Pulau Pangkor: Inseltipp für Malaysias Westküste

Obwohl sich die Insel gut mit anderen Reisezielen in Westmalaysia verknüpfen lässt, wird Pulau Pangkor nur von wenigen Reisenden besucht. Warum eigentlich? Hier findest du Tipps zu Anreise und Unterkünften sowie Infos zu den besten Sehenswürdigkeiten und Stränden.

Malaysia, ein faszinierendes Land mit großem kulturellen Erbe, malerischen Inseln, Traumstränden, leckerem Essen und einer pulsierenden Metropole als Hauptstadt. Wer an die malaiische Inselwelt denkt, dem kommen als erstes Destinationen wie die Tauchparadiese Tioman und Perhentian, das koloniale Penang oder das thailandnahe Langkawi in den Sinn.

Von der kleinen Insel Pangkor an der zentralen Westküste, vor den Toren der Kleinstadt Lumut, haben bisher eher wenige Reisende etwas gehört, verlaufen die Standardrouten doch eher übers benachbarte Ipoh und die Cameron Highlands von Süd nach Nord oder umgekehrt. Pangkor wird häufig links liegen gelassen oder bleibt unbeachtet. Völlig zu Unrecht, wie ich finde!

Teluk Nipah Beach in Pangkor, Malaysia

Der Teluk Nipah Beach

Pulau Giam in Pangkor, Malaysia

Pulau Giam

 

Hin und Weg – die Anreise nach Pangkor

Die Anreise auf die Insel gestaltet sich extrem einfach. Ob von Butterworth, Ipoh oder Kuala Lumpur kommend, die Busverbindungen sind sehr gut und zuverlässig. Von KL fahren die Busse am zentralen TBS Busbahnhof ca. alle 30 Minuten ab. Von Ipoh und Butterworth gibt es auch viele Verbindungen, die es dir ermöglichen, noch am gleichen Tag auf das Boot Richtung Insel zu springen.

Ausgangspunkt für den Inseltrip ist der Lumut Jetty, der kleine Pier der Hafenstadt. Busse halten am 300 Meter entfernten Busbahnhof. Von dort ist es nur ein kurzer Weg, um an die Anlegestelle der Boote zu gelangen, die im 30- bzw. 45-Minuten-Takt gen Pangkor ablegen.

Eine Vorreservierung ist nicht nötig. Die Kosten belaufen sich auf ca. 14 Ringitt pro Person. Beachtet aber, dass das Ticket auch automatisch die Rückfahrt beinhaltet. Also ganz wichtig: Ticket aufheben!

Busbahnhof Lumut in Pangkor, Malaysia

Busbahnhof Lumut

Lumut Jetty in Pangkor, Malaysia

Lumut Jetty

Restaurant Busbahnhof in Pangkor, Malaysia

Schalter für die Bustickets

Nach ca. 20 Minuten erreicht das Boot das Fischerdorf Sungai Pinang Kecil auf der Insel. Hier steigen in der Regel nur einige Einheimische aus. Die Fahrt geht noch weiter bis zum Jetty Pulau Pangkor. Hier kannst du dann das Boot verlassen.

Direkt am Ausgang erwarten dich einige Taxifahrer, die aber sehr freundlich und nicht aufdringlich sind. Über dem Zugang zum Parkplatz hängt ein Schild, auf dem die Preise zu den einzelnen Inselabschnitten festgeschrieben sind. Der beliebteste Ort ist sicherlich Teluk Nipah. Mit dem Taxi bezahlst du 16 Ringitt. Nach ca. 15 Minuten Fahrt bist du dann am Ziel. Auch alle anderen Orte sind in kürzester Zeit zu erreichen.

Am Tag der Abreise gestaltet sich das ganze ähnlich. Die Taxifahrt vom Nipah Beach kostet das Gleiche wie die Anreise. Hilfreich ist es, wenn du in deiner Unterkunft einfach kurz Bescheid sagst, wann du los willst, die rufen dann ein Taxi an, das in wenigen Minuten vor Ort ist. Tagsüber sind allerdings auch einige auf der Hauptstraße des Ortes zu finden.

Am Pier musst du dann wieder dein, hoffentlich noch vorhandenes, Ticket vorzeigen und 30 Minuten später bist du wieder auf dem Festland.

Busse nach KL benötigen ca. 4,5 Stunden, nach Butterworth knapp 3 Stunden und in Ipoh bist du bereits nach knapp 1,5 Stunden. Nicht alle Busunternehmen fahren zu denselben Uhrzeiten, daher solltest du entsprechend planen, wann du am Festland ankommst. Grundsätzlich kann ich Arwana empfehlen. Auch Sri Maju war völlig in Ordnung.

