Bali-Rollertour: in 4 Tagen um die Insel

Wer Bali auf eigene Faust erkunden möchte, kann sich dafür einen Roller leihen. Hier findest du Infos und nützliche Tipps für eine Insel-Rundtour entlang der Küste.

Bali – Insel der Götter und Traumziel für viele Reisende. Ich bin vor 10 Jahren mehr durch Zufall erstmals auf Bali gelandet. Ursprünglich war ein Surftrip dorthin geplant, daraus wurde dann aber ein mehrmonatiger Südostasien-Aufenthalt mit fast vier Wochen auf Bali.

Bali mit dem Roller erkunden

Wer nicht ganz so viel Zeit hat, die Insel aber trotzdem gerne etwas erkunden möchte, für den gibt’s hier einen kleinen Routenvorschlag für eine 4-tägige Rollertour über die Insel.

Bali hat so vieles zu bieten: Tolle Strände, beeindruckende Tempel, faszinierende Wasserfälle, weitläufige Reisterrassen, unvergessliche Partynächte, herzliche Menschen, leckeres Essen, Tiere en masse und jede Menge Natur pur. Um all dies in kurzer Zeit zu entdecken, bietet sich ein Roadtrip mit dem Roller an.

In Touristengebieten auf Bali werden an fast jeder Ecke Motorräder zum Verleih angeboten. Über Get Your Guide kannst du dir deinen Mietroller auch bringen lassen. Das ist allerdings etwas teuer, als wenn du vor Ort schaust.

Beachte: Motorradfahren auf Bali ist nicht ganz ungefährlich. Der Verkehr ist an einigen Stellen recht stark und die Straßen sind nicht immer in gutem Zustand. Informiere dich zudem vorab über Themen wie Versicherung und Führerschein.

Start im Süden Balis

Als Ausgangspunkt für die Tour habe ich den Süden der Insel ausgewählt. Die Route führt quer über Bali bis an die nördliche Küste bei Lovina. Danach über die Osteseite wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Ist der Verkehr um die Hauptstadt Denpasar und die Touristenhochburg Kuta noch sehr zähflüssig (milde ausgedrückt), wirst du merken, dass sich dies etwas normalisiert, sobald du die urbane Region gen Norden verlassen hast. Es gibt auf der Insel eigentlich nicht viele große Straßen, was auch Ursache für häufige Staus und stockenden Verkehr ist.

Eine Küstenstraße führt nahezu einmal um die ganze Insel. Der Name variiert, je nachdem von wo nach wo die Straße führt. So heißt der Teil der Straße, die von Denpasar nach Gilimanuk führt, Jalan Raya Denpasar Gilimanuk. Der nördlichere Part der gleichen Straße dann aber Jalan Raya Singaraja Gilimanuk. Zudem gibt es einige Nord-Süd-Verbindungen, bei denen sich die Straßennamen aber ständig ändern.

Wenn du also Kuta/Seminyak/Legian verlässt, bleib auf der Straße Richtung Mengwi. Dort fährst du Richtung Norden auf der Jalan Raja Denpasar Singaraja. Der Weg führt durch kleine Dörfer und in die balinesischen Berge. Du merkst sofort, dass sich das Klima ein wenig verändert. Wir waren kaum aus Mengwi raus, als uns schon der erste Regenschauer erwischte und wir zu einer Pause gezwungen wurden.

Du findest überall kleine Garküchen oder mit etwas Glück einen Markt, auf dem du dir die Zeit vertreiben kannst. Bist du in Kuta, Seminyak oder Sanur meist mit Locals umgeben, die häufig mit ausländischen Gästen in Kontakt kommen und somit des Englischen mächtig sind, kann es dir passieren, dass du auf einem der Märkte in Zentral-Bali nur noch mit Zeichensprache operieren kannst.

