Reisen nach Südostasien: Wie steht es um die Sicherheit?

Ist Südostasien ein sicheres Reiseziel? Worauf sollest du achten? Welche Gefahren gibt es vor Ort und was erledigst du am besten schon vor der Reise?

Individualtourismus wird immer beliebter und ist gerade in Südostasien voll im Trend. Wer über einheimische Märkte schlendern und Streetfood ausprobieren will, Abenteuer in der Wildnis erleben oder Geheimtipps testen möchte, sollte dabei stets seine persönliche Sicherheit im Auge haben.

Hotelurlaub und organisierte Rundreisen sind weit weniger anspruchsvoll und planungsintensiv, denn sie bieten eine kontrollierte Umgebung mit erfahrenen Ansprechpartnern, die wissen, wie die meisten Gefahren umgangen werden können. Bei einer Reise auf eigene Faust, musst du selbst auf deine Sicherheit achten.

In diesem Artikel erfährst du, wie du in unterschiedlichen Reiseszenarien und Ländern trotzdem optimalen Schutz genießen kannst. Dabei beleuchten wir sowohl gesundheitliche als auch finanzielle Risiken und empfehlen Quellen für relevante Informationen.

Und noch ein paar Worte vorab: Südostasien ist grundsätzlich ein sicheres Reiseziel. Zu den meisten der nachfolgend genannten Gefahren mussten selbst langjährige Südostasienreisende nie eigene Erfahrungen sammeln. Wenn du dich vorab über die aktuelle Situation informierst, vor Ort auf deinen gesunden Menschenverstand hörst und ein paar Vorbereitungen triffst, sind die Risiken überschaubar.

Dieser Artikel fasst grundsätzlich zusammen, was möglich ist, damit du schon mal davon gehört hast.

Allgemeine Gesundheitsvorsorge

Egal ob Thailand, Myanmar, Laos oder Kambodscha, die gesundheitlichen Gegebenheiten vor Ort weichen zum Teil erheblich von unserer mitteleuropäischen Geborgenheit ab.

Wenn man eine einzelne Erkrankung nennen sollte, die am häufigsten auftritt, dann wäre das der Reisedurchfall. Das liegt nicht nur an hygienischen Besonderheiten, sondern auch einfach daran, dass der Darm von Menschen an unterschiedlichen Orten der Welt mit unterschiedlichen Keimen und Lebensmitteln konfrontiert wird und sich an eine Lebensweise anpasst. Setzt man ihn dann plötzlich Reizen aus, die er nicht kennt, kann es schnell zu Problemen führen. Unser Immunsystem zieht die Notbremse und schleust alles aus, um Gefahr zu vermeiden.

Nicht immer ist Durchfall also gleich Zeichen einer Infektion, sondern kann einfach von der Umstellung an ein anderes Land herrühren, dazu gehört auch ungewohnt scharfes Essen. In diesem Fall genügt es, viel zu trinken und sich auszuruhen.

Sollten jedoch Fieber oder blutiger Stuhl hinzukommen, kann das ein Hinweis auf eine ernstere Ursache sein, in Frage kommen zum Beispiel Shigellen, Salmonellen, Darmparasiten, Campylobacter oder sogar Malaria. Daher bei den genannten Symptomen in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Als Sicherheitsregeln gelten: Lebensmittel am besten immer in gekochter Form essen, Obst und Gemüse schälen. Im Zweifel sollte solltest du auf den Genuss verzichten, um dich keinem Risiko auszusetzen. Es heißt: „Cook it, boil it, peel it or forget it!“

Dort, wo auch viele Einheimische essen, ist die Qualität meist sehr gut.

Zu den tropischen Gefahren zählen auch Moskitos und andere beißende Insekten, gegen die du dich mit Mückenschutzmitteln, geeigneter Kleidung (lang, leicht und hell) und nachts gegebenenfalls (in Risikogebieten) sogar mit dichten Moskitonetzen schützen solltest.

Die Quälgeister verursachen nicht nur juckende Stiche, sie können auch eine Reihe schlimmer Krankheiten übertragen. Verzichte daher lieber auf das Ausprobieren von Hausmittelchen und verlasse dich auf bewährte Methoden, dazu gehört zum Beispiel ein deethaltiges Mückenschutzmittel!

Hitze zählt ebenfalls zu den Belastungen, die unser Körper unterwegs in Südostasien ertragen muss. Es ist wichtig, nicht nur ausreichend zu trinken, sondern auch Ruhephasen einzuplanen und bei der Vorbereitung von Ausflügen die besonders heißen Tageszeiten zu meiden.

