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Reisebuggy – unser ultimativer Begleiter mit Baby & Kind in Südostasien

In diesem Artikel zeigen wir dir, warum ein Reisebuggy in Thailand und Südostasien ein echter Gamechanger ist. Ob für den Mittagsschlaf, als praktischer Sitz oder auf Sightseeing-Touren – ein Buggy kann dir das Reisen mit Kind deutlich erleichtern. Außerdem stellen wir dir empfehlenswerte Modelle vor und erklären, worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Für uns ist ein Reisebuggy in Thailand und Südostasien ein unverzichtbarer Begleiter. Ob zum Mittagschlaf, als Stuhlersatz oder auf Sightseeingtour – wir möchten niemals ohne Buggy reisen. In diesem Artikel geben wir Tipps, stellen die besten Modelle vor und beleuchten die Vor- und Nachteile.

Reisen mit kleinen Kindern durch Thailand oder andere Länder Südostasiens kann unglaublich spannend sein, aber auch herausfordernd. Die Hitze, tropische Regenschauer, überfüllte Märkte oder unebene Wege können schnell an die Grenzen von Eltern und Kind gehen. Unser Reisebuggy hat sich auf diesen Trips trotz Herausforderungen als unverzichtbarer Begleiter erwiesen und macht das Reisen erheblich entspannter. Wir stellen die unserer Meinung nach fünf besten Reisebuggys vor.

Ein Mann und ein Kleinkind im Buggy in einem bunten Tempel neben Buddha-Statuen
Wir lieben unseren Reisebuggy und möchten ihn nicht missen

Wissenswertes vorab: Reisebuggy auf Fernreise

  • Achte darauf, dass dein Reisebuggy leicht und kompakt ist und sich schnell zusammenklappen lässt – das ist besonders praktisch am Flughafen, bei Transfers oder auf Fähren. Viele Modelle haben zusätzlich einen Tragegurt, sodass du den Buggy bequem über der Schulter tragen kannst.
  • Ein Buggy mit Liegefunktion ist ein absolutes Muss, denn so kann dein Kind auch unterwegs kleine Schläfchen machen, ohne dass du improvisieren musst.
  • Vor dem Flug solltest du unbedingt die Airline-Bestimmungen prüfen. Die meisten Fluggesellschaften erlauben die Mitnahme des Buggys bis zum Gate, danach wird er in der Regel aufgegeben. Nach der Landung wartet der Buggy meist schon auf dich.
  • Schau unbedingt darauf, dass der Buggy ein großes Sonnendach besitzt. Dieses dient auch als Regenschutz. Dein Kind ist so vor starker Sonne oder einem kurzen Schauer geschützt.
  • Auch die Infrastruktur vor Ort spielt eine Rolle: Gehwege sind oft uneben oder schmal, oftmals gar nicht befahrbar. Ein wendiger, robuster Buggy macht dir das Leben deutlich leichter und ihr kommt (fast) überall gut durch.
  • Dein Reisebuggy sollte unbedingt großen Stauraum haben: Snacks, Wasserflasche, Wickeltasche oder kleine Souvenirs finden direkt im Buggy Platz und sind immer griffbereit. Dank des praktischen Stauraums kannst du oft sogar auf deinen Tagesrucksack verzichten – ein klarer Vorteil, besonders bei der Hitze vor Ort.
Ein Baby sitzt in einem Reisbuggy auf einer belebten Marktstraße in Thailand
Aus dem Weg, kleiner Weltenbummler im Reisebuggy

Was du über den perfekten Reisebuggy wissen musst

Wenn du auf Reisen mit Kind unterwegs bist, tauchen schnell viele Fragen rund um den passenden Buggy auf: Welches Modell ist leicht genug, worauf musst du im Flugzeug achten und was macht den Buggy wirklich komfortabel? Wir haben die wichtigsten Punkte gesammelt und beantworten die häufigsten Fragen, damit du bestens vorbereitet in dein nächstes Familienabenteuer starten kannst.

Auch wenn einige Eltern der Meinung sind, ein Reisebuggy sei in Südostasien überflüssig, spricht doch einiges dafür. Wir zeigen dir, warum unser Buggy auf Reisen unverzichtbar ist, und geben dir gleichzeitig die wichtigsten Tipps, worauf du beim Kauf achten solltest.