Kleiner Exkurs: Ich hatte mir eine Suppe bestellt, Problem war nun die Übermittlung des Preises. Eine Karte gab es nicht und die liebe Frau an der Garküche sprach kein Englisch – und ich kein Bahasa. Daraufhin schalteten sich unzählige Passanten ein, die allesamt helfen wollten. Letzten Endes verstand ich, dass ich 10.000 balinesische Rupiah bezahlen sollte. 60 Cent, das war ein mehr als fairer Preis. Als ich den Preis bereitwillig zahlte, erhob sich schallendes Gelächter um mich herum. Scheinbar hatte die sympathische Köchin ein gutes Geschäft gemacht. Ich musste mit lachen. Schließlich war das Geschäft aus meiner Sicht auch nicht schlecht gewesen. So waren alle Parteien glücklich und ich bekam eine leckere Suppe, um mich vom mittlerweile verzogenen Regenschauer etwas aufzuwärmen.

Ulun Danu Bratan – der Wassertempel

Weiter geht’s durch die tolle Berglandschaft Zentral-Balis. Schon bald erreichst du eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Bali. Der im Wasser stehenden Ulun Danu Bratan Tempel ist einer der schönsten auf der ganzen Insel. Er wurde im 17. Jahrhundert von König Mengwi am südwestlichen Ufer des Bratansees auf einer Meereshöhe von 1200m errichtet.

Du findest den Wassertempel in der Nähe von Bedugul etwa 60 Kilometer nördlich von Kuta. Wenn es gut läuft, erreichst du den See nach 2,5 Stunden inklusive einer kleinen Mittagspause. Die beiden vorgelagerten Elemente, die auf kleinen Inseln thronen, hast du sicherlich schon auf diversen Postkarten gesehen. Wird gerne fotografiert und ist eines der Wahrzeichen Balis.

Ulun Danu bedeutet übrigens: Kopf des Sees. Der Tempel steht jedoch nicht komplett im Wasser, der Hauptteil befindet sich auf dem Seeufer mit einem angrenzenden Park. Geweiht wurde Ulun Danu Bratan den drei wichtigsten Göttern des Hinduismus: Shiva, Brahma und Vishnu in seiner Erscheinungsform als Seegöttin Dewi Danu.

Auch buddhistische Elemente sind auf dem Gelände zu finden. Dies hat aber den Hintergrund, dass Buddha für die balinesischen Hindus eine Manifestation des Gottes Vishnu ist. Daher ist der Tempel auch ein perfektes Beispiel dafür, dass beide Glaubensrichtungen hier in perfekter Eintracht zusammen existieren können.

Touren auf Bali

Die Git-Git-Wasserfälle

Wenn du genug getempelt hast, schwing dich wieder auf deinen Roller und weiter geht’s. Nach langer Zeit auf den kurvigen Straßen und beim schönen Wassertempel wird es Zeit, mal selbst etwas ins Wasser zu springen. Etwa 30 Minuten weiter kommst du schon in die Nähe der Git-Git-Wasserfälle. Sie sind die bekanntesten Wasserfälle auf Bali. Dementsprechend lohnt es sich, wenn du am späteren Nachmittag dort vorbei schaust. Wir waren komplett alleine dort.

Zu Stoßzeiten kann es dort auch passieren, dass etwas mehr los ist, da der Bekanntheitsgrad der Fälle doch sehr groß ist. Die Git-Git-Wasserfälle sind gut zu erreichen. Ein großes Schild am Straßenrand hilft, den Eingang nicht zu verpassen. Am kleinen Kassenhäuschen musst du einen geringen Eintritt bezahlen. Danach geht es vorbei an Reisterrassen und einigen Verkaufsständen zum Wasser.

Gegen Mittag kann es ganz schön schwül werden, daher bietet sich ein Bad in einem der kleinen Becken auf jeden Fall an. Der Legende zufolge sollten Paare nicht gemeinsam dort baden, da dies das Ende einer Liebe bedeuten könne. Es gibt dort einmal die Git-Git-Twin-Wasserfälle und den größeren Git-Git-Wasserfall. Sie sind ca. 35 Meter hoch und liegen traumhaft eingebettet im dichten Dschungel. Dort lohnt es sich auf jeden Fall, eine Zeit lang zu verweilen. Sollte hier zu viel los sein, fahr einfach ein Stückchen weiter und halte nach dem Aling Aling-Wasserfall Ausschau. Auch ein absolutes Highlight.

