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Die besten VPNs für deine nächste Südostasienreise

Was genau ist ein VPN und warum ist es auf Reisen nicht nur praktisch, sondern auch sicherer? Wir klären dich auf und teilen unsere Empfehlungen.

Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

Meistens steht heute auch ein Tablet oder ein Laptop auf der Packliste, zumindest aber ein Smartphone. Egal, ob du unterwegs ein bisschen arbeiten musst, zwischendurch deine E-Mails checken willst oder abends im Hotelbett eine Runde Netflix schauen möchtest, ein Grundausstattung an Technik gehört für die meisten Reisenden einfach dazu.

Während so gut wie jeder weiß, wie wichtig eine Auslandskrankenversicherung und eine Reisegepäckversicherung sind, um unterwegs gut und zuverlässig abgesichert zu sein, lassen viele ihre digitale Sicherheit immer noch außen vor.

Gerade bei der Nutzung öffentlicher WLANs kann das fatale Folgen haben. Hacker können im schlimmsten Fall auf deine Daten wie Passwörter, Bank- und Kreditkarteninformationen, persönliche Informationen und vieles mehr zugreifen.

Zum Glück kann ein VPN ganz einfach Abhilfe schaffen. Außerdem sind deine Bewegungen im Internet damit geschützt und bleiben anonym.

Ein mit einem VPN verbundenes Handy
Mit VPN bist du unterwegs geschützt

VPN: Das Wichtigste vorab

  • Schütze deine Daten in öffentlichen WLANs: Ein VPN verschlüsselt deine Internetverbindung und verhindert so, dass Hacker deine Passwörter, Bankdaten oder andere persönliche Informationen abgreifen können.
  • Besonders wichtig auf Reisen in Südostasien: Viele WLANs sind zwar schnell, aber offen und unsicher. Ein VPN sorgt für Schutz im Café, Hostel oder Hotel.
  • Mehr Freiheit im Internet: Mit einem VPN kannst du Ländersperren umgehen und weiterhin auf Webseiten, Social Media und Streamingdienste wie Netflix zugreifen.
  • Anonym und sicher online: Deine IP-Adresse wird verborgen, sodass du deutlich anonymer surfst und besser vor Tracking geschützt bist.
  • Kleiner Preis, großer Nutzen: Gute VPNs kosten nur wenige Euro im Monat und bieten deutlich mehr Sicherheit als kostenlose Alternativen.
  • Unser Favorit: NordVPN ist ein sehr guter Anbieter, mit dem du nichts falsch machen kannst.

Was genau ist ein VPN?

Die Abkürzung VPN steht für „Virtual Private Network“. Das bedeutet nichts anderes als ein Sicherheitsdienst für das Internet. Damit kannst du das Internet so nutzen, als wärst du zu Hause oder bei der Arbeit, wo du in einem geschützten Netzwerk surfst.

Warum ist das wichtig? Wenn du ein öffentliches Netzwerk benutzt, können Hacker auf deine Daten zugreifen und Passwörter, Kreditkartennummern und andere private Informationen einsehen. Ein VPN bietet dir daher einen privaten und sicheren Zugang zum Internet.

Warum ist ein VPN gerade auf Reisen so wichtig?

In Südostasien ist die Versuchung, ein öffentliches Netzwerk zu nutzen, besonders groß. Denn im Gegensatz zum WLAN bei uns ist es in Südostasien vielerorts richtig schnell, zeitweise sogar ohne Passwort leicht zugänglich und natürlich kostenlos.

Doch gerade Netzwerke, die ohne Passwort zugänglich sind, sind besonders gefährdet. Auch sonst ist es besser, ein VPN zu nutzen, damit du ungestört und sicher surfen kannst, egal, ob du in Thailand in einer Strandbar sitzt, auf den Philippinen auf deine Fähre wartest oder von deinem Hostel in Vietnam aus mit WhatsApp nach Hause telefonierst.

Auch die meisten Hotelnetzwerke bieten trotz Passwort – das oft „123456789” ist – keine ausreichende Sicherheit. Für viele Betreiber steht die Bereitstellung günstigen, schnellen Internets für die Gäste im Vordergrund. Die Datensicherheit ist oft veraltet oder spielt eine untergeordnete Rolle. Wenn du allerdings ein VPN verwendest, werden alle deine Daten verschlüsselt und sind somit für Hacker unbrauchbar. Du kannst dich also selbst schützen!

 Außerdem kann ein VPN dem Netzwerk, das du verwendest, vorgaukeln, dass du dich in Wirklichkeit an einem anderen Ort befindest. Bei den meisten VPN-Anbietern kannst du dir sogar aussuchen, in welchem Land du einen Server nutzen möchtest.