Wie leicht sollte ein guter Reisebuggy sein?

Wenn du mit Kind unterwegs bist, zählt jedes Kilo. Ein Reisebuggy sollte deshalb möglichst leicht sein, damit du ihn problemlos für kurze Strecken tragen kannst, etwa auf Treppen, auf dem Boot oder wenn dein Kind selbst laufen möchte.

Viele Modelle wiegen zwischen 5 und 8 Kilo – das macht im Alltag einen großen Unterschied, vor allem am Flughafen oder beim schnellen Umsteigen in der BTS. Achte darauf, dass er nicht nur leicht, sondern auch stabil gebaut ist. Ideal ist die Mischung aus geringem Gewicht und solider Verarbeitung, so bleibt der Buggy handlich und dein Kind sitzt trotzdem sicher und bequem.

Ein Mann fährt einen Buggy mit Kleinkind in die Metro in Bangkok
Mit einem leichten Buggy kommst du einfacher von A nach B

Reisebuggy: Größe & Packmaß

Wenn du viel reist, wirst du schnell merken, wie entscheidend die Maße deines Buggys sind. Manche Modelle lassen sich so kompakt zusammenklappen, dass sie sogar als Handgepäck im Flugzeug durchgehen. Das erspart dir eine Menge Stress beim Boarding und bei der Ankunft.

Im Fahrzeug ist es ebenso praktisch, wenn der Buggy wenig Platz einnimmt und du ihn mit einem Handgriff verstauen kannst. Besonders in Südostasien, wo Busse, Taxis oder Boote oft eng sind, zahlt sich ein kleines Packmaß richtig aus.

Prüfe vor dem Kauf die Maße im zusammengeklappten Zustand, damit du sicher sein kannst, dass er sich gut transportieren lässt und auch in den Kofferraum passt. Ein kompakter Buggy ist unterwegs einfach viel praktischer. Auch zu Hause profitierst du davon, denn er nimmt in der Wohnung oder im Hotel kaum Platz weg.

Ein Mann am Strand trägt einen zusammengeklappten Buggy per Schultergurt
Schnell zusammengeklappt und per Tragegurt easy mitnehmen

Welche Sicherheitsmerkmale sollte ein Reisebuggy haben?

Sicherheit geht immer vor – gerade wenn dein Kind viel im Buggy sitzt. Ein 5-Punkt-Gurt ist dabei Standard und sollte auf jeden Fall vorhanden sein. Achte darauf, dass die Gurte sich leicht anpassen lassen, damit dein Kind weder eingeengt noch zu locker gesichert ist.

Auch eine zuverlässige Feststellbremse ist wichtig, besonders wenn du in Hanglagen oder auf unebenem Untergrund unterwegs bist. Praktisch sind außerdem ein abnehmbarer Schutzbügel oder Schulterpolster für mehr Komfort.

Der Rahmen sollte stabil wirken, ohne wackelig oder klapprig zu sein. Gerade auf Reisen wird der Buggy stark beansprucht, deshalb lohnt es sich, hier nicht das billigste Modell zu wählen. Auch ein Sonnendach mit UV-Schutz trägt zur Sicherheit bei, besonders in tropischen Regionen.

Ein Baby sitzt in einem Buggy, das Sonnendach aufgeklappt
Ein großes Sonnendach schützt dein Kind vor zu großer Hitze

Reisebuggy-Test: Bequemlichkeit für Kind und Eltern

Ein Reisebuggy sollte nicht nur praktisch sein, sondern auch gemütlich. Dein Kind verbringt darin schließlich viele Stunden, sei es beim Mittagsschlaf oder beim Stadtbummel.

Besonders praktisch ist eine verstellbare Rückenlehne, die sich komplett absenken lässt – so wird der Buggy im Handumdrehen zur Liegefläche, auf der dein Kind entspannt schlafen kann. In Kombination mit einer hochklappbaren Fußstütze entsteht eine nahezu flache Liegeposition, die auch längere Nickerchen unterwegs komfortabel macht.