 

Auf zum schwarzen Sandstrand

Am späten Nachmittag gilt es aufzubrechen, wenn du noch den überragenden Sonnenuntergang am Black-Sand-Beach bei Lovina erleben willst. Glaub mir, es lohnt sich. Wie die meisten Strände im nördlichen Teil von Bali, sind auch die in Lovina durch Vulkansande schwarz. Das Meer ist ruhig, das Wasser seicht abfallend. Optimal, um hier den Sonnenuntergang zu genießen. Bist du vorher in den Hochburgen um Ubud, Kuta und der Bukit-Halbinsel gewesen, wirst du merken, dass hier oben im Norden deutlich weniger los ist.

Such dir noch ein kleines Warung und lass den Abend beim leckeren Nasi Campur ausklingen. Doch geh nicht zu spät ins Bett, am nächsten Morgen geht’s früh raus, wenn du die Delfine vor der Küste beobachten willst. Es gibt da unzählige Anbieter und morgens beginnt bereits früh der Run aufs Delfine gucken. Sucht dir lieber einen privaten Anbieter und geh alleine auf Tour. Dann wirst du die Delfine wahrscheinlich ganz in Ruhe und ohne andere Boote zu sehen bekommen.

Die Quellen von Banjar

Danach lohnt sich ein ordentliches Frühstück, bevor es wieder zurück auf die Straße geht. Ca. 20 Minuten westlich von Lovina entfernt befinden sich die heißen Quellen von Banjar. Die Quelle liegt inmitten des tropischen Dschungels. Die Anlage besteht aus mehreren kleinen Becken, die von der dahinter liegenden Schwefelquelle gespeist werden. Man kann den Schwefel riechen und auch sehen, denn er färbt das Wasser ein wenig trübe. Es fühlt sich vielleicht etwas seltsam an, wenn du bei 30 Grad Außentemperatur in das 38 Grad warme Wasser steigst, aber was tut man nicht alles für die heilende Wirkung des Quellwassers. Nichtsdestotrotz ist es ultra-entspannend.

Am besten besuch die Anlage am frühen Morgen vor 10 Uhr, dann ist auch noch nicht so viel los und du kannst dich von den wasserspeienden Drachenköpfen berieseln lassen. Angeblich hat die Quelle eine heilende Wirkung gegen Verspannungen, Gelenkschmerzen oder Hautirritationen. Probiert es selbst aus.


Im Anschluss daran gönn dir am besten eine kleine Verschnaufpause und kehre nochmal zum Mittagessen irgendwo ein.

Die Sing-Sing-Wasserfälle

Nach dem Essen freut man sich doch sicherlich über eine kurze Abkühlung. Fünf Kilometer westlich von Lovina befinden sich die Sing-Sing-Wasserfälle. Der Eintritt ist kostenlos, aber jeder ist herzlich eingeladen, etwas zu spenden. Als wir die Roller abstellten und losliefen, gesellte sich schnell ein Balinese zu uns, der uns den Weg zeigen wollte. War uns erst nicht recht, aber wir haben ihn nicht wirklich abwimmeln können. Er hat uns dann zum Wasserfall geführt und wir hatten ne Menge Spaß. Wie sich am Ende raus stellte, wollte er auch gar kein Geld von uns.

Der Wasserfall an sich ist erstmal kein wahnsinniges Naturspektakel. Du erreichst ihn bereits nach ca. 15-20 Minuten leichtem Wandern. Er besteht aus zwei Ebenen. Einem unteren Becken, das man ziemlich leicht und einfach erreicht, sowie einem zweiten, höher gelegenen Pool. Um diesen zu erreichen, musst du etwas kraxeln. Es lohnt sich aber auf jeden Fall. Das Wasser ist sehr erfrischend. Vielleicht hast du ja Glück und bist der einzige Gast. Dann kannst du in Ruhe die Füße ins Wasser hängen und den rauschenden Wasserfall genießen, bevor es auf die nächste Etappe auf dem Roller geht.

Nächster Halt: Amed!

Amed liegt im Osten Balis und ist ein beliebter Ort bei Schnorchlern und Tauchern. Von Lovina aus führt eine Straße die ganze Zeit an der Küste entlang. Für die 85 Kilometer musst du schon 2-3 Stunden einplanen. Unterwegs lohnt es sich auch immer mal kurz anzuhalten, um etwas die Aussicht zu genießen. Dir weht neben dem erfrischenden Fahrtwind auch immer eine kühle Meeresbrise ins Gesicht, die die Fahrt sehr angenehm macht.