Gerade in öffentlichen WLAN-Netzen lauern Gefahren. Schütze daher deine sensiblen Daten!

Wie funktioniert ein VPN eigentlich?

Bei einem VPN werden die Daten durch eine Art digitalen Tunnel geschickt und dabei verschlüsselt. Das macht der VPN-Server. Meistens funktioniert das mit einer 256-Bit-Verschlüsselung, die sehr schwer zu knacken ist, sodass deine Daten unglaublich gut geschützt sind. Das ist gerade dann wichtig, wenn du das WLAN am Flughafen nutzt oder dich in deinem Hotel einloggst.

Außerdem ermittelt ein VPN deine IP-Adresse, sodass du Ländersperren umgehen kannst. Du kannst also einer Webseite vorgaukeln, dass du dich in einem bestimmten Land befindest. Das ist praktisch, um zum Beispiel in Südostasien auf bestimmte Webseiten oder Inhalte zugreifen zu können, die sonst nicht verfügbar sind.

Dazu verbindest du dein Gerät zunächst mit einem VPN-Server. Sobald die Verbindung steht, kannst du sicher im Netz surfen. Für jedes Gerät, also in den meisten Fällen Laptop, Handy und Tablet, musst du dich separat mit dem VPN verbinden, um eine sichere Datenübertragung zu gewährleisten. Aus diesem Grund bieten die meisten VPN-Anbieter die Nutzung mehrerer, teilweise sogar unbegrenzter Geräte mit nur einem Account an.

Welche Vorteile bietet ein VPN?

 IP-Adresse verbergen: Jedes Mal, wenn du online gehst, wird deine IP-Adresse mit jeder Website oder Anwendung geteilt, die du verwendest. Das ist nicht anonym, weil die IP-Adresse deine Identität verrät. Wenn du aber ein VPN verwendest, schaltet sich dieses als Proxy zwischen dich und die Webseite. So bleiben du und das Gerät, mit dem du surfst, unerkannt.

 Zugang zu (fast) allen Webseiten: In einigen Ländern werden bestimmte Webseiten häufig aus Gründen der Zensur gesperrt. Das bekannteste Beispiel ist China, aber auch Vietnam, Thailand und Myanmar sind betroffen. Wenn du also uneingeschränkt auf YouTube, Facebook und bestimmte Nachrichtendienste zugreifen willst, brauchst du ein VPN. Damit kannst du dem lokalen Netzwerk vorgaukeln, dass du dich woanders befindest und so auf die gesperrten Webseiten zugreifen.

 Netflix & Co nutzen: Einer der beliebtesten Gründe, ein VPN nicht nur auf Reisen, sondern auch zu Hause zu nutzen, ist der nahezu uneingeschränkte Zugang zu Streamingdiensten wie Netflix oder Hulu. Denn das VPN umgeht die sogenannten Geosperren. Du wechselst quasi digital deinen Standort und kannst dann auf die gewünschte Plattform zugreifen, also zum Beispiel auf das US-amerikanische Netflix.

 Sicheres Online-Banking: Am besten informierst du deine Bank schon vor deiner Reise, wann und wo du im Ausland sein wirst. So verringert sich das Risiko, dass deine Karte oder gar dein Konto gesperrt wird, wenn du unterwegs Online-Banking betreibst. Eine gute und besonders sichere Alternative ist ein VPN, über das du dich wie zu Hause einloggen kannst.

Sparvorteil dank VPN

Wenn du ein VPN hast, kannst du bei der Buchung von Reisen einen ganz besonderen Vorteil nutzen. Denn Flüge und immer mehr Hotels unterliegen einer dynamischen Preisgestaltung. Diese ist unter anderem von deiner IP-Adresse, der Nutzung deines Browsers oder des WLAN-Netzes abhängig. Wenn du deinen Standort per VPN änderst, kannst du oft bares Geld sparen. Ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall!

Besonders praktisch ist dabei die Funktion „Surfshark Search” des VPN-Anbieters Surfshark. Damit kannst du an verschiedenen Serverstandorten nach Tickets suchen und so die Preise vergleichen, bevor du dich entscheidest. Deinen Standort zu ändern, ist allerdings auch mit allen anderen VPNs möglich.

Die besten VPN-Anbieter auf Reisen

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl guter VPN-Anbieter, mit denen du auf Reisen sicher und günstig surfen kannst. Gerade für den privaten Gebrauch brauchst du dich nicht zu sehr darum zu kümmern, wie viele Server dein Anbieter in welchen Ländern hat und kannst das meiste Fachchinesisch ignorieren.