Hier kannst du Bustickets für Malaysia online buchen:

Busbahnhof Counter, Pangkor, Malaysia

Arwana Bus

Arwana Bus, Pangkor, Malaysia

 

Teluk Nipah

Der Ort mit den meisten Unterkünften und der am besten ausgebauten touristischen Infrastruktur ist sicherlich Teluk Nipah mit dem schönen Nipah Beach.

Teluk Nipah, Pangkor, Malaysia

Straßenstände in Teluk Nipah

Teluk Nipah, Pangkor, Malaysia

Ein stiller Beobachter

 

Wundere dich nicht, wenn du unter der Woche dort ankommst und das ganze Dorf erstmal wie leer gefegt zu sein scheint. Pangkor ist hauptsächlich ein Ziel für malaiische Wochenendtouristen. Ob aus Kuala Lumpur, Ipoh oder der sonstigen Umgebung, viele nutzen die gute Verbindung nach Pangkor, um ein paar Tage mit der Familie die Sonne und Strandluft zu genießen. Besonders zu Wochenbeginn schließen einige Restaurants und Shops. Es halten sich meist nur einige wenige internationale Reisende dort auf.

Aber keine Angst, einige Restaurants und Straßenstände haben trotzdem offen. Der Vorteil ist, dass sehr wenig los ist und du die Strände fast für dich hast und mal richtig Zeit zum Entspannen bleibt.

Ab Donnerstag erwacht die Insel wieder zum Leben. Merklich mehr Menschen sind unterwegs, trotz allem ist der Andrang immer noch überschaubar und das gemütliche Flair geht zu keinem Zeitpunkt verloren.

 

Pangkor: Hotels und Unterkünfte

Am Nipah Beach findest du einige Unterkünfte in verschiedenen Preiskategorien. Unter der Woche ist es gar kein Problem, etwas zu finden, zum Wochenende sind manche Unterkünfte schon vorgebucht. Aber eine schöne Bleibe zu bekommen ist absolut kein Problem, auch wenn du nicht im Voraus buchen möchtest.

Schön sind zum Beispiel das Purnama Resort, Nipah Villa, Budget Beach Resort oder das Nipah Guesthouse. Jedoch machst du auch bei den anderen nicht viel verkehrt.

Außerhalb von Teluk Nipah kann ich das Vikri Beach Resort empfehlen.

Solltest du in Nipah übernachten wollen, hier ein kleiner Tipp: Im MNY Hotel kannst du dreckige Wäsche waschen lassen.

Abends werden vor dem Palm Bay Resort Nashornvögel gefüttert. Also nicht wundern, wenn abends eine kleine Armada Nashornvögel über das Dorf zieht.

Die besten Hotelsuchmaschinen für Malaysia sind Agoda und Booking.com. Hier findest du die

Nashornvögel, Pangkor, Malaysia

Nashornvögel, Pangkor, Malaysia

Nashornvogel

 

Als kleines Kuriosum sei erwähnt, dass uns beim abendlichen Spaziergang durch den Ort ein ausgewachsenes Wildschwein über den Weg lief. Wir hatten uns wahrscheinlich mehr erschreckt, als es der Keiler tat. Das Wildschwein durchsuchte ganz friedlich die Straße nach etwas Fressbarem und verschwand genauso schnell, wie es aufgetaucht war.

 

Life is better on the beach…

Pangkor ist eine sehr ruhige Insel mit ein paar schönen Stränden. Die schönsten befinden sich auf der Westseite der Insel. Besonders zu erwähnen sind hier der Nipah Beach, der sich direkt im Ort Teluk Nipah befindet. Außer ein paar Fischer- und Longtailbooten ist sonst nicht viel los. Dafür erlebst du dort jedoch einen sensationellen Sonnenuntergang.

Nipah Beach, Pangkor, Malaysia

Sonnenstrahlen am Nipah Beach

Nipah Beach, Pangkor, Malaysia

Boote am Nipah Beach

 

Besser zum Baden geeignet ist definitiv der Coral Beach. Dieser ist der nördlichere der beiden Strände in Nipah. Verlässt du das Dorf gen Norden, bist du in 5 Gehminuten am Strand. Dieser fällt ganz sanft ab und ist supergeeignet zum Baden.

Einige Hängematten, Liegestühle und schattige Plätze sind auch vorhanden. Zudem gibt es mit Daddy’s Café eine ganz coole Strandbar, in der es sich auch ein paar Stündchen aushalten lässt. Auch zu Stoßzeiten ist die weitläufige Bucht bei weitem nicht überfüllt.

