Urlaub in Malaysia? 7 Reiseblogger verraten ihre besten Tipps

Traumstrände, unberührte Natur und kulturelle Vielfalt. Auf einer Reise durch Malaysia kannst du viel entdecken. Sieben Reiseblogger geben Tipps, was du unbedingt gesehen haben solltest.

Malaysia gehört zu den Reisezielen, die dir die Routenplanung schwer machen, weil es so unendlich viel zu entdecken gibt. Und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Zu den schönsten Zielen Malaysias gehören zweifelsfrei Strände wie etwa auf den Perhentian Islands oder Tioman, dichter Urwald wie im Taman Negara Nationalpark, Berglandschaften wie die Cameron Highlands oder faszinierende Tempel wie auf Penang. Aber auch Tauchen und Schnorcheln in Malaysia ist – vor allem vor den Küsten Borneos – ein echtes Highlight.

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Um dir die Auswahl deiner Ziele zu erleichtern, beantworten nachfolgend sieben Reiseblogger jeweils drei Fragen zum Reisen und Backpacking in Malaysia.

 

Tipps für deinen Malaysia-Urlaub

Mitgemacht haben die Macherinnen und Macher dieser lesenswerten Blogs:

 

Folgende Fragen wurden beantwortet:

1.) Warum ist Malaysia ein interessantes Reiseziel?

2.) Egal ob Geheimtipp oder bereits ausgetretene Pfade – was muss man sich in Malaysia unbedingt ansehen?

3.) Jede Reise beinhaltet auch kulinarische Entdeckungen. Welches Gericht sollte ich in Malaysia unbedingt probieren?

 


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Clemens von Anekdotique

 

1.) Malaysia bietet viel mehr als nur einen kurzen Stopover in Kuala Lumpur und einem anschließenden Strandurlaub in Penang oder Langkawi, wobei natürlich auch das durchaus seinen Reiz hat. Es gibt aber auch zahlreiche weniger touristische Gegenden und besonders Inseln, die darauf warten, entdeckt zu werden. Eines findet man überall: erstaunlich vielfältige lokale Küche. Du solltest dabei allerdings keine Angst vor Garküchen haben.

2.) Auch wenn du nur zwei Wochen Zeit hast, lohnt sich ein kurzer Abstecher in den malaysischen Teil der Insel Borneo ins Herz von Sarawak. Flüge nach Kuching und zurück von Kuala Lumpur gibt es oft schon für wenige Euro. Die Gegend ist deutlich uriger als die großen Tourismusmagneten im Westen des Landes und wartet neben wilden Orang-Utans auch mit den berühmten Langhäusern der Iban auf. Auf jeden Fall einen oder mehrere Besuche wert.

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Kuching

 

3.) Nasi Goreng! Der Klassiker der Malaysischen (und Indonesischen) Küche ist im Grunde nicht viel mehr als Reis, der mit Öl, Lauch, Zwiebeln und Knoblauch sowie etwas Ei gebraten wird. Geht immer!

 


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Tobias und Marcel von Home is where your bag is

 

1.) Malaysia ist ein großartiges Reiseziel sowohl für Backpacking-Anfänger als auch für erfahrene Reisende. Du kommst supereinfach durch das Land und wirst in den meisten Fällen keine Sprachprobleme haben, da die Leute in Malaysia gutes Englisch sprechen. Außerdem sind die Menschen unseren Erfahrungen nach sehr freundlich und hilfsbereit.

Du bekommst von traumhafter Natur, pulsierenden Großstädten bis natürlich hin zu traumhaften Stränden und Schnorchelspots alles geboten. Ein weiterer Punkt, der Malaysia in Südostasien einzigartig macht, ist die bunte Mischung der Kulturen. Chinesische, indische und arabische Einflüsse machen das Land – neben den malaysischen Einflüssen natürlich – auch zu einem Highlight für Food- und Kulturliebhaber.

2.) Wir selbst haben bislang leider viel zu wenig von Malaysia gesehen. Die meisten Besucher landen höchstwahrscheinlich zuerst in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Einige sind enttäuscht von der Stadt und verlassen sie schnell, doch die meisten Reisenden lieben diese buntgemischte Metropole. Uns gefällt die Stadt sehr gut und wir kommen immer gerne für einen Stopover wieder. Denn Flüge nach und aus Kuala Lumpur sind oft sehr günstig. Eines unserer persönlichen Highlights der Stadt waren die Batu Caves, die Petaling Street mit ihren chaotischen Märkten und die Heli-Lounge Bar – ein umgebauter Helikopter-Landeplatz.

