Malediven: Urlaub im Atmosphere Kanifushi

Weißer Sand, traumhafte Unterwasserwelt, überall Delfine und ganz viel Zeit zum Entspannen. Das Fazit meiner ersten Malediven-Reise fällt sehr positiv aus. Das liegt auch am guten Service auf der Insel. Hier erfährst du alles über meinen Aufenthalt auf Kanifushi.

Die Malediven standen schon seit Jahren auf der Liste meiner nächsten Reiseziele. Doch irgendwie hat es nie gepasst. Jetzt konnte ich diese Lücke endlich schließen und will am liebsten sofort wieder hin. Die vielen kleinen Inseln sind perfekt für einen erholsamen Strandurlaub. Und das, was ich unter Wasser sah, war phantastisch.

Bei meiner Reise verbrachte ich fünf Nächte im Resort Atmosphere Kanifushi. Die Insel liegt im Lhaviyani Atoll und ist erst seit Dezember 2013 für Touristen geöffnet.

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Hier mein Erfahrungsbericht zum Atmosphere Kanifushi:

 

Die Vorfreude beginnt schon beim Landeanflug auf die Hauptstadt Male. Viele Inselgruppen und Korallenriffe sind bereits aus der Luft zu sehen. Alle um mich herum drücken sich die Nasen an den schmalen Fenstern platt. Die Aufforderung, zur Landung die elektronischen Geräte auszuschalten, wird mehrheitlich ignoriert. Überall werden Fotos gemacht. Erst das unsanfte Aufsetzen holt die Passagiere zurück ins Hier und Jetzt.

Der Flughafen von Male ist nicht sehr groß. Doch die Einreiseformalitäten sind schnell und unkompliziert erledigt. Anschließend bringt uns ein Bus zum Terminal für Wasserflugzeuge. Dort werden wir freundlich empfangen und in eine Lounge gebracht. Mit gekühlten Getränken und kleinen Snacks überbrücken wir die Wartezeit. Dann geht es endlich los.

Ich fliege zum ersten Mal mit einem Wasserflugzeug und bin etwas aufgeregt. Die Piloten begrüßen ihre Passagiere barfuß auf dem Steg. Geflogen wird in Flip-Flops. Irgendwie cool.

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Das kleine Flugzeug bietet 13 Personen Platz, es ist heute jedoch nur knapp zur Hälfte belegt. Nach kurzen Sicherheitsinstruktionen geht es auch schon los. Wir fliegen über unzählige kleine Inseln, sehen Traumstrände und Wasserbungalows von oben. Eine andere Welt. Als das Wetter etwas schlechter wird, fliegen wir am Rand eines Regenbogen. Ein wirklich guter Start auf den Malediven.

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Zum Landeanflug auf Kanifushi klart der Himmel wieder auf. Das Wasser leuchtet bei der Ankunft unwirklich in einem knalligen Türkis.

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Nach der Begrüßung durch den Hotel-Manager gibt es ein Glas Sekt. Mit einem Elektromobil wird uns anschließend die Insel gezeigt. Kanifushi ist rund zwei Kilometer lang und meist nur etwa 90 Meter breit. An beiden Enden befinden sich Bars und Restaurants. Um diese Entfernung nicht zu Fuß zurücklegen zu müssen, verkehren die Elektroautos übrigens von morgens bis abends als Shuttle-Service.

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Das Atmosphere Kanifushi ist ein 5-Sterne-Resort für Reisende mit gehobenen Ansprüchen und entsprechendem Reisebudget. Das Konzept auf der Insel nennt sich Platinum Plus und beinhaltet jede Menge Luxus.

Fast alle Leistungen vor Ort sind im Preis enthalten. Dazu gehören das Essen in den meisten Restaurants, die Getränke in den Bars, ein Ausflug zu den Nachbarinseln, alle Schnorcheltouren und das mehrmals tägliche Auffüllen der Minibar sowie des Weinvorrats im Bungalow.

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Strand und Wasser

An der Nordseite der Insel befindet sich ein rund zwei Kilometer langer Sandstrand. Hier kannst du spazieren gehen, dich sonnen oder unter einen Sonneschirm zurückziehen und natürlich schwimmen gehen.

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Der Strand ist schön anzusehen und durch die Weitläufigkeit hast du viel Platz und Privatsphäre für dich. Der Sand ist nicht ganz so fein und in Ufernähe findet sich noch ein wenig Korallenschrott, der jedoch Tag für Tag von Mitarbeitern des Resorts entfernt wird. Dadurch merkt man ein wenig, dass die Insel erst seit einem Jahr touristisch genutzt wird.

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Das Meer war am Ankunftstag aufgewühlt, in den folgenden Tagen wirkte es jedoch wie glattgezogen und war sehr klar.

Schnorcheln vom Ufer lohnt sich auf Kanifushi jedoch nicht. Lediglich etwas unterhalb der Sunset-Bar sind einige Korallen im Wasser. Dafür musst du allerdings recht weit hinausschwimmen. Mehr zum Thema Unterwasserwelt im nächsten Abschnitt.