Coral Beach, Pangkor, Malaysia

Coral Beach

Coral Beach, Pangkor, Malaysia

Coral Beach, Pangkor, Malaysia

 

In Sichtweite befindet sich die kleine vorgelagerte Insel Pulau Giam. Vom Nipah Beach kannst du dich per Boot dorthin bringen lassen. Je nach Vereinbarung wirst du dann zum gewünschten Zeitpunkt auch wieder abgeholt. Späteste Rückfahrt ist jedoch um 17 Uhr.

Auf Pulau Giam gibt es einen weißen Strand mit klarem türkisblauen Wasser. Fürs leibliche Wohl sorgt eine kleine Strandbude, die Snacks und Getränke anbietet. Wer sich sportlich etwas betätigen will, kann einem Pfad folgend zu einem kleinen Korallenriff auf der küstenfernen Seite der Insel spazieren, um ein wenig zu schnorcheln. Ein besonderes Highlight ist es, wenn jedes Jahr im Februar das Wasser soweit zurückgeht, dass du bei Ebbe vom Coral Beach bis zur Insel laufen kannst. Dies ist aber immer nur in einem kleinen Zeitfenster von ca. 3-4 Wochen um Chinese New Year möglich. Solltet du also zu dieser Zeit dort sein, lass es dir nicht entgehen.

Pulau Giam, Pangkor, Malaysia

Pulau Giam

Pulau Giam, Pangkor, Malaysia

Pulau Giam, Pangkor, Malaysia

 

Etwas weiter südlich von Teluk Nipah erstreckt sich ein schmaler Streifen entlang der Jalan Pasir Bogak. Unter den Palmen und Bäumen findet man schattige Plätze und kann auch prima Baden.

 

Einmal rundherum

Pangkor ist keine besonders große Insel. Eine kleine Rollertour um die Insel ist also eine schöne Variante, um an einem Tag verschiedene der Sehenswürdigkeiten Pangkors zu entdecken.

Wir starten unsere Roller-Rundtour am Nipah Beach gen Süden. Beim Rollerverleih ist der Tank meist nur zu einem Viertel gefühlt. Die nächste Tankstelle, die wir anzusteuern hatten, liegt im Hauptort der Insel, wo auch die Fähren ankommen. Daher ist es sinnvoller, von Teluk Nipah aus gegen den Uhrzeigersinn die Insel zu umrunden.
Neben einigen Stränden, die im vorherigen Abschnitt schon erwähnt wurden, findest du relativ bald einen kleinen Aussichtsturm, der einen schönen Ausblick über die Küste gewährt. Wundere dich nicht, wenn du am Horizont diverse größere Schiffe entdeckst, denn du schaust direkt auf eine der meistbefahrensten Seestraßen der Welt, der Straße von Melaka.

 

Nach ein paar Kilometern erreichst du Pelan Pangkor. An der großen Kreuzung geht eine kleine Straße rechts ab. Schon bald entdeckst du auf der rechten Seite das Dutch Fort. Von den Holländern im 17. Jahrhundert erbaut, wurde es später von den Malaien wieder zerstört. In den 1970ern wurde es wieder hergerichtet und ist ein nettes Gebäude, das für einen kurzen Abstecher lohnt.

 

Die schwimmende Moschee

Imposanter wird es weiter im Süden, wenn du die schwimmende Moschee Masjid Terapong erreichst. Eindrucksvoll posiert sie, über einen langen Steg erreichbar, über dem türkisblauen Meer im Südosten Pangkors. Zeitweise war sie für Besucher gesperrt, mittlerweile ist sie aber für Gäste geöffnet. Achte einfach darauf, dass du dich an die Gepflogenheiten in einer Moschee hältst und nicht halbnackt durch das Gebäude läufst.

Am Vormittag war außer uns niemand vor Ort und die Ruhe sowie der schöne Innenausbau waren für uns Anlass, etwas länger dort zu bleiben. Eine willkommene Abwechslung bei bald 40 Grad draußen in der Sonne.

Schwimmende Moschee, Pangkor, Malaysia

Die schwimmende Moschee

Schwimmende Moschee, Pangkor, Malaysia

Innenraum

Schwimmende Moschee, Pangkor, Malaysia

Schwimmende Moschee, Pangkor, Malaysia

 

Zurück auf der Straße führt der Weg durch kleine Dörfchen. Häuser mit liebevoll hergerichteten Vorgärten flankieren die Straße. Alleine die traumhafte Umgebung ist schon Geschwindigkeitsbegrenzung genug. Es lohnt sich, ab und zu mal anzuhalten oder den Blick während der Fahrt in Ruhe nach rechts und links schweifen zu lassen.

Zurück in Pekan Pangkor gibt es eine kleine überdachte Straße, mit Klamotten- und Souvenior-Geschäften. Auch wer Hunger hat, findet hier sicherlich was. Eine leckere Nudelsuppe lässt sich nur schwer ausschlagen.

