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Reisekrankenversicherung Vietnam: Tipps, Kosten, Anbietervergleich

Egal in welches südostasiatische Land du fährst, eine gute Auslandskrankenversicherung solltest du immer dabei haben. Auch bei einer Vietnam-Reise lässt es sich entspannter reisen, wenn du gut geschützt bist.

Offiziell brauchst du auch in Vietnam keine Auslandskrankenversicherung bei der Einreise. Aber nichtsdestotrotz ist eine gute Versicherung trotzdem wichtig, denn auch wenn Corona vielerorts weniger geworden ist, kannst du unterwegs immer noch krank werden oder einen Unfall haben.

Wir zeigen dir in diesem Artikel, warum eine gute Versicherung eine schlaue Idee ist und wie günstig und leicht du eine für deinen geplanten Vietnam-Urlaub abschließen kannst.

Reisekrankenversicherung für Vietnam: Das Wichtigste im Überblick

  • Keine Pflicht, aber dringend empfohlen: Für die Einreise nach Vietnam brauchst du zwar keine Auslandskrankenversicherung, aber deine gesetzliche Krankenkasse übernimmt dort in der Regel keine Kosten. Im Ernstfall zahlst du alles selbst.
  • Unsere Empfehlung: HanseMerkur. Die HanseMerkur bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, übernimmt ambulante und stationäre Behandlungen sowie einen medizinisch sinnvollen Rücktransport ohne Selbstbeteiligung.
  • Typische Risiken in Vietnam sind Verkehrsunfälle (vor allem mit dem Motorrad), Dengue-Fieber, Tollwut und Magen-Darm-Erkrankungen. Gerade in ländlichen Regionen ist die medizinische Versorgung eingeschränkt.
  • Rücktransport ist entscheidend: Achte darauf, dass deine Versicherung eine medizinisch sinnvolle Rückholung nach Deutschland abdeckt – solche Transporte können schnell fünfstellige Beträge kosten.
  • Sehr günstiger Schutz möglich: Gute Jahrespolicen gibt es oft schon für unter 20 Euro pro Jahr. Wichtig ist nur, dass du sie vor Reiseantritt abschließt.

Was kann mir in Vietnam schon passieren?

Bestimmt kennst du die Posts aus den Sozialen Medien, in denen gestrandete Reisende im Krankenhaus gelandet sind und zu einer Spendenaktion für ihre Behandlungskosten aufrufen. Es ist eh schon blöd, wenn du unterwegs krank bist oder einen Unfall hast, aber richtig ärgerlich, wenn du dafür nicht bezahlen kannst.

Gerade junge Reisende und Backpacker, mit knappem Budget, sparen gerne an so schnöden Dingen wie einer Auslandskrankenversicherung. „Was soll mir schon passieren in Vietnam?“, und „Ich werde doch eh nie krank!“ denken sich viele. Aber wer einmal den vietnamesischen Verkehr gesehen hat, kann sich leicht vorstellen, wie schnell Unfälle passieren und es gibt ja auch noch so „Kleinigkeiten“ wie Dengue-Fieber oder Mittelohrentzündung.

Solche Dinge sind schon unschön, wenn sie dir zu Hause passieren, aber auf Reisen natürlich extra nervig. Und anders als in deiner Heimat, kannst du in Vietnam nicht einfach deine Chipkarte zücken, wenn du zum Arzt oder sogar ins Krankenhaus musst. Auch wenn du in Deutschland eine gute Krankenversicherung hast, greift die, wenn überhaupt, nur im europäischen Ausland, aber nicht in Drittstaaten, also dem Rest der Welt.

Das heißt im Klartext: Wenn dir in Vietnam etwas passiert, dann bist du Selbstzahler. Aber wenn du vor deiner Reise eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen hast, dann kriegst du hinterher immerhin dein Geld wieder zurück. So kannst du dir Social Media Spendenaufrufe sparen und auch dein Sparschwein wird geschont. Zusätzlich sind die Kosten für eine Versicherung oft niedriger als du vielleicht denkst und du bist teilweise schon mit unter 20 Euro im Jahr dabei.

Sicherheit und Risiken

Vietnam ist eigentlich ein sehr sicheres Land und Dinge wie Raubüberfälle oder Seebeben sind sehr selten. Aber natürlich kann dir auch hier einiges passieren, sodass du einen Arzt brauchst oder vielleicht sogar ins Krankenhaus musst.

Eine der größten Gefahren in Vietnam ist der Straßenverkehr. Die Zahl der Verkehrstoten liegt im internationalen Vergleich sehr hoch. Die meisten Verkehrsunfälle passieren nach Einbruch der Dunkelheit und besonders gefährdet sind Motorradfahrer. Gerade in ländlichen Regionen passiert viel, denn die Fahrweise der anderen Verkehrsteilnehmer ist oft sehr rücksichtslos. Eine besondere Gefahr dabei – gerade in solchen Gebieten gibt es keine notärztliche Versorgung.