Batu Caves

Batu Caves

 

3.) Unbedingt probieren solltest du Roti Canai. Ein sehr einfaches Gericht, aber wahnsinnig lecker! Es wurde von den indischen Einwanderern in Malaysia eingeführt und ist im Grunde nichts anderes als dünnes, indisches Fladenbrot mit 2-3 Sorten Curry/Dal-Sauce. Das Brot wird mit den Händen abgerissen und in die pikanten bis teilweise sehr scharfen Saucen getaucht. Ein leckeres Gericht, das wir oft gegessen haben und in den anderen Ländern Asiens sehr vermissen.

 


Profilbild Sarah Althaus

Sarah von Rapunzel will raus

 

1.) Malaysia bietet so ziemlich alles für alle! Es gibt wunderschöne Inseln und Strände, kulturelle Vielfalt, Großstädte, Berge zu erklimmen und tolles Essen. Egal wonach der Reisende sucht, die Chance es in Malaysia zu finden, ist groß. Obwohl Malaysia aus unglaublich vielen verschiedenen Kulturen besteht, ist es doch ein perfektes Land für Asieneinsteiger. Eine tolle Infrastruktur, ein funktionierendes Busnetz und eine Bevölkerung, die gut Englisch spricht, erleichtert das Kennenlernen Südostasiens.

2.) Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen! Es gibt so viel Tolles zu sehen und zu erleben. Kuala Lumpur wird bestimmt jeder besuchen – dort den Ausblick über die Stadt von der Heli Lounge Bar nicht verpassen! Georgetown auf Penang ist eine tolle Stadt und bietet sich an für kulinarische Entdecker. Aber was die meisten nicht besuchen und ich allen empfehle: Borneo. Die Insel ist ganz anders und es gibt nochmals viele Kulturen zu entdecken. Wie wär es dort mit der Besteigung des Mount Kinabalu ? Tauchen in Sipadang? Oder – wer wirklich an das gefühlte Ende der Welt will – einen Besuch in Kudat?

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Heli Lounge Bar

 

3.) Malaysia ist eine einzige Verschmelzung von verschiedenen Kulturen Südostasiens, was sich auch im Essen widerspiegelt. Es gibt lecker chinesisches oder japanisches Essen, aber natürlich auch traditionell malaysische Küche. Da geht nichts über Roti mit Teh Tarik oder für die Fleischliebhaber Satay, das sind Fleischspießchen mit Erdnusssauce.

PS: Die besten gibt’s in der Jalan Tuanku Abdul Rahman 213 in Kuala Lumpur!

 


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Tanja von Reiseaufnahmen

 

1.) Drei Gründe sprechen in meinen Augen für Malaysia als Reiseziel: die freundlichen Menschen, die abwechslungsreichen Möglichkeiten und das Preisgefüge.

Vor allem in Kuala Lumpur, wo ich eigentlich gestresste Großstädter erwartet hätte, bin ich begeistert, dass sich immer jemand findet, der mir den Weg zeigt und mir seine Hilfe anbietet.

Die Abwechslungen des Reiselandes Malaysia beginnen direkt in Kuala Lumpur, wo kleine verfallene Häuser neben den Wolkenkratzern stehen, und für spannende Bilder sorgen. Neben einer interessanten Hauptstadt bietet das Land aber auch tolle Strände und berauschende Landschaften.

Zum Preis muss ich wohl nicht viel sagen, oder? Das ist sicher ein Hauptargument für die meisten asiatischen Länder.

2.) In Malaysia musst du zuallererst feststellen, ob du der Kuala Lumpur-Typ bist oder nicht. Es gibt Menschen, die lieben die Stadt. Andere hassen sie. Ich selbst bin Fan davon und entspanne dort fast eine Woche. Eine unglaublich lange Zeit, wenn du nur drei Wochen Urlaub im Land hast. Ich mag es, die unterschiedlichen Viertel zu Fuß zu erkunden, im chinesischen Viertel eine Kokosnuss zu trinken oder im KL Tower die Aussicht auf die Stadt zu genießen.

Noch mehr Relaxmomente gibt es auf den Perhentian Islands. Auch hier scheiden sich die Geister, ob es nun toll da ist oder nicht. Ja, es ist vielleicht nicht so sauber, ja, es gibt einige Touriboote, die sich nicht so politisch korrekt verhalten. Aber der Strand am Perhentian Island Resort ist einfach ein Traum und das tägliche Schwimmen mit Schildkröten ein großer Spaß. Bisher ist es für mich der schönste Strand, an dem ich je war. Auch, wenn diesem Superlativ einige sicher widersprechen. Reisen ist eben auch subjektiv.