Doch neben der Flüssigkeitszufuhr sind auch Elektrolytnährstoffe enorm wichtig: Durch das Schwitzen verliert unser Körper viele Salze, deren Mangel zum Beispiel Kopfschmerzen oder Muskelkrämpfe verursachen kann.

Ebenso nicht zu vernachlässigen: Kopfbedeckung und anderer Sonnenschutz. Das kennen wir vom Sommer zu Hause, aber in Südostasien sind die Lichtverhältnisse noch intensiver, sodass einfach noch mehr Schutz nötig ist. Die meisten Urlauber holen sich ihren Sonnenbrand übrigens an bewölkten Tagen oder beim Schnorcheln.

Weitere Erkrankungen, die bedacht werden sollten:

  • Denguefieber: Durch Stechmücken übertragen, insbesondere in Städten, Verbreitung in Thailand und Gesamt-Südostasien; wirksamer Mückenschutz ist entscheidend!
  • Malaria: Durch Moskitos übertragen, ländliche Regionen, insbesondere Feuchtgebiete, wirksamer Mückenschutz ist entscheidend!
  • Chikungunya: Von Mücken übertragen, keine Impfung oder Vorbeugung, wirksamer Mückenschutz ist entscheidend!
  • HIV und andere Geschlechtskrankheiten (inkl. Hepatitis B): In vielen Gebieten Südostasiens treten erschreckend hohe Infektionszahlen bei sexuell übertragbaren Erkrankungen auf; bei sexuellen Kontakten auf Kondome bestehen!
  • Parasitenerkrankungen: Filariose (v.a. Thailand, Mücken und Stechfliegen), Leptospirose (Thailand und Malaysia, Kontakt mit Süßwasser), Giardiasis (ganz Südostasien, kontaminiertes Trinkwasser), Schistosomiasis (v.a. Philippinen und Vietnam, Süßgewässer), Zwergfadenwürmer (insbesondere Thailand, auch Kambodscha und Myanmar; Kontakt mit belastetem Boden): Generell sollte das Baden in Süßwasser und das Trinken unbehandelten Wassers vermieden werden; die meisten dieser Erkrankungen sind sehr unangenehm, aber gut behandelbar.
Spray mit dem Wirkstoff Deet schütz vor Mückenstichen.

Impfungen

Generell sind bei Einreise aus Deutschland keine Impfnachweise erforderlich. Die WHO jedoch hält eine ständig aktualisierte Liste empfohlener Impfungen bereit, die im Moment folgendermaßen lautet:

  • Tetanus (aktuelle Auffrischung)
  • Diphtherie (aktuelle Auffrischung)
  • Masern (auch für Erwachsene!)
  • Windpocken (für Erwachsene besonders wichtig, wenn du nicht schon als Kind geimpft wurdest.)
  • Polio (aktuelle Auffrischung)
  • Hepatitis A und B (je nach Reiseart)
  • Typhus

Besonders bei längeren Aufenthalten wird zusätzlich eine tropenmedizinische Beratung empfohlen.Unter Umständen wird dabei auf folgende Impfungen hingewiesen: Japanische Enzephalitis, Zecken (FSME), Tollwut.

Die notwendigen Impfstoffe für die japanische Enzephalitis sind in Deutschland oft nicht vorrätig und müssen bestellt werden, weswegen dieser Punkt recht zeitig in der Reiseplanung bedacht werden sollte.

Generell übernehmen immer mehr Krankenversicherungen die Kosten für Reiseimpfungen. Im Verhältnis zu den Reisekosten selbst ist es immer empfehlenswert, im Notfall aus eigener Tasche zu bezahlen – das ist auf jeden Fall besser, als ungeschützt zu verreisen.

Kontakt mit einheimischen Tieren

An erster Stelle sind hier Straßenhunde zu nennen. Diese gibt es mancherorts in großen Mengen und sie können eine Reihe von Krankheiten übertragen. Abstand halten ist daher empfohlen.

Aber es gibt auch andere Tiere, die uns in Europa nicht im Alltag begegnen. So leben zum Beispiel in einigen Städten Thailands Makaken, die gegenüber Touristen extrem aufdringlich werden können und sogar zum Beißen übergehen, wenn sie nicht bekommen, was sie wollen. Das kann schmerzhaft werden.

Bei Affen Abstand halten.

Darüber hinaus kann man ernsthaften Schaden nehmen, wenn man z. B. an eines der giftigen Tiere der Region gerät.

Generell gilt für jede Tierbegegnung, dass Beobachtung aus der Entfernung wenig Gefahr birgt, die Tiere zu stören oder sogar zu berühren, ist mit Risiken behaftet.