 Wichtig ist, wie viele Geräte du mit einem Account nutzen kannst, mit welchen Betriebssystemen das VPN kompatibel ist und welche Anbieter beim Streaming am besten funktionieren.

Gerade Netflix ist sehr darauf bedacht, seine Geosperren aufrechtzuerhalten und verbietet mittlerweile viele VPNs. Ein flexibles VPN mit vielen Servern in vielen Ländern ist die beste Möglichkeit, eine solche Sperre zu umgehen.

Deshalb empfehlen wir dir die folgenden vier VPN-Anbieter für deine nächste Reise. Sie bieten dir nicht nur ein hohes Maß an Sicherheit, sondern machen auch das Netflix-Streaming möglich.

Nord VPN

NordVPN ist einer der etabliertesten Anbieter mit einem sehr guten Service. Dazu gehören Schnelligkeit, sehr viele Server, besonders gute Qualität beim Streaming und hervorragende Privatsphäre.

Bis zu 10 Geräte

 Kompatibel zu Windows, macOS, Android, iOS, Linux, Router

 Streaming von Netflix, YouTube, Amazon Prime Video, Disney+

Mehr als 8700 Server in 174 Standorten

 Keine Bandbreitenbegrenzung

 Höchste Sicherheit und Anonymität durch Onion-Over-VPN

Dark Web Monitor zur Suche nach Datenlecks

Integriertes Anti-Malware-Tool Bedrohungsschutz Pro™ 

 Strikte No-Logs-Richtlinie

 256-bit AES Verschlüsselung

 24/7 Kundensupport

 30 Tage Geld-zurück-Garantie

Es stehen drei verschiedene Abonnements zur Auswahl: Basis, Plus und Komplett. Du kannst sie jeweils für einen Monat, ein Jahr oder zwei Jahre abschließen. Je länger die Laufzeit, desto mehr kannst du sparen.

Außerdem kannst du Prämien sammeln, wenn du NordVPN an Freunde weiterempfiehlst.

  Hier kannst du deinen NordVPN-Zugang buchen

Screenshot des Browsers, in dem die Website von NordVPN geöffnet ist.
NordVPN zählt zu den besten VPN-Anbietern.

Cyber Ghost

Cyber Ghost hat ein riesiges Angebot an Servern und sogar solche, die nicht von Streamingdiensten erkannt werden können – perfekt für einen Netflix-Marathon unter Palmen. Sie bieten sogar 45 Tage lang eine Geld-zurück-Garantie und extrem günstige monatliche Preise.

 Bis zu 7 Geräte

 Kompatibel mit Windows, macOS, Android, iOS, Linux, Router, Playstation, Xbox, Smart TVs, Apple TV
Streaming zu Netflix, YouTube, Amazon, Disney+.

Keine Bandbreitenbegrenzung

Mehr als 11.000 Server in 100 Ländern

Null-Protokoll-Politik

Protokolle OpenVPN, IKEv2 und WireGuard®

256-Bit-AES-Verschlüsselung

Split-Tunneling und Kill-Switch

Überwachung durch ID Guard

DNS-Leak-Schutz und IP-Schutz

24/7 Kundensupport

45 Tage Geld-zurück-Garantie

Du kannst CyberGhost für einen Monat, sechs Monate oder 26 Monate erwerben. Bei der 26-Monats-Option kannst du besonders viel sparen. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, eine dedizierte IP für dein VPN zu bestellen.

Hier kannst du deinen CyberGhost-Zugang buchen

Handy, auf dem die App von CyberGhost geöffnet ist.
CyberGhost hat eine Vielzahl von Angeboten

Surfshark

Surfshark ist ein sehr guter Anbieter, wenn du auf Netflix und Streaming Wert legst und dazu ist er noch sehr günstig.

Unbegrenzte Geräte

 Kompatibel mit macOS, Windows, Linux, iOS, Android, Fire TV, Chrome, Firefox, Edge
Streaming von Netflix, YouTube, Amazon, Disney+.