Für dich als Elternteil ist wichtig, wie gut sich der Buggy schieben lässt – große, schwenkbare Räder sind da ein Pluspunkt. Ein Schiebegriff in angenehmer Höhe sorgt dafür, dass du auch längere Strecken ohne Rückenschmerzen meisterst.

Ein Kleinkind liegt in einem Buggy, der über einen Weg durch den Mangrovenwald fährt
Ein Mittagsschläfchen im schattigen Mangrovenwald

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Extra Gebühren für den Buggy? Was Airlines in Südostasien erlauben.

Wenn du mit Kind in Südostasien unterwegs bist, brauchst du dir bei den meisten Airlines keine Sorgen um Zusatzkosten für den Reisebuggy zu machen. Sowohl bei großen Full-Service-Airlines wie Thai Airways, Singapore Airlines & Co. als auch bei vielen Low-Cost-Carriern wie AirAsia darf ein zusammenklappbarer Buggy in der Regel kostenlos bis zum Gate mitgenommen werden.

Dort wird er dann abgegeben und als Sondergepäck transportiert. Selbst bei Flügen ohne Aufgabegepäck ist das in der Regel kein Problem.

Trotzdem lohnt es sich, vorab die genauen Vorgaben deiner Airline zu prüfen – zum Beispiel Maße, Gewicht und ob der Buggy zusammengeklappt sein muss. So stellst du sicher, dass alles reibungslos läuft und du entspannt in den Urlaub starten kannst.

Ein Mann mit Rucksäcken auf einem Gepäckwagen und einem Kleinkind im Buggy
Viel Gepäck? Der Reisebuggy kommt meistens kostenlos mit an Board.

Welche zusätzlichen Ausstattungsmerkmale lohnen sich?

Ein Reisebuggy muss nicht viele Extras haben, doch die richtigen machen viel aus:

  • Ein Sonnendach mit UV-Schutz ist gerade in heißen Regionen ein Muss. Auch ein Regenschutz, den du schnell überwerfen kannst, ist superpraktisch, wenn dich ein Schauer überrascht.
  • Ein größerer Einkaufs- oder Ablagekorb unter dem Sitz ist Gold wert, wenn du Trinkflasche, Badesachen, Spielzeug oder eine Wickeltasche verstauen möchtest.
  • Manche Modelle haben sogar einen Tragegurt oder eine passende Tasche, damit du den Buggy über der Schulter tragen kannst.
  • Abnehmbare Bezüge sind ebenfalls hilfreich, denn unterwegs bleibt Schmutz nicht aus – und waschbare Stoffe erleichtern dir das Leben enorm. In Südostasien kannst du meist überall super günstig waschen. Da darf ab und an auch mal der Bezug mit in die Waschmaschine.
  • Extras wie ein optionales Moskitonetz, das du dazukaufen kannst, sorgen für zusätzlichen Schutz auf Reisen.

Gerade für kleine Entdecker sind Mücken in Thailand mehr als nur lästig. In unserem Artikel über Mückenschutz für Kinder und Babys in Thailand erfährst du, wie du Kinder zuverlässig vor Stichen schützt, welche Mittel wirklich kindgerecht sind und welche Strategien den Familienurlaub entspannter machen.

Unsere ultimativen Life-Hacks für Eltern:

Wir haben immer ein paar große Klammern dabei, um alles Mögliche am Buggy zu befestigen – sei es ein Wickeltuch als Sonnenschutz oder ein Spielzeug für zwischendurch.

Zudem haben wir immer Karabiner und Haken für den Kinderwagen am Reisebuggy befestigt. So kannst du auch mal eine Tüte Obst oder eine Shopping-Tüte aufhängen und hast die Hände frei. Ein Getränkehalter ist das Non-Plus-Ultra – bei den vielen leckeren Obst-Shakes oder Thai Teas brauchst du diesen bestimmt häufiger. Diesen gibt es sogar inklusive Smartphone-Aufbewahrung.

Ein Buggy mit großem Tuch abgehängt
Ein großes, leichtes Tuch dient prima als Sonnenschutz

Du planst eine Thailand-Reise mit Kindern? Unsere Packliste zeigt dir, was Babys, Kleinkinder und Schulkinder wirklich brauchen – von leichter Kleidung über Sonnenschutz bis zu Spiel und Snacks für unterwegs.