Vorbei an kleinen Fischerdörfern, wo der Geruch nach Seafood selbst beim Durchfahren mit dem Roller stetig in die Nase steigt, teilst du dir die Straße mit anderen Motorrädern oder auch mal nem kleinen Transporter, der die Ladefläche voll mit Kokosnüssen hat. Der Verkehr ist aber auf diesem Teil der Insel wirklich überschaubar. Und wenn du den Blick nach links schweifen lässt, hast du dauerhaft die traumhafte Balisee vor dir.

Am frühen Abend solltest du dann Amed erreicht haben. Mit etwas Glück bekommst du am Strand eine hinduistische Zeremonie zu sehen. Nun schnell eine Unterkunft suchen, dann wird’s auch schon Zeit für ein leckeres Dinner!


Wenn du früh aus den Federn kommst, kannst du dich auf einen traumhaften Sonnenaufgang freuen. Danach ein ausgiebiges Frühstück, um gestärkt die Riffe vor der Küste zu erkunden. Amed hat zahlreiche schöne Strände zu bieten, vor denen du direkt, mit Schnorchel und Flossen bewaffnet, die Unterwasserwelt entdecken kannst. Du musst also nicht extra auf eine Tauch- oder Schnorchelsafari gehen, um mal etwas unter die Wasseroberfläche zu schauen.

Schwarze Vulkanstrände säumen ebenso die Küsten, wie helle Sandstrände. Der Vibe an der Ostküste Balis ist sehr relaxt. Hier herrscht nicht so viel Trubel und Hektik wie in den Ballungszentren rund um den Flughafen. Nach einem leckeren Mittagessen in einem der schönen Strandrestaurants geht es wieder auf die Feuerstühle und die nächste Etappe steht an.

Die Mutter aller Tempel

Von Amed fährst du Richtung Inselinneres. Du folgst der Jalan Ketut Natih bis du an die Kreuzung zur Jalan Ida Ketut Jelantik gelangst. Hier biegst du links ab. Du umrundest den Vulkan Gunung Agung südseitig. Du wirst merken, dass es immer bergiger wird. Die Fahrt geht durch tolle Reisfelder immer weiter gen Westen.

Dort wartet, am Südwesthang des Vulkans, der Pura Besakih, seines Zeichens der größte Hindutempel der Insel. Und das größte hinduistische Heiligtum Indonesiens. Die Tempel-Anlage ist bereits über 1.000 Jahre alt. Es sei kurz erwähnt, dass Bali eine Art Hindu-Enklave im hauptsächlich muslimischen Indonesien bildet. Das macht die Insel zu etwas ganz besonderem und den Pura Besakih zu einem wichtigen religiösen Bauwerk.

Die riesige Anlage wird als die Mutter aller balinesischen Tempel angesehen. Sie liegt auf ca. 900 Meter Höhe. Der Vulkan Agung symbolisiert im balinesisch-hinduistischen Glauben den Wohnsitz der Götter und den Mittelpunkt des Universums. Wenn man es genau nimmt, ist der Pura Besakih eine Tempelstadt. Es gibt 3 Haupttempel, 30 Nebentempel und über 200 sonstige Gebäude.

Bedenke, dass du den Tempel nicht freizügig betreten darfst. Schultern und Knie müssen bedeckt sein. Solltest du einen Sarong besitzen, nimm ihn mit und nutzte ihn als Wickelrock. Andernfalls kannst du dir dort aber auch einen leihen, kostet aber extra.

Du kannst den Tempel alleine besichtigen oder aber einen der Guide engagieren. Keine Angst, du wirst sie schon finden, bzw. sie finden dich. Der Eintrittspreis lag bei 15.000 Indonesischen Rupien. Der Preis für eine Führung ist Verhandlungssache. In der Anlage finden täglich Zeremonien statt. Dann tragen weiß gekleidete Balinesen ihre Opfergaben über die zentrale Treppe zum Tempel hinauf und beten dort. Einige Bereiche des Tempels sind für Touristen nicht zugänglich. Allgemein gilt: Sei respekt- und rücksichtsvoll.