Das bedeutet für dich, dass du dich wirklich nur in den Sattel schwingen solltest, wenn du ein routinierter Fahrer bist. Außerdem musst du einen Helm und solide Schutzkleidung tragen, und Straßen im Dunkeln am besten vermeiden. Wenn du einen längeren Trip auf zwei Rädern in Vietnam planst, check vorher, ob du von deiner Versicherung abgedeckt wirst, denn bei einigen fallen Motorräder unter die Rubrik Extremsport. Das bedeutet, dass du entweder gar nicht versichert bist oder dafür einen Zusatz abschließen musst.

Bitte bedenke auch, dass die meisten Versicherungen nicht greifen, wenn du ohne Helm fährst oder ohne gültigem Führerschein in einen Unfall involviert bist.

Wie in den meisten südostasiatischen Ländern mit teils tropischem Klima stellen besonders Mücken in Vietnam eine große Gefahr dar. Gerade während und direkt nach der Regenzeit sind sie ein Problem. Da Vietnam sich in verschiedene Klimazonen aufteilt, musst du vor deiner Reise checken, wann es wo regnet, sodass du dich entsprechend schützen kannst.

Besonders an der Grenze zu Kambodscha ist das Malaria-Risiko recht groß, während es im Rest des Landes nur ein geringes Risiko gibt. Große Städte gelten als malariafrei.

Ein großes Problem und leider wieder im Anstieg ist die Gefahr des Dengue-Fiebers. Auch Chikungunya-Fieber und den Zika-Virus gibt es in Vietnam. Wenn es dich erwischt, kannst du Glück haben und nur leichte, Grippe-ähnliche Symptome haben, aber diese Krankheiten können auch schlimmer verlaufen.

Eine weitere Gefahr besteht durch Japanische Enzephalitis, die von Stechmücken übertragen wird und eine Entzündung des Gehirns hervorrufen kann. Erkrankungen passieren selten, aber wenn, dann verlaufen sie meistens schwer.

Eine gute und frühzeitige Behandlung ist bei all diesen Krankheiten wichtig, um eventuelle Langzeitfolgen zu verhindern. Gegen Japanische Enzephalitis und Dengue-Fieber kannst du dich inzwischen impfen lassen. Bei den anderen Krankheiten hilft meistens nur richtig guter Mückenschutz und eine gute Auslandskrankenversicherung, falls die lästigen Biester doch mal zuschlagen.

Zudem besteht in Vietnam das Risiko, von einem streunendem Hund gebissen zu werden und damit das einer Tollwutinfektion. Tollwut kann tödlich verlaufen, wenn du ungeimpft bist und nicht schnell genug behandelt wirst. Das ist in vielen Teilen, gerade in ländlichen Regionen Vietnams aber nicht immer möglich. So solltest du dich am besten schon vorher gegen Tollwut impfen lassen, mindestens aber Abstand von Hunden halten und eine gute Reisekrankenversicherung abgeschlossen haben, denn auch ohne Tollwut müssen Hundbisse ärztlich behandelt werden.

Auch sonst gibt es noch einige andere Dinge, die dir in Vietnam den Urlaub verderben und die Reisekasse schmälern können. Mittelohrentzündung vom Plantschen im Hotelpool oder im Meer zum einen, aber auch der Magen ist in Vietnam schnell mal verdorben.

Zur Beruhigung: Die große Mehrheit der Vietnam-Reisenden kehrt zurück, ohne vor Ort gesundheitliche Probleme gehabt zu haben. Falls du das Pech hast, dass es bei dir anders ist, solltest du dich wenigstens nicht mit den Kosten für Medikamente und einen etwaigen Arztbesuch rumschlagen müssen.

Brauche ich noch eine Reisekrankenversicherung Vietnam mit Corona-Schutz?

Es gibt derzeit keinerlei Corona-bezogenen Einschränkungen mehr, wenn du nach Vietnam fahren willst. Du brauchst weder eine Impfung, noch musst du wie in einigen anderen Ländern einen bestimmten Versicherungsschutz vorweisen.

Wo finde ich gute Ärzte und Kliniken in Vietnam?

Die medizinische Versorgung in Vietnam lässt sich nicht mit dem Standard vergleichen, den du von zu Hause gewohnt bist. Gerade wenn du außerhalb von Ho Chi Minh City und Hanoi unterwegs bist, kann es schwierig werden, adäquate Ärzte und Krankenhäuser zu finden.

Daher ist eine gute Reiseapotheke besonders wichtig, wenn du in Vietnam reist. Außerdem solltest du rechtzeitig deine Impfungen auffrischen lassen, sodass du zumindest gegen ein paar Eventualitäten gewappnet bist.

