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Wie viel Datenvolumen im Urlaub? Guide für Apps & Reise

Egal, ob du eine SIM-Karte oder eine eSIM verwendest: Viele Reisende fragen sich, wie viel Datenvolumen sie eigentlich benötigen. Hier findest du eine Übersicht, die zeigt, wie viel Datenvolumen die beliebtesten Apps verbrauchen und wie du deinen eigenen Datenverbrauch kalkulieren kannst.

Für die meisten Reisenden ist es heute undenkbar, ohne Handy zu verreisen. Inzwischen wissen viele auch, dass dafür im Ausland eine lokale SIM-Karte oder eine eSIM unerlässlich ist. So vermeidest du teure Roaminggebühren und bist nicht immer auf das WLAN deines Hotels angewiesen.

Unabhängig davon, für welche Art von SIM-Karte du dich entscheidest, bleibt eine Frage: Wie viele Daten verbrauche ich unterwegs eigentlich zum Surfen? Dabei unterschätzen viele Nutzer ihren tatsächlichen Datenverbrauch – besonders unterwegs. Schnell ist das vermeintlich großzügige 3-GB-Paket der eSIM nach wenigen Tagen aufgebraucht. Der Hauptgrund dafür ist, dass Dienste wie Google Maps, Grab und WhatsApp im Alltag ständig im Einsatz sind – und das oft länger und intensiver als zu Hause.

Was verbraucht wie viele Daten und welches Datenvolumen brauchst du für deine Reise nach Thailand und Co.? In diesem Artikel findest du eine Übersicht.

 

Wie viele Daten verbrauche ich wirklich?

Selbstverständlich hängt der Datenverbrauch vom einzelnen Nutzer ab. Während sich einige damit zufriedengeben, im Urlaub ab und zu eine WhatsApp-Nachricht zu verschicken, sitzen andere stundenlang YouTube-videos guckend im Café. Und dabei wissen die wenigsten, wie viel Daten was verbraucht.

Fairerweise muss man sagen, dass sich das von App zu App sehr unterscheidet. Schon beim regulären Surfen im Internet gibt es je nach Browser Unterschiede. So benötigt Safari für fünf Minuten ganze 56 MB, während Google Chrome nur 24 MB verbraucht. Und dann gibt es natürlich noch eine ganze Menge Apps, die dir auf Reisen das Leben erleichtern und die du mal mehr und mal weniger nutzt.

Hier findest du eine kleine Übersicht der beliebtesten Apps und deren Datenverbrauch.

Ein Laptop wird am Strand bedient mit einer Hand, die viele Armbänder trägt
Ein Laptop-Hotspot kostet viel Datenvolumen

Datenverbrauch der wichtigsten Apps für unterwegs

Google Maps & Co.

Für die meisten Reisenden ist eine App wie Google Maps oder eine ähnliche Navigations-App heutzutage unabdingbar. Diese wirken auf den ersten Blick datensparsam, verbrauchen aber kontinuierlich Daten für Kartenmaterial, Verkehrsinformationen und Routenanpassungen.

Für die aktive Navigation werden etwa 3–5 MB pro Stunde benötigt, bei häufigem Zoomen oder Routenänderungen auch mehr. Gerade auf Reisen, wenn die Navigation täglich und über längere Zeiträume genutzt wird, summiert sich dieser Verbrauch schneller als erwartet.

Dazu kommt das Öffnen der App, das schon 4–12 MB kostet – und das jedes Mal, wenn die App neu gestartet wird. Zudem wird mehr Datenvolumen verbraucht, wenn die App in der Stadt genutzt wird, wo es viele Daten wie Restaurants und Sehenswürdigkeiten gibt, als auf dem Land oder auf einer Autobahn.

Wichtig: Während der Durchschnitt für eine Stunde Standardnavigation bei 2–5 MB liegt, sind es bei Ansicht der Satellitenkarte schon 30–60 MB pro Stunde.

Handy in der Hand mit einer Karten-App
Google Maps ist eines der wichtigsten Tools zur Orientierung und Routenplanung auf Reisen

WhatsApp

WhatsApp wird bei Reisenden immer beliebter. Inzwischen kannst du in vielen Ländern Südostasiens WhatsApp nutzen, um einen Tisch zu reservieren, mit der Rezeption deines Hotels zu sprechen oder deinem Fahrer Bescheid zu sagen, falls du dich verspätest.

Zudem ist die App unglaublich praktisch, um mit deinen Lieben zu Hause in Verbindung zu bleiben – sei es mit Fotos, Sprachnachrichten oder Anrufen.

Während reguläre WhatsApp-Nachrichten mit etwa 1 kB bei deiner Datennutzung eigentlich irrelevant sind, können sich andere Aktivitäten schnell summieren.