Shooping Street, Pangkor, Malaysia

Shooping Street

Nudelsuppe, Pangkor, Malaysia

Nudelsuppe

 

Nordwärts führt der Weg in das kleine Dorf Sungai Pinang Besar. Bemerkenswert ist hier, dass der Hindutempel auf der Meerseite der Straße und der chinesische Tempel auf der Anhöhe am Hang direkte Nachbarn sind.

Hindutempel, Pangkor, Malaysia

Hindutempel

 

Die Straße führt weiter gen Norden, durch das Fischerdorf, wo das Boot von Lumut anhält. Schließlich verläuft der Weg westwärts über den Hügel und durch dicht bewachsenen Regenwald zurück zur Westseite der Insel. Vorbei an sich lausenden Makaken und unter einem dichten Palmendach verläuft die Straße durch eine traumhafte Landschaft. Den Hinweis, dass Straßenhunde und wilde Affen Rollerfahrer nicht mögen, können wir nicht bestätigen. Etwaige Angriffe und Jagdversuche blieben aus. Alle Affen waren friedlich, und auch die Hunde sahen von wilden Verfolgungsjagden ab.

Straße durch den Dschungel, Pangkor, Malaysia

Straße durch den Dschungel

Nordküste, Pangkor, Malaysia

Nordküste

 

Um den Tag gebührend abzuschließen, bietet sich eine Einkehr am schönen Coral Beach an, bevor es zurück nach Teluk Nipah geht.

Coral Beach, Pangkor, Malaysia

Coral Beach

Coral Beach, Pangkor, Malaysia

Tiger am Coral Beach

 

Schlemmen in Teluk Nipah

In Teluk Nipah gibt es einige sehr leckere Restaurants und Straßenküchen. Von Thai- bis Seafood wird alles angeboten. Viele der Läden bieten Halal-Food an. Daher gibt es auch im Ort keine Gastronomie, die Bier anbietet (oder wir haben sie nicht gefunden). Besonders zu empfehlen ist das Ikan Bakar Shema Hashim No. 8. Hier gibt's sensationelles Seafood zu sehr günstigen Preisen. Probiert auf jeden Fall den für Malaysia berüchtigten Chickenfish.

Fish BBQ, Pangkor, Malaysia

Fish BBQ

Suppe, Pangkor, Malaysia

Suppe

Ikan Bakar Menü, Pangkor, Malaysia

Ikan Bakar Menü

 

Ebenfalls zu empfehlen ist das Kedai Makan Makcik Chah. Hier habe ich das beste Nasi Lemak in ganz Malaysia gegessen.

Kedai Makan, Pangkor, Malaysia

Kedai Makan

Nasi Lemak, Pangkor, Malaysia

Nasi Lemak

Nasi Lemak, Pangkor, Malaysia

Und nochmal Nasi Lemak

 

Zentral im Ort gibts ein etwas größeres Restaurant, das Thai-Gerichte serviert. Zudem unzählige kleine Straßenstände, die verschiedenste Leckereien anbieten. Also keine Angst, verhungern musst du auf Pangkor sicherlich nicht.

Straßenstand Suppe, Pangkor, Malaysia

Suppe vom Straßenstand

Fruitshakes, Pangkor, Malaysia

Fruitshakes

 

Fazit:

Pulau Pangkor ist immer noch ein kleiner Geheimtipp an der malaiischen Westküste. Die Uhren laufen hier noch etwas langsamer als auf anderen Inseln.

Die An- und Abreise ist problemlos und einfach zu absolvieren. Und du findest hier, besonders unter der Woche, absolute Ruhe. Leckeres Seafood und einige Sehenswürdigkeiten, sowie die sehr freundlichen und zuvorkommenden Locals, sorgen dafür, dass du es dort getrost ein paar Tage hier aushalten kannst. Ein bisschen die Beine hochlegen, bevor es zum Trekking in die Cameron Highlands oder ins hektische Kuala Lumpur geht, kann sicherlich nicht schaden!

 

Text und Fotos: Christoph Bauer

Auf diversen Reisen mit dem Rucksack durch Südostasien hat sich Christoph in Menschen, Kultur, Natur und natürlich in das asiatische Essen verliebt. Wenn er sich nicht gerade irgendwo zwischen Sri Lanka und Indonesien herumtreibt, lebt er an der Südlichen Weinstraße.

 


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Ich bin Stefan. Seit 2006 ist Südostasien zu meiner zweiten Heimat geworden, seit 2013 berichte ich über die schönsten Ziele auf diesem Blog. Mehr über mich erfährst du hier. Du willst nichts verpassen? Dann folge mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Instagram.

Veröffentlicht von Stefan Diener am 1. April 2018. Zuletzt aktualisiert am 4. April 2018.

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