Zu diesen zählen zum Beispiel Schlangen. Generell kann man davon ausgehen, dass diese Reptilien in touristisch erschlossenen Gebieten den Menschen meiden und sich abseits befestigter Wege aufhalten.

Wer dagegen wilde Touren durch den Dschungel durchführt, sollte vorbereitet sein und wissen, wie er eine Begegnung unbeschadet übersteht. In erster Linie hilft Weglaufen: Wenn man eine Schlange sieht, sollte man sich entfernen.

Weitere Reptilien wie der große Bindenwaran oder Krokodile sollten ebenfalls respektiert werden: An Gewässern oder bei Bootstouren ist es wichtig, auf Warnhinweise der Einheimischen oder Guides zu achten.

Ebenfalls gibt es in Südostasien einige große Spinnen und Skorpione, die zwar keine direkte Lebensgefahr darstellen, aber trotzdem unangenehme Stiche bzw. Bisse austeilen können.

Gerade bei Übernachtungen im Freien müssen Schuhe und Schlafsack vorsichtig kontrolliert werden. Gelegentlich können sich die Tiere auch ins Innere von Gebäuden verirren und müssen dann vorsichtig möglichst von Personal oder kundigen Einheimischen entfernt werden.

Insbesondere auch der Biss der Skolopender, großer Hundertfüßer, kann gefährliche Reaktionen auslösen.

Giftig sind übrigens auch die Feuerameisen, die in der Region sehr häufig auftreten und deren Bisse sich rasch entzünden können.

Da die idyllischen Strände und Riffe Südostasiens zum Schwimmen und Tauchen einladen, sollest du wissen, dass auch im Wasser Gefahren lauern können. Diese kommen zwar selten vor, aber auch hier solltest du davon zumindest schon mal gehört haben.
Zu nennen sind hier in erster Linie Quallen. Ein Kontakt ist in der Regel schmerzhaft und sollte schnell behandelt werden. Am gefährlichsten, jedoch auch sehr, sehr selten, sind (potenziell tödliche) Würfelquallen.

Zu weiteren Risikobegegnungen gehören giftige Fischarten (Rotfeuerfisch, Steinfisch) aber auch Wasserschlangen – sollte man sich hier einen Stich oder Biss einhandeln, ist ein Arztbesuch dringend notwendig!

Auslandskrankenversicherung

Knallhart gesagt: Wer ohne Auslandskrankenversicherung nach Südostasien fliegt, ist selbst schuld. Die Vorteile im Krankheitsfall überwiegen die anfallenden Kosten bei weitem.

Wenn man sich schon während seines Urlaubs mit Arzt- oder Krankenhausbesuchen herumschlagen muss, will man hinterher nicht auch noch auf den finanziellen Folgen der Behandlung sitzenbleiben.

Gängige Angebote starten bei 9,90 € und lassen sich um zahlreiche Extras erweitern. Empfehlenswert sind Langzeitkrankenversicherungen für Aufenthalte von mehr als 30 Tagen. Inbegriffen sein sollten sowohl Krankentransporte, Krankenhausaufenthalte (Heilbehandlung stationär + ambulant), medizinisch indizierte Rücktransporte, Medikamente, Operationen und eine Zahnversicherung bzw. Zahnersatz bei Unfällen.

Gerade bei Erkrankungen, die langfristige Komplikationen mit sich bringen können, will man auf Nummer sicher gehen und sofort vor Ort mit einer Behandlung beginnen, ohne sich langwierige Gedanken über die Bezahlung machen zu müssen.

Auch die Kosten für den Krankentransport müssen bezahlt werden. Gut, wenn diese im Anschluss von der Versicherung erstattet werden.

Verkehr

Der Verkehr in Südostasien ist für unsere Gepflogenheiten gelinde gesagt ungewohnt. Nicht nur die Verkehrsmittel und ihre Verwendung sind sehr kreativ und vielfältig, auch die Auslegung der Straßenverkehrsordnung.

Für Fremde sieht das, was für zum Beispiel Thailänder alltäglich ist, wie ein wildes Chaos aus Tuk-Tuks, Mopeds, Taxis und dazwischengestreuten Luxusautos aus. Schon das Überqueren einer Straße kann zu Stoßzeiten zu einem ungewohnten Abenteuer werden.

Andererseits sind auch die Straßenverhältnisse selbst außerhalb von großen Städten oft problematisch. Auf jeden Fall benötigst du, um dich dort sicher bewegen zu können, etwas Übung und starke Nerven.

Außerdem gilt in den meisten südostasiatischen Ländern Linksverkehr. Dazu kommen noch unvorhersehbare Reaktionen auf Unfälle oder Streitigkeiten im Straßenverkehr – selbst der Einsatz von Gewalt als impulsiver Übertritt nach einer Kollision ist denkbar.