Reisebuggy: Ab welchem Alter geeignet?

Ein Reisebuggy kann in der Regel genutzt werden, sobald dein Kind selbstständig sitzen kann. Das ist meist zwischen dem sechsten und neunten Lebensmonat der Fall. Wichtig ist, dass dein Baby ausreichend Rumpf- und Kopfkontrolle hat, um stabil und bequem im Buggy zu sitzen.

Einige Modelle bieten eine fast flache Liegeposition und sind dadurch theoretisch schon früher geeignet. Trotzdem solltest du genau prüfen, ob der Buggy ausreichend Halt bietet und für das jeweilige Alter freigegeben ist. Gerade auf Reisen, wo Wege oft holprig sind, ist eine gute Stabilität besonders wichtig.

Grundsätzlich gilt: Je jünger das Kind, desto mehr Komfort und Unterstützung sollte der Buggy bieten. Für Neugeborene ist meist eine Babytrage oder ein Kinderwagen mit Liegewanne die bessere Wahl.

Buggy oder Trage? Wir sagen: Beides!

Unterwegs mit Kind ist es oft eine Frage von Flexibilität und Komfort. Beide Optionen – Buggy und Trage – haben ihre Vor- und Nachteile. Deshalb nutzen wir auf Reisen durch Thailand und Südostasien meist beides, je nach Situation, Terrain und Dauer der Ausflüge.

Pro & Contra Reisebuggy

Wir sagen es klar und direkt: Ohne Reisebuggy – ohne uns! Natürlich sind nicht alle Orte für einen Buggy ideal. Wer glaubt, dass Buggyfahren am Strand romantisch ist, wird schnell merken, dass die Räder im Sand stecken bleiben.

Auch Städte wie Bangkok sind in Bezug auf Gehwege nicht gerade kinderwagenfreundlich, und ständiges Umsteigen von Taxi, Metro oder Boot kann schnell nerven. Trotzdem wirst du in Parks, in großen Shoppingmalls oder in Tempelanlagen froh sein, ihn dabei zu haben.

Wir selbst haben die holprigen Gehsteige mit einem Lächeln gemeistert und würden jederzeit wieder mit Buggy nach Bangkok oder in andere Städte reisen. Hat dein Kind allerdings zu Hause nie Lust, im Kinderwagen zu sitzen, oder mag ihn einfach nicht, dann liegt die Entscheidung bei dir: Reisebuggy dennoch mitnehmen oder besser nur die Trage? Beides kann funktionieren.

Unsere Buggy-Empfehlung: Unser Lieblingsbuggy ist ein echter Reiseheld – superleicht, kompakt und im Handumdrehen zusammengeklappt. Dank Liegefunktion, UV-geschütztem Verdeck und praktischem Stauraum begleitet er kleine Entdecker ab sechs Monaten bequem durch jeden Urlaubstag – und das zu einem richtig fairen Preis.

Vorteile Reisebuggy

  • Komfortables Sitzen oder Liegen für das Kind
  • Eltern und Kinder schwitzen weniger als in der Trage
  • Stauraum für Snacks, Spielzeug oder Souvenirs
  • Schutz vor Sonne oder leichtem Regen bei Modellen mit Dach
  • Das Kind muss nicht die ganze Zeit getragen werden
  • Stuhlersatz in Garküchen und Restaurants ohne Kinderstühle
  • Das Bett für ein Schläfchen zwischendurch ist immer dabei
  • Hände frei am Flughafen

Nachteile Reisebuggy

  • Schwerfällig auf unebenen Wegen, Treppen oder Sandstränden
  • Beansprucht Stauraum bei Transfers
  • Manchmal schwierig in engen Gassen oder überfüllten Märkten
  • Muss hin und wieder zusammengeklappt werden, zum Beispiel im Kanalboot
  • Gehwege in Südostasien sind oft nicht kinderwagenfreundlich
eine Familie sitzt am Tisch, das Kleinkind im Buggy isst aus einer Schüssel, auf dem Tisch Thaifood und eine Kokosnuss
Der Reisebuggy dient uns oft als Stuhlersatz in Garküchen

Pro & Contra Trage

Wir lieben unsere Babytrage – sie ist unser mobiles Transportmittel auf jeder Reise. Natürlich hat das Tragen Vor- und Nachteile: Ein Vorteil ist, dass du überall hinkommst, auch durch enge Gassen oder über unebene Gehwege, wo ein Kinderwagen schnell an seine Grenzen stößt.