Die Südseite der Insel ist rau und mit Felsen durchsetzt. Sie ist zum Schwimmen nicht geeignet, da es hier hohe Wellen und starke Strömungen gibt.

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Unterwasserwelt: Schnorcheln und Tauchen auf Kanifushi

Zugegeben: Ich war skeptisch, als ich erfahren habe, dass die Insel Kanifushi kein Hausriff hat. Denn vom Schnorcheln kann ich gar nicht genug bekommen. Ist dies vom Strand aus möglich, bin ich manchmal über Stunden im Wasser.

Doch als tollen Ersatz bietet die ansässige Tauchschule zwei Schnorcheltouren pro Tag an. Die Erste am Morgen um 9:30 Uhr und die Zweite am Nachmittag um 14:30 Uhr. Die Teilnahme ist für alle Gäste des Resorts kostenlos. Aktuell fahren die Boote drei verschiedene Plätze an. Ein Ausbau des Angebots ist geplant und weitere Riffe werden derzeit erkundet.

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Hier wird geschnorchelt.

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Die Schnorchel-Touren gehen abwechselnd zu Sulas Garden, Bodu Giri und Vaavaru Hausriff, die allesamt in 30 bis 45 Minuten zu erreichen sind. Pro Boot werden maximal 20 Personen mitgenommen, meist waren sogar weniger an Bord. Sehr gut hat mir gefallen, dass ein Schnorchelguide mitschwimmt und Anfängern die schönsten Stellen zeigt.

Alle Schnorchelplätze fand ich super. Da sie nicht von anderen Inseln angefahren werden, war immer ausreichend Platz im Wasser. Während wir an der Riff-Kante entlang schwammen, folgte das Boot im dezenten Abstand, so dass jeder wieder an Bord konnte, wenn er genug hatte.

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Wir haben viele bunte Fische, Korallen und Schildkröten gesehen. Die Riffe sind in einem guten Zustand. Als besonderes Highlight wurde unser Schiff bei fast jeder An- und Abreise für ein paar Minuten von einer großen Gruppe Delfine begleitet.

Zudem kannst du auf Kanifushi private Touren mit einem kleinen Speedboat (maximal sechs Passagiere) organisieren. Das habe ich einmal gemacht, und es war super. Es ging zum Hausriff von Kuredu Island und zur unbewohnten Insel Kudadu. Einen weiteren Stopp legten wir an einem Schiffswrack ein.

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Die Tauchschule auf Kanifushi bietet alle gängigen Kurse für Einsteiger und Profis an – auf Wunsch in deutscher Sprache. Wer tauchen lernen will, kann seinen Open-Water-Tauchschein für ca. 450 Euro absolvieren.

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Es gibt etwa 20 Tauchplätze, die mit dem Boot innerhalb einer Stunde erreichbar sind. Dazu gehören auch zwei Schiffswracks. Weitere Riffe werden aktuell noch erkundet. Denn die Tauchschule hat wie das Resort erst im Dezember 2013 eröffnet.

Ich selbst bin dieses Mal nicht getaucht. Andere Taucher berichteten mir jedoch von der Sichtung von Schildkröten, Mantas, Haien, Adlerrochen und Napoleon-Fischen bei ihren Tauchgängen.

Weitere Informationen: Die Tauschule Dive and Sail startet schon bald mit einer eigenen Kanifushi-Website.

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Die Unterkünfte

Ich kam in den Genuss einer Beach Villa. Der große Raum beinhaltet neben dem sehr bequemen Kingsize-Bett eine Couch, einen Schreibtisch und mehrere Schränke. Die Terrasse mit Seeblick ist mit zwei Liegen, zwei Stühlen und einem Tisch ausgestattet.

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Ein besonderes Highlight ist das Open-Air-Badezimmer. Zusätzlich zur riesigen Dusche gibt es eine Badewanne mit Whirlpool-Funktion.

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Es gibt auch Bungalows mit Pool:

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Bars und Restaurants auf Kanifushi

Für die meisten Mahlzeiten bietet sich das Hauptrestaurant The Spice an. Dort werden Frühstück, Mittag- und Abendessen als Buffet serviert. Die Gerichte sind gut und abwechslungsreich. Auch Vegetarier werden satt.

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Ein besonders Highlight ist die indische Ecke. Zu allen drei Tageszeiten gibt es Dals und Currys. Abgesehen vom indischen Viertel in Singapur habe ich außerhalb Indiens noch nie so gut indisch gegessen. Die Speisen sind absolut authentisch und angenehm scharf.

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Darüber hinaus gibt es ein breites Angebot an Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachtisch. Auf Wunsch werden Nudel- und Pizza-Gerichte frisch zubereitet. Zudem gibt es eine Ecke mit Live-Cooking, in der meist Fisch oder Fleisch gebraten wird.