 Keine Bandbreitenbegrenzung

Mehr als 4500 Server in 100 Ländern

 Strikte No-Logs-Politik

 MultiHop VPN

Surfshark Search

 Keine Sammlung von Informationen

 Kill-Switch und Bypass

Werbeblockierung mit Cookie-Pop-up-Blocker

Malware Schutz vor Viren, Malware, Ransomware und Spyware

Alternative ID für Datenlecks und Spam-Schutz

 24/7 Kundensupport

 30 Tage Geld-zurück-Garantie

Bei Surfshark gibt es drei Pakete: Starter, One und One+. Je nachdem, für welches Paket du dich entscheidest, erhältst du zusätzlich eine dedizierte IP-Adresse und kannst die Funktion „Alert” nutzen, die dir bei Datenpannen Echtzeit-Benachrichtigungen schickt. Alle drei Pakete sind für 1, 12 oder 24 Monate erhältlich. Je länger die Laufzeit, desto günstiger wird es.

Hier kannst du deinen Surfshark-Zugang buchen

Die App von Surfshark
Surfshark punktet beim Streaming.

ExpressVPN

ExpressVPN überzeugt durch eine große Serveranzahl und unbegrenztes Datenvolumen. Zwar hat ExpressVPN noch nicht so viele Server wie andere Anbieter, dafür gibt es aber ein praktisches Tool, mit dem du vor dem Streamen die Geschwindigkeit der einzelnen Server testen kannst.

Bis zu 14 Geräte je nach Plan

 Kompatibel mit Windows, macOS, Android, iOS, Linux, Router, Apple TV, Playstation, Xbox
Streaming zu Netflix, YouTube, Amazon, Disney+, Hulu und mehr

 Keine Bandbreitenbegrenzung

Mehr als 3000 Server in 105 Ländern

Keine Aktivitäts- und Verbindungsprotokolle

Keine DNS-Sperren, -Filter oder -Hijacking

256-bit AES-Verschlüsselung

Turbo VPN – unbegrenzte Bandbreite und ultraschnelle Geschwindigkeit

24/7 Kundensupport

30 Tage Geld-zurück-Garantie

Bei ExpressVPN gibt es drei Pläne: Basic, Advanced und Pro. Im Pro-Tarif kannst du bis zu 14 Geräte gleichzeitig nutzen und erhältst zudem eine eSIM von Holiday.com für fünf Tage. Alle Pläne kannst du für einen Monat, ein Jahr oder zwei Jahre abschließen. Derzeit erhältst du bei einem 1-Jahres-Abo 3 Monate und bei einem 2-Jahres-Abo 4 Monate kostenlos dazu.

Hier kannst du deinen ExpressVPN-Zugang buchen

Website von ExpressVPN auf Desktop und Handy
Mit ExpressVPN im Web unterwegs

Warum sollte ich für ein VPN bezahlen?

Viele fragen sich, warum sie für ein VPN bezahlen sollen, wenn es doch so viele kostenlose Anbieter gibt. Aber es zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus, ein paar Euro im Monat in ein solides VPN zu investieren.

 Denn auch die VPN-Anbieter haben Kosten für ihre Server und die Entwicklung der Systeme. Wird das VPN kostenlos angeboten, kannst du ziemlich sicher sein, dass das Geld durch den Verkauf von Nutzerdaten wieder reingeholt wird. Damit wird einer der wichtigsten Gründe, warum du überhaupt ein VPN benutzen solltest, die Privatsphäre, zunichte gemacht.

 Außerdem haben die meisten kostenlosen VPNs eine begrenzte Geschwindigkeit und dir steht nur ein begrenztes Datenvolumen zur Verfügung. Bei vielen Anbietern kostet dich ein Account heute nicht mehr als ein paar Euro im Monat, eine Ausgabe, die du auf jeden Fall tätigen solltest, wenn du unterwegs viel im öffentlichen Netz surfst oder streamen möchtest.

Sind VPNs eigentlich legal?

Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind VPNs legal. Auch in Ländern wie Thailand, den Philippinen, Indonesien und Malaysia kannst du ohne Probleme ein VPN nutzen.

Illegale Aktivitäten bleiben natürlich auch mit VPN illegal!

Eine Ausnahme in Asien stellt Indien dar. Dort sind die VPN-Anbieter verpflichtet, deine Daten zu speichern, und zwar für fünf Jahre. Da Privatsphäre und No-Logs für viele Anbieter das A und O sind, haben viele ihre Server aus Indien abgezogen.

Wie du siehst, gibt es eigentlich nur gute Gründe, sich für die nächste Reise nach Südostasien ein VPN zuzulegen. So kannst du unterwegs in aller Ruhe surfen, streamen und sogar deine Bankgeschäfte aus dem Ausland erledigen. Und da es bei den meisten Anbietern nicht mehr als eine frische Kokosnuss oder ein Banh Mi im Monat kostet, steht dem VPN eigentlich nichts mehr im Wege, oder?

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