Du bist flexibel beim Umsteigen von Taxi, Metro oder Boot und hast dein Kind immer nah bei dir. Der Nachteil ist, dass längeres Tragen auf Dauer anstrengend sein kann, besonders bei heißem Wetter oder wenn dein Kind schwerer wird.

Trotzdem überwiegt für uns der Komfort: Du hast die Hände frei, dein Kind fühlt sich geborgen, und für Ausflüge zum Beispiel in Nationalparks, am Strand oder auf einem wuseligen Markt ist die Trage einfach praktisch. Wir haben immer beides dabei: Trage und Buggy – und lieben die Abwechslung, ganz nach Situation.

Einige Eltern nutzen beim Rollerfahren in Südostasien eine Trage, damit das Kind nah am Körper bleibt und wenigstens ein bisschen „angeschnallt“ ist. Trotzdem solltest du dir gut überlegen, ob das die richtige Wahl ist und ob du dir das Rollerfahren mit Kind zutrauen möchtest. Straßenverkehr, ungewohnte Bedingungen und fehlende Sicherheitsstandards sind Gründe für häufige Unfälle. Wenn überhaupt, dann nur mit Helm und viel Vorsicht. Entscheiden muss jeder für sich.

Empfehlung: Unsere oft genutzte Babytrage ist ein unverzichtbarer Begleiter für unterwegs. Sie ist leicht, bequem und dank atmungsaktivem Material auch bei warmem Wetter ideal. Mit verschiedenen Tragemöglichkeiten, integriertem Sonnenschutz und durchdachten Extras ist sie perfekt für kleine Entdecker.

Vorteile Babytrage

  • Maximale Flexibilität auf unebenen Wegen, Treppen oder Sand
  • Ideal für enge Gassen, Märkte und volle Straßen
  • Kein zusätzlicher Stauraum bei Transfers nötig
  • Nähe und Körperkontakt geben dem Kind Sicherheit
  • Oft schnelleres Vorankommen, gerade in Südostasien
  • Beide Hände frei, auch in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Leicht und platzsparend im Gepäck

Nachteile Babytrage

  • Eltern kommen schneller ins Schwitzen, besonders in tropischem Klima
  • Auf Dauer körperlich anstrengend für Rücken und Schultern
  • Kein Stauraum für Snacks oder Einkäufe integriert
  • Weniger Sonnenschutz, wenn kein zusätzlicher Schutz genutzt wird
  • Kein „Abstellplatz“, wenn das Kind schlafen soll
  • Längere Tragezeiten können unbequem fürs Kind werden

Unsere Top 3 Reisebuggys im Überblick

Unsere Top 3 Reisebuggys geben dir einen guten Überblick, welche Modelle unterwegs besonders praktisch und komfortabel sind. Du entscheidest, welches Modell am besten zu eurem Weltenbummler und eurem Reisestil passt.

Platz 1: Joie Buggy Pact Pro

Der Joie Buggy Pact Pro ist für uns ein absoluter Tipp, wenn du einen unkomplizierten, leichten und funktionalen Reisebuggy suchst. Er wiegt nur rund 6,3 kg, lässt sich mit nur einem Handgriff einfach zusammenklappen und passt dank kompakter Maße in fast jeden Kofferraum oder Bus. Wir mögen den Buggy besonders, weil er ohne viel Schnickschnack auskommt: Du bekommst genau das, was unterwegs zählt – eine Liegefunktion für Powernaps, einen Tragegurt und ausreichend Stauraum für deine Sachen. Du kannst zwischen mehreren Farben wählen.