Ein weiteres Problem bei der medizinischen Versorgung ist die Verständigung. Auf deutschsprachige Ärzte musst du in der Regel verzichten, in den größeren Orten findest du aber häufig Personal, das Englisch spricht. Eine gute Anlaufstelle für internationale Reisende sind Family Medical Practice und SOS International. Ansonsten können auch deine Botschaft oder dein Konsulat und die DTG Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin, weiterhelfen.

Im Notfall kannst du auch direkt mit der Hotline deiner Auslandskrankenversicherung sprechen. Diese haben oft die nötigen Kontakte vor Ort und je nach Versicherung bieten sie dir auch einen Dolmetscherservice an.

Was bezahlt meine Auslandskrankenversicherung in Vietnam?

Die meisten Auslandskrankenversicherungen haben ein paar Standards, die eigentlich immer abgedeckt sind, egal wohin die Reise geht. Dennoch solltest du, bevor du dich für eine Versicherung entscheidest, genau das Kleingedruckte lesen, damit du weißt, was übernommen wird und was nicht.

In der Regel gehören stationären und ambulanten Behandlungen beim Arzt und im Krankenhaus dazu. Grund dieser Behandlung muss ein Unfall oder eine Krankheit sein, die während deiner Reise passieren. Meistens gehören auch akute Zahnbehandlungen und Medikamente dazu. Einige Versicherungen legen fest, wenn du nur zu bestimmten Kliniken und Ärzten kannst bzw. ob du zum Beispiel auch Heilpraktiker aufsuchen kannst.

Ganz wichtig: deine Versicherung sollte eine medizinisch notwendige oder sinnvolle Rückholung beinhalten. Das bedeutet, dass du wieder nach Hause gebracht wirst, wenn es aus medizinischer Sicht notwendig oder einfach besser für deine Heilung ist. Dieser Punkt ist extrem wichtig, weil sich die Kosten für einen Rücktransport schnell summieren können. Ein Upgrade im Flieger und die Kostenübernahme für deine Begleitperson sind da nur der Anfang und fünfstellige Summen sind keine Ausnahme.

Wann greift meine Versicherung nicht?

Natürlich gibt es auch ein paar Anliegen, die eine Versicherung in der Regel nicht abdeckt. Wenn du weißt, dass diese für dich wichtig sein könnten, dann lohnt es sich vorher zu prüfen, ob du eventuell eine Zusatzversicherung abschließen kannst.

Reisewarnungen

Eine Reisewarnung wird zum Beispiel vom Auswärtigen Amt ausgesprochen wegen Naturkatastrophen, Krieg oder Epidemien. Sie kann sich auf ein ganzes Land beziehen oder nur auf eine Region. Nicht alle Versicherungen greifen, wenn du entgegen einer Reisewarnung trotzdem fährst.

Bist du schon vor Ort, dann hast du in einigen Fällen nur begrenzt Zeit, wenn deine Versicherung noch gilt, bis du das Land verlassen musst.

Extremsportarten

Ganz wichtig für viele Abenteuerurlauber ist die Frage nach den Extremsportarten. Die meisten Versicherungen decken diese nämlich nicht ab und oft ist unklar, was eine Extremsportart eigentlich ist.

Tauchen, Klettern, Bungeejumping – das fällt bei den meisten Anbietern auf jeden Fall unter Extremsport. Zusätzlich, und das könnte für dich in Vietnam besonders von Interesse sein, ist auch das Motorradfahren nicht immer abgedeckt.

Wenn du solche Aktivitäten planst, erkundige dich vorher genau, was und in welchem Umfang eventuelle Unfälle übernommen werden. Bietet dein bevorzugter Versicherer deinen Extremsport nicht mit an, dann kannst du nachfragen, ob du dafür eine Zusatzversicherung abschließen kannst. Ohne solltest du es lieber bleibenlassen.

Arbeitsunfälle

Wenn du in Vietnam arbeiten willst, dann brauchst du dafür eine Arbeitserlaubnis und in den meisten Fällen auch eine separate Versicherung. Arbeitsunfälle werden von den meisten gängigen Anbietern nicht abgedeckt.

Vorsorgeuntersuchungen & Behandlungen für Vorerkrankungen

Wenn du existierende Vorerkrankungen hast, die dir unterwegs Probleme bereiten, dann wird deine Versicherung meistens nicht zahlen. Das gilt auch bei Vorsorgeuntersuchungen. Es gibt allerdings einige Ausnahmen, die meistens von Versicherern für Langzeitreisende angeboten werden.

Wie bezahlt die Versicherung meine Behandlungen in Vietnam?