  • Fotos verschicken: 0,1–1,5 MB pro Foto
  • Videos verschicken: 5–15 MB pro Minute
  • Sprachnachricht: 0,3 MB pro Minute
  • Anrufe: 0,3–0,5 MB pro Minute
  • Video-Anrufe: 5–6 MB pro Minute
Mann telefoniert mit einem Handy und steht auf Aussichtsplattform mit Aussicht auf Häuser und Meer
Mit WhatsApp bleibt man auch unterwegs stets mit den Liebsten verbunden

Grab & Co.

Für die Nutzung von Grab und anderen Taxi-Apps brauchst du natürlich auch ein gewisses Datenvolumen. Je komplexer eine App ist, desto größer ist dieses. Spitzenreiter ist Uber: Für fünf Minuten werden etwa 102 MB benötigt. Da sich die Apps in ihrer Komplexität ähneln, geht man davon aus, dass Grab eine ähnliche Menge nutzt.

Konkurrent Bolt ist dagegen etwas einfacher gestrickt und verbraucht nur die Hälfte.

Handy in der Hand mit geöffneter Grab-App
Grab ist in vielen Ländern Südostasiens unerlässlich und bietet viele verschiedene Dienstleistungen

Instagram & Facebook

Bei Anbietern wie Instagram und Facebook kommt es vor allem auf deine Aktivitäten an. So verbraucht man auf Instagram beim Scrollen und Anschauen von Storys etwa 100–150 MB pro Stunde. Schaut man sich Reels an, kann der Verbrauch schnell auf bis zu 1 GB steigen.

Das Scrollen durch deinen Feed ist bei Facebook nicht so datenintensiv – es verbraucht rund 1,5 MB pro Minute. Videos verbrauchen jedoch deutlich mehr: Schon ein Clip in Standardqualität nutzt im Durchschnitt 2 MB pro Minute, in hoher Qualität in Full HD oder Ultra HD sind es 7 bis 20 MB.

Eine Frau auf einem Holzsteg, die ein Selbstporträt mit einem Selfie-Stick von sich macht
Auf Instagram & Co. kannst du deine schönsten Reise-Schnappschüsse direkt teilen

YouTube

Wenn du YouTube nutzt, hängt dein Datenverbrauch nicht nur von der Dauer, sondern besonders von der Wiedergabequalität ab. Die Unterschiede sind riesig, und das sogar, wenn man 4K- und 8K-Videos außer Acht lässt.

Bei einer Einstellung von 144p werden etwa 30–90 MB pro Stunde verbraucht, bei 480p sind es schon 480–660 MB und bei 1080p über 2 GB pro Stunde.

Netflix

Auch bei Netflix hast du zahlreiche Möglichkeiten, um dein Sehvergnügen zu erhöhen. Dafür brauchst du allerdings den entsprechenden Tarif, den Netflix sich natürlich extra bezahlen lässt, sowie eine große Datenmenge.

Schon die Standardauflösung (SD) verbraucht bis zu 1 GB pro Stunde, während es bei der High-Definition-Auflösung (HD, 1080p) schon bis zu 3 GB und bei der Ultra-High-Definition-Auflösung (UHD, 4K) sogar bis zu 7 GB sind.

Bei anderen Streaming-Diensten sieht der Datenverbrauch ähnlich aus. Die einzige Ausnahme ist Apple TV+, das in Standard Definition nur 300 MB pro Stunde nutzt.

Frau schaut auf Tablet und sitzt in Flughafengebäude
Netflix und YouTube können helfen, längere Aufenthalte oder Wartezeiten auf Reisen zu überbrücken

Spotify

Auch beim Musik-Streaming über Spotify richtet sich der benötigte Speicherplatz nach der Qualität. In niedriger Qualität werden etwa 25 MB pro Stunde benötigt, während für normale Qualität ungefähr 40 MB erforderlich sind. Für wirklich hohe Qualität kannst du sogar bis zu 150 MB pro Stunde verbrauchen.

Tipp: Wenn du eine Playlist mit deinen Lieblingssongs oder Podcasts hast, kannst du sie dir, wenn du gerade WLAN hast, herunterladen und dann ohne zusätzlichen Datenverbrauch abspielen. Das ist auch praktisch, wenn du zum Beispiel im Flugzeug Musik hören möchtest.

Mann sitzt auf Bank und hört Musik mit Kabelkopfhörern oder Handy in der Hand
Spotify bietet Musik und Podcasts und ist damit der perfekte Reisebegleiter

Online-Spiele

Egal, ob du im Bus von Bangkok nach Phuket oder im Zug von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt sitzt – ein bisschen Candy Crush zu spielen, vertreibt die Langeweile. Das gilt ebenso für andere Online-Spiele wie Fortnite oder Minecraft.