Auf Reisen muss ein Buggy einiges mitmachen. Deshalb ist uns wichtig, dass er robust, unkompliziert und zuverlässig ist. Der Joie Buggy Pact Pro überzeugt mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet genau den Komfort, den wir unterwegs brauchen. Für uns erfüllt er alle wesentlichen Anforderungen an einen Reisebuggy – funktional, durchdacht und absolut alltagstauglich. Mehr braucht es nicht.

Platz 2: Cybex Eezy S Twist+2

Der Cybex Eezy S Twist+2 ist ein richtig cleverer Reisebuggy, der sich um 360° drehen lässt, sodass dein Kind je nach Bedarf nach vorne oder zu dir schauen kann – super praktisch, wenn du Blickkontakt möchtest. Diese Funktion ist vor allem für Kinder geeignet, die die vielen Eindrücke unterwegs so besser verarbeiten können. Die Drehfunktion hilft dir auch, den Sitz je nach Tageszeit oder Sonnenstand so auszurichten, dass dein Kind besser vor Sonne geschützt ist.

Der Buggy bietet außerdem ein XXL-Sonnenverdeck, eine ergonomische Liegeposition für kleine Nickerchen unterwegs, All-Terrain-Räder und eine kompakte Einhand-Faltung – ideal für Reisen und Alltag gleichermaßen. In mehreren Farben erhältlich.

Platz 3: hauck Travel N Care

Der Hauck Travel N Care Plus ist superleicht, einhändig klappbar und dank selbstschließender Transportsicherung stabil zu verstauen. Per Schultergurt lässt er sich bequem tragen. Dein Kind sitzt oder liegt bis komfortabel, geschützt durch das große Verdeck mit UV‑Schutz 50+ und Netzfenster für Luftzirkulation.

Die 360°-Vorderräder und pannensicheren Kunststoffräder machen den Buggy besonders wendig. Im großzügigen Korb hast du Wickelzeug, Snacks und Spielzeug immer griffbereit. Dir stehen viele Farben zur Auswahl. Zudem ist der Buggy ein echter Preishit!

Mit all unseren Tipps bist du nun bestens vorbereitet und kannst in aller Ruhe entscheiden, welcher Reisebuggy am besten zu euch und eurer Art zu reisen passt. Wir wünschen euch eine tolle Reise!

Zum Schluss geben wir dir noch schnell ein paar Hoteltipps für familienfreundliche Unterkünfte mit auf den Weg. Wir stellen die besten Hotels in Bangkok sowie die schönsten Familienhotels in Thailand vor und zeigen dir auf Koh Samui und Phuket, wo der Urlaub mit Kind besonders gelingt.

Wir wünschen euch eine entspannte Reise

FAQ - Reisebuggy in Thailand/Südostasien

Ein Reisebuggy ist sinnvoll, sobald dein Kind selbstständig sitzen kann, meist ab etwa sechs Monaten. Viele Buggys lassen sich auch mit Liegefunktion nutzen, aber ohne Sitzstabilität sind sie weniger sicher und komfortabel. Achte auf die Herstellerempfehlungen zur Alters‑ und Gewichtsgrenze.
Die meisten Airlines erlauben einen zusammenklappbaren Buggy kostenlos als Sondergepäck zusätzlich zu deinem normalen Hand‑ oder Aufgabegepäck. Viele Fluggesellschaften lassen leichte, faltbare Modelle bis zum Gate mitnehmen und dort für den Frachtraum einchecken. Nach der Landung wartet der Buggy schon meist auf dich.
Sehr wichtig! Ein kleines, leichtes Packmaß erleichtert das Reisen enorm – besonders beim Flughafen‑Transfer, in Taxis oder auf Booten. Kompakt faltbare Modelle sind einfacher zu tragen und beanspruchen unterwegs weniger Platz.
Obwohl Gehwege und Straßen oft uneben sind, kann ein Reisebuggy bei langen Spaziergängen, auf Märkten oder in Touristenzentren den Alltag mit Kind deutlich entspannter machen. Wir haben immer einen Weg gefunden und haben den Reisebuggy nie bereut.
Die meisten Modelle sind bis etwa 15–25 kg ausgelegt, also oft bis in die frühe Kindheit. Achte dabei auf die Herstellerangabe zur maximalen Traglast.

 

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