Entspannung für das Auge bieten die Cameron Highlands . Hier kannst du Spaziergänge in den Teeplantagen unternehmen und dein Auge über das weite Grün streifen lassen. Wenn du Glück hast, kannst du ein paar Arbeitern bei der anstrengend Feldarbeit zusehen. Ich zolle ihnen meinen Respekt für diesen harten Job und trinke meinen Tee jetzt noch genüsslicher.

Perhentian Islands

Perhentian Islands

3.) Ganz ehrlich das Essen ist kein Grund nach Malaysia zu fahren. Ich war selten so wenig begeistert von einer landestypischen Küche. Es gibt wenige typische Gerichte, wie das Curry Mee, aber vor allem macht sich in Malaysia die indische und chinesische Küche breit. Dort habe ich immer gut gegessen, aber dafür hätte ich nicht nach Malaysia fahren müssen.

 


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Nina von Reisehappen

 

1.) Malaysia ist ein interessantes Reiseziel, da es so vielfältig ist. Da sind die großen Städte wie Kuala Lumpur, Georgetown oder Kuching auf Borneo. Es gibt wunderschöne Strände auf Langkawi, Tioman oder Pulau Pangkor. Aber auch die Cameron Highlands mit ihren unendlichen Teeplantagen sind wunderschön. Naturliebhaber kommen in den vielen Nationalparks, vor allem auf Borneo, auf Ihre Kosten und für Taucher ist Sipadan ein absolutes Paradies.

Malaysia ist Abwechslung pur und langweilig wird dir hier sicherlich nicht.

2.) Penang ist wahrlich kein Geheimtipp, dennoch finde ich, dass George Town zu den schönsten Städten Malaysias gehört. Die Stadt ist mit ihren Tempeln, den Holzhäusern im Meer am Chew Chetty und den alten chinesischen Clanhäusern noch sehr ursprünglich. Doch gleichzeitig ist sie auch sehr modern. Hier trifft Tradition auf Streetart. Die Werke des litauischen Streetart-Künstlers Ernest Zacharevic sind ein absolutes Must-See in George Town und es macht wirklich Spaß, die unzähligen Kunstwerke in den Gassen der Stadt zu entdecken. Außerdem hat George Town auch kulinarisch eine Menge zu bieten. Neben vielen ausgezeichneten Restaurants haben mich vor allem die vielen hübschen Cafés mit leckeren Snacks und ausgezeichnetem Kaffee begeistert.

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Khoo Kongsi in George Town

 

3.) Eine unglaubliche schwere Frage, da Malaysia kulinarisch so unendlich viel zu bieten hat. Neben der malaysischen Küche und der Nonyaküche isst man in Malaysia auch Indisch und Chinesisch. Aber auch andere asiatische und westliche Einflüsse finden sich in der Küche.

Ein Must-Eat ist auf jeden Fall Roti (indisches Fladenbrot). Wer zum Frühstück keine Cheese Roti mit verschiedenen Currys gegessen hat, der war nicht in Malaysia. Aber auch die hauchdünnen knusprigen Roti Tisu mit Zucker solltest du probieren.

Außerdem liebe ich die Steamboat Garküchen in den Strassen von Kuala Lumpur. An kleinen Buffets kannst du dir Fisch, Fleisch und Gemüse aussuchen und dann an deinem Tischchen in den Steamboats mit siedender Fleischbrühe selbst garen.

 


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Oliver von Sinograph

 

1.) Ich muss zugeben, ich habe an Malaysia ein eher ungewöhnliches Interesse: Da ich viele Jahre in China gelebt habe, ist es für mich besonders spannend zu sehen, wie sich die chinesische Kultur in Malaysia in vieler Hinsicht besser erhalten hat, als im Herkunftsland. Doch auch sonst finde ich das Zusammenleben der vollkommen unterschiedlichen Ethnien im Land faszinierend. Klar hängt der Haussegen zwischen Malaien, Chinesen und Indern hin und wieder schief, trotzdem funktioniert das Miteinander insgesamt weitgehend gut und ist letztlich eine Bereicherung für das ganze Land.

2.) Ich empfehle unbedingt, die Hauptstadt Kuala Lumpur zu verlassen und einen Blick auf die Vororte zu werfen. Besonders spannend finde ich den Regierungssitz Putrajaya, wo vor 20 Jahren für die Staatsverwaltung eine Retortenstadt aus dem Boden gestampft wurde. Darüber habe ich hier geschrieben. Das Projekt selbst gehört zwar zur Kategorie „gewaltige Fehlplanung“, da sich Staatsdiener und fremde Botschaften bis heute weigern, in die Stadt zu ziehen. Sehenswert ist der Ort mit seiner modernen islamisch geprägten Architektur trotzdem.

Vor ein paar Tagen habe ich einen Ausflug nach Klang unternommen, einem anderen Vorort von Kuala Lumpur. In der alten Königsstadt kannst du einen historischen Rundgang unternehmen und dabei jede Menge über Malaysia lernen, zum Beispiel über die Besiedlungsgeschichte.