Die Zahl der Verkehrstoten ist überdurchschnittlich hoch – oft sind die wenig geschützten Zweiradfahrer die Leidtragenden.

Haftpflichtversicherung

Aus den oben beschriebenen Problemen ergibt sich eine deutlich höhere Unfallgefahr – Sach- und Personenschäden müssen irgendwie geregelt werden.

Da tut es gut, wenn du eine verlässliche Haftpflichtversicherung abgeschlossen hast, die auch im Ausland gültig ist. Mit Hilfe des Vergleichsrechners von Verivox kannst du die für die eigenen Reisepläne günstigsten Angebote herausfiltern. Natürlich umfasst eine entsprechende Versicherung alle möglichen Arten von Haftungen, seien es Fehler, Unachtsamkeiten oder Missgeschicke.

Immer wieder können Menschen Schäden am Besitz anderer verursachen und müssen dann dafür geradestehen. Gerade bei Verkehrsunfällen können in chaotischen Situationen hohe finanzielle Belastungen auflaufen, die irgendwie gedeckt werden müssen.
Noch schlimmer sind Personenschäden: Auch wenn sie unabsichtlich entstanden sind, müssen Krankenbehandlungskosten, Lohnausfälle und schlimmstenfalls langfristige körperliche Beeinträchtigungen ausgeglichen werden. Wer hier ein einziges Mal unaufmerksam war und die Gesundheit eines anderen Menschen nachteilig beeinflusst hat, kann schnell auf riesigen Folgekosten sitzen, die bis hin zur Privatinsolvenz führen können.

Viele Haftpflichtversicherungen decken standardmäßig nur Aufenthalte im europäischen Ausland ab bzw. gelten bei weltweiten Reisen nur für bestimmte Zeiträume. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, vor Antritt eines großen Urlaubs in Südostasien zu prüfen, ob die eigene Vorsorge auch dort gültig ist und eventuell notwendige Zusatzoptionen zu buchen. Gleichzeitig solltest du bei der Reise alle Kontaktdaten von relevanten Versicherungen parat haben.

Verbrechen

Nicht jede Region in Südostasien ist ein friedliches Paradies voller Wohltäter. Informationen über aktuelle Bedrohungen erhälst du auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Dort werden nicht nur politische und militärische Gefahren dargestellt, sondern zum Beispiel auch die Häufigkeit von Verbrechen wie Diebstählen, Raubüberfällen oder sogar Entführungen.

Die aufgelisteten Sicherheitsempfehlungen solltest du auf jeden Fall beherzigen, wenn du einen sorglosen Aufenthalt verbringen möchte. Dazu gehört auch, dich mit den religiösen und juristischen Gepflogenheiten des Reiseziels vertraut zu machen. So sind zum Beispiel die Einfuhr, der Besitz und der Handel mit Betäubungsmitteln Drogen in den meisten Staaten der Region ein schweres Verbrechen, das mit drastischen Mitteln verfolgt und geahndet wird.

Dazu kommen noch Besonderheiten wie die strengen Gesetze zur Majestätsbeleidigung z. B. in Thailands Monarchie oder die religiösen Regeln in islamisch geprägten Staaten Südostasiens.

Was Kleinkriminalität angeht, sind Touristen leider oft leichte Beute für Betrüger, Diebe und andere Verbrecher, die sich die Unkenntnis der lokalen Bedingungen ihrer Opfer zunutze machen. Das ist jedoch nicht nur in Südostasien so, sondern fast überall auf der Welt.

Wichtige Sicherheitsvorkehrungen können darin bestehen, nie unnötig viel Bargeld oder Wertsachen bei sich zu tragen, zwielichtige Gegenden zu meiden und auf das eigene Bauchgefühl zu hören: Unser Instinkt kann ein guter Ratgeber dafür sein, Gefahren zu umgehen.

Wer ein ungutes Gefühl bei einer Person oder einem Ort hat, sollte das nicht einfach ignorieren. Auch hier kann Vorbereitung und geplantes Vorgehen viel erleichtern.

Fazit

Nach Betrachten dieses Artikels fällt sicher die große Menge möglicher Gefahren auf. Dennoch würden wie nie von einem Urlaub in Südostasien abraten – es ist eine wunderschöne Region und die Gefahren sind – verglichen mit anderen Zielen – nicht überdurchschnittlich hoch.

Und natürlich ist Vorsicht besser als Nachsicht. Letztlich kannst du deine Reise auch viel besser genießen, wenn du weißt, dass du gut vorbereitet und im Falle eines Falles abgesichert bist.

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