Allerdings solltest du bedenken, dass solche Spiele Daten verbrauchen, und zwar nicht zu knapp: 60–290 MB pro Stunde, je nach Spiel.

Um Daten zu sparen, solltest du darauf achten, dass du Updates nur zulässt, wenn du eine gute WLAN-Verbindung hast.

Person hält Handy in der Handy mit der App Candy-Crush
Spiele wie Candy Crush können die Zeit verkürzen, kosten aber mobiles Datenvolumen

So errechnest du deinen Datenbedarf

Jetzt hast du eine Übersicht, wie viele Daten beim Surfen verbraucht werden. Damit kannst du in wenigen Schritten deinen eigenen Datenverbrauch berechnen und ableiten, welches Datenvolumen du für deinen Urlaub benötigst.

Hast du das berechnet, weißt du, welche SIM-Karte oder eSIM du kaufen solltest. So stehst du nicht plötzlich offline da und kaufst auch keine unnötig großen Datenpakete, die du sowieso nicht aufbrauchst. Das wäre Geldverschwendung.

Zunächst solltest du deinen herkömmlichen Datenverbrauch analysieren. Den kannst du in den Einstellungen deines Handys unter „Mobile Daten“ ganz genau nachschauen, denn dort siehst du eine Aufschlüsselung, welche App wie viele Daten verbraucht.

Wenn du eine Vorstellung davon hast, welche Apps du im Alltag nutzt und wie viele Daten sie verbrauchen, kannst du deine Nutzung für den Urlaub entsprechend anpassen. Die meisten Reisenden nutzen im Urlaub mehr Daten, denn im Gegensatz zum Leben zu Hause hast du dein gewohntes WLAN nicht, brauchst öfter eine Navigations-App und teilst vielleicht mehr auf Social Media.

Bedenke auch, wo du unterkommst und welche Verbindung dich dort erwarten wird. Wenn du beispielsweise einen gemütlichen Netflix-Abend in der Strandhütte planst, musst du dafür eventuell extra mobile Daten für einen Hotspot einkalkulieren.

Mit diesen beiden Faktoren – Verbrauch zu Hause und geplante Nutzung im Urlaub – kannst du deinen Datenverbrauch etwas genauer vorhersagen. Wir mögen den Datenrechner des eSIM-Anbieters Saily, den du auf der Webseite findest. Er hilft dir, deine Nutzung relativ realistisch zu kalkulieren.

Eine gute Faustregel für den Urlaub lautet:

  • Moderate Nutzer benötigen etwa 0,5–1 GB pro Tag,
  • Vielnutzer etwa 1–2 GB oder mehr.

Wenn du von unterwegs arbeitest oder viel streamen möchtest, solltest du auf jeden Fall mehr kalkulieren.

Je nach Länge deiner Reise kannst du deinen täglichen Verbrauch auf die gesamte Reisezeit hochrechnen.

Für einen 2–3-tägigen Stopover sollten bei normaler Nutzung mindestens 1,5–3 GB eingeplant werden; Vielnutzer fahren mit 3–6 GB deutlich entspannter. Für eine zweiwöchige Reise sind bei moderater Nutzung 7–14 GB realistisch, während eine intensive Nutzung von Social Media und Streaming eher 14–28 GB erfordert. Bei einer dreiwöchigen Reise sollten normale Nutzer 10–20 GB kalkulieren, Vielnutzer hingegen 20 GB oder mehr.

Alternativ kannst du einen eSIM-Tarif wählen, bei dem du eine bestimmte Datenmenge pro Tag erhältst.

Ein Mann sitzt auf einem Stuhl auf einer Terrasse mit einem Smartphone in der Hand, im Hintergrund das hellblaue Meer mit Bungalows auf dem Wasser
Wenn du deinen Datenbedarf vorher berechnest, vermeidest du böse Überraschungen

eSIM-Anbieter mit hohem oder unbegrenztem Datenvolumen

Wenn du weißt, dass du auch im Urlaub viel Datenvolumen verbrauchen wirst, solltest du dir am besten schon vorher eine eSIM suchen, die deine Ansprüche erfüllt.

Du hast die Wahl zwischen zwei Konzepten:

  • Eine eSIM mit unbegrenztem Datenvolumen.
  • Oder eine eSIM mit einem festen Datenpaket, das du bei Bedarf wieder aufladen kannst.