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Palast von Klang

 

3.) Meine einheimischen Freunde haben mich bereits zwei Mal zu Bak-Kut-Teh eingeladen. Das Gericht soll in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts im erwähnten Klang von einem chinesischen Immigranten erfunden worden sein und danach den Siegeszug durchs Land angetreten haben. Wörtlich bedeutet es „Fleischknochentee“ und besteht aus Schweinerippchen an einer Gemüsebrühe. Auch wenn mir das Gericht selber nicht so wahnsinnig gut schmeckt, ist es für mich doch ein Sinnbild für die gelebte Toleranz im vorwiegend muslimischen Land.

 


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Oliver und Chizuru von Woanderssein

 

1.) Malaysia ist einfach ein bunter Mix verschiedenster Religionen und Kulturen, was sich nicht nur in den Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem auch in den kulinarischen Angeboten stark widerspiegelt.

Für Asien-Einsteiger ist Malaysia also der ideale Start, denn nicht viele Länder können mit solch einer wilden Mischung aufwarten.

Auch für Reisende, die bisher noch nicht in muslimischen Ländern unterwegs waren, bietet Malaysia einen idealen ersten Einblick. Neben den ganzen bunten Tempeln der Chinesen und Inder also auch unbedingt mal bei einer der größeren Moscheen vorbeischauen!

Ein absolutes Highlight ist natürlich die Natur des Landes! Mit einer einmaligen Flora & Fauna sind in Malaysia auch die ältesten Regenwälder der Welt zu finden.

Leider wird damit nicht ganz so schonend umgegangen – Stichwort Palmöl-Plantagen. Vielleicht hilft bei dem Punkt aber ausnahmsweise der Tourismus und weckt die entsprechenden Stellen irgendwann mal auf.

2.) Neben den berühmten Cameron Highlands und natürlich den zuvor schon erwähnten Regenwäldern, allen voran auf Borneo mit den dort lebenden Orang-Utans, möchte ich auch einen ausgiebigen Besuch der chinesischen Altstädte empfehlen.

Gerade erst kommen wir aus Ipoh wieder, Heimat des bekannten Oldtown White Coffee’s, und uns gefiel es dort von den Bauten und der Stimmung her sogar noch besser, als im deutlich bekannteren Georgetown auf Penang.

Falls Du dich mal von Kuala Lumpur Richtung Singapur aufmachen solltest, darf ein Stopp im Örtchen Melaka ebenfalls nicht fehlen. Neben Bauten aus der holländischen Kolonialzeit ist der dortige Stadtteil Chinatown einer der sehenswertesten von ganz Malaysia!

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3.) Laksa ist ein echter Klassiker in Malaysia und besonders Chizuru’s Favorit. Diese köstliche Suppe gibt es, je nach Region, in den verschiedensten Ausführungen. Gemüse, Hühnchen oder Fisch und Krabben, Bandnudeln oder Reisnudeln, mal mit Kokosmilch und ordentlich Chilli oder auch ganz neutral. So oder so, einfach hervorragend und an heißen Tagen auch herrlich erfrischend!

Aber auch das Sojasprossen Hühnchen (Tauge Ayam) oder Hor Fun mit flachen Reisnudeln sind einfach der Knaller und wir könnten beides echt jeden Tag essen. Letzteres gilt ganz besonders für die Varianten, die es in Ipoh gibt!

 


 

Weitere Infos zu Malaysia:

 

Malaysia: Im Internet Reisen und Touren buchen

Selbstverständlich kannst du Touren und Aktivitäten vor Ort in Reisebüros und ggf. Hotels buchen. Zudem bieten inzwischen mehr und mehr Veranstalter ihre Angebote auch im Netz an. Auf den langsam aber stetig wachsenden Plattformen findest Infos zur Tour sowie Bewertungen von anderen Reisenden. Hier eine Auswahl:

  • GetYourGuide*: Tagestouren, Ausflüge und Aktivitäten in Malaysia
  • rent-a-guide*: Tagestouren, Ausflüge und Aktivitäten in Malaysia

 

Reiseblogger-Befragungen zu anderen Ländern:


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Ich bin Stefan. Seit 2006 ist Südostasien zu meiner zweiten Heimat geworden, seit 2013 berichte ich über die schönsten Ziele auf diesem Blog. Mehr über mich erfährst du hier. Du willst nichts verpassen? Dann folge mir auf Facebook, Twitter, Google+ oder Instagram.

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Veröffentlicht von Stefan Diener am 26. Februar 2016. Zuletzt aktualisiert am 3. Mai 2016.

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