmen einer Tour ansehen und mit Hilfe eines Guides die Weltkulturerbe-Stadt und ihre Geschichte besser kennenlernen.

Dabei spazierst du durch architektonisch und historisch interessante Gassen und besichtigst sehr gut erhaltene Häuser. Zudem kannst du dir die Japanische Brücke sowie die Tempel Kwan und Phuc Kien ansehen.

Die Stadt gilt außerdem als Shopping-Paradies, so dass du dir etwas Zeit nehmen solltest, um auf den Märkten handgemachte Souvenirs zu begutachten. Es gibt allerlei Handwerkskunst, du kannst die maßgeschneiderte Kleidung bestellen oder Mitbringsel für deine Lieben zu Hause finden.

Fahrradtour durch Hoi An

Hoi An und die umliegenden Dörfer lassen sich sehr gut mit dem Fahrrad erkunden. Du kannst sowohl durch die historischen Gassen der Stadt radeln, als auch die dörfliche Gegend mit ihren Familienbetrieben und Fischereihäfen besuchen.

Auf dem Weg durch die schöne Landschaft kommst du an Reisefeldern, Farmen und kleinen Kanälen vorbei und kannst Reedereien, Webereien und Brennereien, in denen seit Generationen der für diese Region bekannte Reiswein hergestellt wird, besuchen.

Vieles geht auf eigene Faust oder im Rahmen einer geführten Tour, bei der du viel über die lokal produzierten Lebensmittel, die religiösen Traditionen sowie das Familienleben lernen kannst.

Ausflug zu den Cham-Inseln

Von Hoi An aus hast du die Möglichkeit, an einem Ausflug zu den Cham-Inseln teilzunehmen. Dabei handelt es sich um ein aus acht Inseln bestehendes, von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkanntes Gebiet im Cu Lao Cham Meeresnationalpark.

Nach der Anreise per Boot besteht die Möglichkeit, schwimmen zu gehen oder zu schnorcheln.

Außerdem kannst du eine kleine Wanderung zu einem abgelegenen Dorf auf einer der Inseln unternehmen und dabei die schöne Aussicht auf das Meer während des Spaziergangs genießen.

Im Dorf angekommen, erhältst du einen Einblick in das Leben in einem der traditionellen Fischerdörfer. An manchen Tagen ist auch ein Marktbesuch möglich.

Vietnamesischer Kochkurs

Lust auf etwas Abwechslung? In einer Kochschule kannst du einiges über die vietnamesische Küche und deren typische Zutaten lernen. Meist wird zu Beginn ein lokaler Markt besucht, um alle Lebensmittel und Gewürze frisch einzukaufen.

Bei den meisten Anbietern finden die Kurse in kleinen Gruppen statt und sind sowohl für Anfänger als auch für Kochprofis geeignet.

Meist wählt die Gruppe oder sogar der einzelne Teilnehmer das oder die Gerichte aus.

Streetfood-Tour Hoi An

Statt selbst zu kochen, kannst du dich natürlich auch bekochen lassen, zum Beispiel im Rahmen einer Streetfood-Tour.

Bei einem Spaziergang über Märkte und durch kleine Gassen zeigt dir ein Guide die besten Plätze und Gerichte. Nebenbei erfährst du auch noch Näheres zur Geschichte und Kultur von Hoi An.

Tagesausflug nach Hue:

Falls dir die Zeit fehlt, nach Hue zu fahren und dort zu übernachten, kannst du die Stadt auch im Rahmen eines Tagesausflugs besuchen.

Die Fahrt geht durch die schöne Berglandschaft entlang des Hai Van-Passes. In Hue angekommen kannst du die Pagode Thien Mu besuchen, die eines der Wahrzeichen Vietnams und das Symbol von Hue ist. Sie liegt auf einem Hügel mit Blick auf den Parfümfluss.

Außerdem gehören meist noch die Zitadelle sowie einige Kaisergräber und eine Bootstour entlang des Parfümflusses zum Programm.

Ausflug zur Tempelstadt My Son

Solltest du genug Zeit und Lust auf Tempel haben, ist vielleicht eine Tour nach My Son das Richtige für dich. Die antike Tempelstadt liegt etwa 50 Kilometer von Hoi An entfernt in einem Tal und gehört seit 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Der Tempelkomplex wurde zur Zeit des Champa-Königreich vom 4. bis zum 13. Jahrhundert erbaut. Mehr als 20 von den einst 70 Tempeln sind übriggeblieben. Mehrere sind gut erhalten, andere liegen in Trümmern. Vor allem während des Vietnamkriegs kam es zu starken Beschädigungen.

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