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The Spice ist recht groß, doch durch viele verwinkelte Sitzecken fällt das nicht so auf. Schön ist ein Abendessen auf der Terrasse. Von dort lassen sich im niedrigen Wasser des Südufers kleine Haie und Aale beobachten.

 

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Links das Just Veg, rechts das japanische Restaurant

Neben dem The Spice verfügt das Atmosphere Kanifushi über einige Spezialitätenrestaurants. Für mich am interessantesten ist das Just Veg, das einzige komplett vegetarische Restaurant auf den Malediven. Hier können entsprechende Gerichte à la carte bestellt werden.

Unser Drei-Gänge-Menü war lecker und gut präsentiert. Leider übersteigt die Nachfrage das Angebot an Plätzen deutlich, so dass wir es trotz früher Nachfrage nur am letzten Abend geschafft haben, einen Tisch zu reservieren. Es wäre schön, wenn künftig noch zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.

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Neben dem Just Veg gibt es mit dem Teppanyaki Grill ein Seafood-Restaurant, das nicht im Preis enthalten ist, sowie ein À-la-carte-Restaurant, das einmal ohne Zusatzkosten besucht werden kann. Da es in beiden Einrichtungen jedoch kaum vegetarische Gerichte gibt, war ich dort während meines Aufenthalts nicht essen.

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Es gibt zwei schön eingerichtete Bars auf Kanifushi. Direkt neben The Spice liegt The Liquid, wo abends Musik von einem DJ aufgelegt wird.

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Auf der anderen Seite der Insel liegt die Sunset Bar, in der du barfuß durch feinen Sand laufen kannst.

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Beide Bars liegen hinter den Swimming Pools, so dass du hier auch schon tagsüber voll auf deine Kosten kommst. Denn die Getränkekarte im Rahmen des all-inklusiv ist riesig. Neben Bier und Softdrinks gibt es seitenweise Cocktails (mit und ohne Alkohol), eine große Weinkarte und jede Menge Spirituosen. Ich habe sage und schreibe 23 Whisky-Sorten gezählt.

Während meines Aufenthalts war der Service durch das Personal in allen Bars und Restaurants hervorragend. Immer freundlich, immer schnell und bereits nach zwei Tagen wurden unsere Wünsche erfüllt, bevor wir sie ausgesprochen hatten.

 

Pools

Es gibt zwei sehr schöne Pools auf der Insel. Neben The Spice und Liquid-Bar gelegen ist der größere von beiden, der vor allem von Familien mit Kindern besucht wird. Hier ist auch noch ein kleines Nichtschwimmer-Becken vorhanden.

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Der zweite Pool liegt auf der anderen Seite der Insel und ist nur für Erwachsene geöffnet. Von beiden Schwimmbädern blickst du direkt auf das angrenzende Meer.

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Freizeitangebote auf Kanifushi

Irgendwie waren die Tage schneller als gedacht vorbei. Ein bis zwei Schnorcheltouren täglich, Essen und Trinken, ein wenig faul am Pool rumliegen und Bücher lesen – Langeweile kam nie auf. Daher habe ich die weiteren Angebote des Resorts nicht genutzt.

So werden Touren zu Nachbarinseln und einer Thunfisch-Fabrik organisiert, es gibt Wassergymnastik, ein Sunset-Fishing, einen Tennis-Platz, Billard, einen Ort für die Betreuung von Kindern und mehr.

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Du kannst Segeln gehen, Jet– und Wasser-Ski fahren, surfen oder ein Kanu ausliehen. Einige dieser Angebote sind nicht im Platinum Plus enthalten.

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Atmosphere Kanifushi buchen

Du kannst deinen Aufenthalt auf der Insel direkt über die Internetseite des Atmosphere Kanifushi buchen. Zudem haben das Resort zahlreiche Reiseveranstalter und einige Hotelsuchmaschinen im Programm.

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Anreise nach Kanifushi:

Die Insel Kanifushi liegt im Lhaviyani Atoll nördlich der Hauptstadt Male. Der spektakuläre Transfer mit dem Wasserflugzeug dauert etwa 30 Minuten. Die Verbindung wird nach Bedarf mehrmals täglich bedient. Die genauen Zeiten teilt das Resort kurz vor An- bzw. Abreise mit. Flüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Malediven gibt es bereits ab 600,- Euro (hin und zurück). Eine gute Flugsuchmaschine ist Skyscanner.

 

Weitere Fotos von Kanifushi:

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Hinweis: Ich wurde vom Atmosphere Kanifushi eingeladen. Auf die Gestaltung des Artikels wurde kein Einfluss genommen.

Ich bin Stefan. Seit 2006 ist Südostasien zu meiner zweiten Heimat geworden, seit 2013 berichte ich über die schönsten Ziele auf diesem Blog. Mehr über mich erfährst du hier. Du willst nichts verpassen? Dann folge mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Instagram.

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Veröffentlicht von Stefan Diener am 26. Oktober 2014. Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2016.

Kommentare1 Kommentar

  1. Das sind wirklich ganz tolle Bilder. Wenn alles klappt fahren wir im Herbst dorthin. 🙂

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