Wichtig: Wenn du dich für eine eSIM mit unbegrenztem Datenvolumen entscheidest, greift die sogenannte Fair-Use-Policy. Damit es für alle Nutzerinnen und Nutzer fair bleibt, steht dir pro Tag ein bestimmtes Datenvolumen zur Verfügung, mit dem du in Höchstgeschwindigkeit surfen kannst. Danach wird die Geschwindigkeit gedrosselt und du kannst erst am nächsten Tag erneut die vorgeschriebene Datenmenge in Höchstgeschwindigkeit nutzen.

Bei den meisten Anbietern liegt die Fair-Use-Policy bei etwa 3 GB pro Tag, wobei es Ausnahmen mit mehr gibt (siehe unten).

Wenn du viel Datenvolumen benötigst, bieten dir die folgenden Anbieter eSIMs mit unbegrenztem Datenvolumen:

  • Holafly: Der flexible Marktführer bietet eSIMs für 1 bis 90 Tage in über 200 Ländern mit unlimitiertem Datenvolumen pro Tag. Die Fair-Use-Policy liegt bei 3 GB pro Tag. (-> Mit dem Code FASZINATIONSÜDOSTASIEN erhältst du 5 % Rabatt auf die eSIM-Angebote von Holafly. Der Gutscheincode ist bereits aktiviert, wenn du auf den Link klickst.)
  • SIMLOCAL: Für Thailand, Malaysia, Vietnam, Singapur und Indien gibt es eine „Unlimited eSIM“ für sieben oder 15 Tage. Die Fair-Use-Policy gibt dir hier 10 GB mit Höchstgeschwindigkeit pro Tag. (-> Mit dem Code FASZINATIONSOA erhältst du 10 % Rabatt)

Wenn du eine eSIM mit einem großzügigen festen Datenpaket möchtest, eignen sich die folgenden Anbieter:

  • Airalo ist einer unserer Favoriten und bietet sowohl unlimitierte eSIMs als auch solche mit festem Datenvolumen. In den meisten südostasiatischen Ländern bekommst du sogar eSIMs für 30 Tage mit bis zu 50 GB. Wenn du eine länderübergreifende Asien-eSIM holst, gibt es sogar welche mit 100 GB. (10 % Rabattcode für Bestandskunden: FASZINATION10; 15% Rabatt für Neukunden auf ihre erste eSIM: FASZINATIONSÜDOSTASIEN)
  • Balisim: Reist du nur nach Indonesien, dann ist Balisim der perfekte Anbieter für dich. Es gibt eSIMs von Telkomsel und XL mit bis zu 171 GB und einer indonesischen Telefonnummer. (-> Mit dem Code Faszination Südostasien erhältst du 10 % Rabatt auf die eSIM-Angebote von Balisim. Der Gutscheincode ist bereits aktiviert, wenn du auf den Link klickst.)

Tipps zum Sparen des Datenverbrauchs

Wenn du das Handy nicht ganz ausschalten willst, aber trotzdem deinen Datenverbrauch drosseln möchtest, helfen dir diese Tipps.

  • Apps einschränken: In den Einstellungen deines Smartphones kannst du die mobile Datennutzung der einzelnen Apps einschränken. So verhinderst du, dass einige Apps im Hintergrund ungewollt Daten nutzen.
  • Automatische Updates einschränken: System- und App-Updates können eine große Datenmenge verschlingen. Du kannst in den Einstellungen deines Geräts festlegen, ob Updates automatisch durchgeführt werden sollen oder nicht. Wenn du diese Funktion deaktivierst, kannst du selbst entscheiden, wann du ein Update durchführen willst und dafür lieber WLAN nutzen.
  • Streaming-Qualität: Bei einigen Apps, wie Netflix oder YouTube, kannst du die Qualität zum Streamen festlegen. Je besser die Qualität, desto mehr Daten werden genutzt.
  • Navigations-Apps: Nutze Offline-Karten wie Maps.me, um deinen Datenverbrauch zu reduzieren. Wenn du nicht auf eine Live-Karte verzichten kannst, solltest du zumindest die Satellitenbilder deaktivieren, da diese den meisten Datenverbrauch verursachen.
  • Datenverbrauch überprüfen: Egal, ob du eine SIM- oder eine eSIM-Karte verwendest, die meisten Anbieter haben heutzutage eine praktische App, die es dir erlaubt, deinen Datenverbrauch zu kontrollieren. Damit sparst du zwar nicht direkt, kannst deinen Verbrauch aber gut im Auge behalten und bei Bedarf einschränken oder dich rechtzeitig um eine Aufladung kümmern.
Mann liegt in weißer Hängematte und ist am Handy
Wer seinen Datenverbrauch im Blick behält, kann auf Reisen entspannter surfen und unnötige Zusatzkosten vermeiden

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