Fulidhoo-Reisebericht: Zu Besuch auf einer Einheimischen-Insel

Schon mal auf den Malediven gewesen? Meistens scheitert dieser Traum am Budget. Doch das muss nicht sein, wie der Bericht von einer Reise auf eine Einheimischen-Insel zeigt.

Die bewohnten Inseln auf den Malediven unterscheiden sich in zwei Kategorien. Es gibt die (meist hochpreisigen) Resort-Inseln, auf denen sich in der Regel lediglich ein Hotel befindet, und die Einheimischen-Inseln bzw. Local Islands, die erst seit 2009 Urlauber beherbergen dürfen.

Über ihre Reiseerfahrungen auf der Einheimischen-Insel Fulidhoo berichten Sanni (-> hier auf Instagram) und Bijanca (-> hier auf Instagram).

Fulidhoo: Lage & Anreise

Fulidhoo (hier auf der Karte anschauen) ist die nördlichste der bewohnten Inseln des Vaavu-Atolls (hier auf der Karte anschauen) und innerhalb einer Stunde mit dem Speedboat zu erreichen. Eine kostengünstigere Variante ist die Fähre, die Fahrtdauer beträgt hierbei jedoch dreieinhalb Stunden, ist aber jede Minute wert.

Fulidhoo: Barfußvibes, traumhaftes Ambiente und einfache Infrastruktur

Auf der kleinen Insel leben weniger als 300 Menschen. Es gibt auf Fulidhoo keine Autos und die Schuhe werden beim Betreten der Insel abgelegt. Herzlich willkommen auf den lang erträumten Malediven!

Wenn du palmengesäumte Ufer, kristallklares Wasser und unglaubliche Tauch- und
Schnorchelmöglichkeiten liebst, bist du auf Fulidhoo genau richtig.

Wer jedoch Wasserbungalows, alkoholische Cocktails am Strand oder Cafés zum Verweilen sucht, ist hier falsch.

Alkohol ist auf den Einheimischen-Inseln strengstens verboten und auch kulinarisch wirst du kein Sternerestaurant finden.

Es gibt aber mittlerweile immerhin zwei Restaurants, die aber auch nur das nötigste anbieten (Pizza und Pasta).

Fulidhoo: Bikini Beach

Wie auf allen Einheimischen-Inseln ist das Baden in knapper Badebekleidung nur am
Bikini Beach möglich. Dieser befindet sich im Norden der Insel. Er ist fußläufig von allen Gästehäusern leicht zu erreichen.

Der puderweiße Strand und das türkisblaue Wasser machen das Postkartenmotiv perfekt.

Fulidhoo: Unterwasserwelt

In unmittelbarer Nähe der Insel gibt es zwei Sandbänke und Schnorchelplätze, wo du mit Ammenhaien, Schildkröten, Mantarochen und Delfinen schwimmen gehen kannst.

Hotels auf Fulidhoo

Du hast eine Auswahl aus circa zehn verschiedenen Unterkünften in allen Preisklassen. Wir haben 10 Tage im Eveyla Guesthouse verbraucht und es geliebt!

Budget/Kosten

Nun unsere Ausgaben für 10 Tage Malediven „Low Budget“:

  • Flüge 500 Euro p.P.
  • Taxi vom Flughafen 10 Euro
  • Fähre von Male nach Fulidhoo 7 Euro (hin und zurück)
  • Unterkunft 10 Tage 200 Euro p.P.
  • Ausflüge 100 Euro p.P.
  • Essen 150 Euro p.P.

Wir haben somit für 10 Tage Malediven nicht einmal 1.000 Euro pro Person ausgegeben.

Kennst du schon das eBook “Die echten Malediven Low Budget entdecken”?

Fazit Fulidhoo

Unsere Bewertung ist eindeutig: Wir würden wiederkommen.

Mit deiner Reise auf eine Local Island unterstützt du zudem die Einheimischen vor Ort und nicht nur die Besitzer der (oft) überteuerten Resortinseln.

Vakivani! (Auf Wiedersehen)

 

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