Wie schon eingangs erwähnt, musst du in Vietnam darauf verzichten, einfach mit deiner Chipkarte „zu bezahlen“. Auch wenn du eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen hast, musst du bei einem Unfall oder Krankheit erstmal in Vorkasse treten. Das kann mal mehr und mal weniger teuer werden, sodass es auf jeden Fall sinnvoll ist, wenn du eine gute Kreditkarte dabei hast, mit der du die Kosten bezahlen kannst.

Danach kannst du deine Belege für Behandlungen und Medikamente bei deiner Versicherung einreichen. Frag ab besten vorher nach, in welcher Form das geschehen muss – manchmal reicht ein Scan, aber oft ist das Original gefragt. Danach prüft deine Versicherung dein Anliegen und die Belege und überweist dir dann innerhalb von einem gegebenen Zeitraum dein Geld zurück. Je nach Versicherer, minus deiner Selbstbeteiligung.

Musst du zu einem stationären Aufenthalt oder einer größeren Prozedur ins Krankenhaus, dann regeln die Versicherungen die Kostenübernahme meistens direkt mit der Klinik. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn du deine Versicherung wählst, denn gerade Krankenhauskosten sind oft richtig happig. Es ist also ein riesiges Plus, wenn du diese Beträge nicht auslegen musst.

Wann muss ich meine Reisekrankenversicherung abschließen?

Auslandskrankenversicherungen kannst du in der Regel auch noch ziemlich spontan abschließen. Wichtig ist nur, dass es vor deiner Reise stattfindet. Es gibt allerdings Anbieter, die dich auch noch versichern, wenn du deine Reise schon angetreten hast. Das ist super, wenn du dich zum Beispiel spontan entscheidest, deinen Trip zu verlängern.

Willst du zusätzlich eine Reiserücktrittsversicherung, dann musst du die normalerweise spätestens 30 Tage vor Abflug abschließen.

Unsere Empfehlung für Auslandskrankenversicherungen für Vietnam

Es gibt eine ganze Bandbreite an guten und auch günstigen Auslandskrankenversicherungen für Vietnam. In einem ausführlichen Artikel vergleichen wir die besten Anbieter von Reisekrankenversicherungen für dich, sodass du die richtige Entscheidung für dich und deine Reise treffen kannst.

Hier sind unsere Favoriten für eine Auslandkrankenversicherung für Vietnam:

HanseMerkur – Unsere klare Empfehlung

Die HanseMerkur ist einer der bekanntesten Versicherer in Deutschland und aus unserer Sicht auch bei der Reisekrankenversicherung die beste Wahl.

Du kannst dich entweder für eine einzelne Reise oder für eine Jahrespolice entscheiden. Mit dem Jahrestarif bist du bei beliebig vielen Auslandsreisen innerhalb von 12 Monaten geschützt – perfekt, wenn du öfter unterwegs bist.

Das bietet dir die HanseMerkur:

  • Übernahme von ambulanten und stationären Behandlungskosten im Ausland
  • Medizinisch sinnvoller Rücktransport nach Deutschland
  • Keine Selbstbeteiligung

Besonders attraktiv sind die günstigen Familientarife. So kannst du mehrere Personen unkompliziert und preiswert gemeinsam absichern.

Hier geht es zum Angebot der HanseMerkur

Europ Assistance

Auch die Europ Assistance bietet dir eine leistungsstarke Jahres-Auslandskrankenversicherung. Der Tarif „Auslandskrankenversicherung Jahresschutz“ wurde von der Stiftung Warentest mit der Note „sehr gut“ (0,7) bewertet.

Damit bist du ein ganzes Jahr lang auf beliebig vielen Reisen abgesichert. Jede einzelne Reise darf bis zu 60 Tage dauern.

Versichert sind unter anderem:

  • ambulante Behandlungen beim Arzt
  • stationäre Aufenthalte im Krankenhaus
  • medizinisch notwendige Maßnahmen.
  • ein medizinisch sinnvoller Rücktransport.

Hier geht es zum Angebot der Europ Assistance

Allianz

Mit dem Tarif „Jahres-Reise-Krankenschutz“ bietet dir die Allianz ebenfalls einen sehr guten Schutz für Auslandsreisen. Auch hierfür vergab die Stiftung Warentest die Bewertung „sehr gut“.

Du bist 12 Monate lang abgesichert und kannst beliebig viele Reisen antreten. Die maximale Reisedauer pro Trip beträgt 56 Tage.

Hier geht es zum Angebot der Allianz

ERGO

Der Tarif „Auslandskrankenversicherung RD“ der ERGO belegte den 1. Platz bei der Stiftung Warentest.

Du genießt weltweiten Schutz für beliebig viele Reisen pro Jahr. Jede einzelne Reise darf bis zu acht Wochen dauern. Besonders stark sind die umfangreichen Leistungen im medizinischen Bereich sowie der gute Service.

Hier geht es zum Angebot der ERGO

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