Auf nach Candidasa

Zum Ende des ereignisreichen Tages führt dich die letzte Etappe wieder zurück an die Küste. Im kleinen Fischerdorf Candidasa gibt es einige Unterkünfte und tolle Warungs mit leckerem Essen. In den 80er Jahren versuchte man hier, einen Touristen-Hotspot wie Kuta zu schaffen. Da dies misslang, gibt es zwar einige Unterkünfte, diese jedoch vorwiegend im niedrigen Preissegment. Es ist auch kein Badeparadies, aber es bietet viel Ruhe, um nach einem anstrengenden Tag etwas zu relaxen. Da wir relativ spät ankamen, hatten wir das Glück, dass wir eine coole Unterkunft für 50.000 Rp. pro Person ergattern konnten. Der Besitzer wusste, wenn er uns nicht die Zimmer gibt, bleiben sie leer. Glücklicherweise hat er sich auf den Deal eingelassen.

Back to Seminyak…

Von Candidasa geht’s langsam aber sicher wieder zum Start der Tour zurück. Du kannst dir noch etwas Kultur gönnen, bevor es wieder an die Surfküste im Westen der Insel geht. Mach dich früh morgens auf den Weg und lass dir auf der Küstenstraße den Wind um die Nase wehen. Nach 40 Kilometern geht es rechts ab zum Tegenungan Wasserfall. Früh morgens ist dort auch noch nicht so viel los. Wenn du die Treppen hinab gestiegen bist, kannst du dich im kühlen Wasser erfrischen.


Danach geht’s weiter ins 30 Minuten entfernte Städtchen Ubud. Seit Jahren ein Touristenmagnet, aber immer noch wahnsinnig schön eingebettet in die Natur mit herzlichen Menschen und einem ganz speziellen, leicht alternativen Vibe. Schlendere durch die Straßen, such dir ein schönes Plätzchen fürs Mittagessen. Du wirst sicherlich Erfolg haben. Im Zentrum der Stadt gibt es einen kleinen verkehrsberuhigten Bereich.


Hier gibt es kleine Shops, Massagestudios und super Restaurants für jeden Geschmack. Mitten in der Stadt befindet sich der Monkey Forrest. Balis berühmter Affenpark, in dem die Äffchen schon am Eingang ganz gierig auf leckere Bananen warten. So nah wirst du Affen (freiwillig) wahrscheinlich nicht mehr kommen. Aber aufgepasst: Die sind ganz schön frech und wissen ganz genau, wo es was zu holen gibt.

Wessen Geschmack das nicht ist, der kann sich in einem der vielen Spas eine erholsame Massage geben lassen, über den Ubud Market schlendern oder sich den Wassertempel im Herzen der Stadt anschauen, bevor es wieder auf die Zweiräder Richtung Seminyak geht.


Für die 30 Kilometer brauchst du vielleicht eine Stunde, bevor du wieder am Start deiner Reise bist. Lasst den Tag bei gutem Essen ausklingen, oder geh mal schön feiern auf der Jalan Legian. Hier steppt abends in diversen Bars, Clubs und Pubs der Bär. Brauch man sicherlich nicht dauernd, aber ab und zu muss das auch mal sein.

Fazit zur Rollertour

Die Rundtour ist natürlich nur eine von vielen Möglichkeiten, wie du in kurzer Zeit die Insel erkunden kannst. Du hast die Möglichkeit, das gleichermaßen mit einem Guide zu machen oder andere Fortbewegungsmittel nutzen. Ich persönlich bin am liebsten mit dem Roller, Fahrrad oder Motorrad unterwegs, weil man doch mal schnell an der Straße anhalten kann, um eine Kleinigkeit zu essen. Oder um spontan zu stoppen, um einen tollen Ausblick zu genießen.

Zudem bist du mit dem Roller relativ günstig unterwegs. Die Ziele einer solchen Rundreise sind natürlich variabel und austauschbar. Ich möchte nur zeigen, man kann auch in kurzer Zeit allerhand auf Bali sehen und so Land und Leute im Schnelldurchlauf kennenlernen. Solltest du mehr Zeit haben, ist das natürlich umso besser. Für jene, die zeitlich eingeschränkt sind, ist dies jedoch eine schöne Möglichkeit, viel von der Insel der Götter zu sehen. Denn diese hat so viel zu bieten, da lohnt es sich, mal auf eigene Faust loszuziehen.

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